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Narconon: Scientologys Drogenrehabilitation-Flaggschiff mit schwerer Havarie

Scientologys Vorzeigeprojekt im Drogenentzug, Narconon Arrowhead im Bundesstaat Oklahoma, ist nach den vergangenen Todesfällen, multiplen Klagen und der schlechten Presse schwer angeschlagen.

Narconon Arrowhead hat eine Kapazität von 230 Betten, wovon in den letzten Monaten durchschnittlich nur 42 belegt waren. Diese kleine Anzahl von Patienten bringt durchschnittliche Einnahmen in Höhe von knapp 60.000 USD pro Woche. Dem gegenüber stehen jedoch fixe Ausgaben von 133.000 USD.

Diese internen Dokumente zeigen auch auf, dass die Zahlungsmoral der Sekte sehr gering ist, da die älteste offene Rechnung schon 425 Tage alt ist. Das ist schlechter als schlecht. Fürchterliche Zahlen, sagt der frühere Mitarbeiter Eric Tenorio, der von 1997 bis 2004 vor Ort gearbeitet hat.


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WebReporter: XenuLovesYou
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Droge, Scientology, Narconon
Quelle: tonyortega.org

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2014 19:26 Uhr von HamburgerJung200
 
+3 | -4
 
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Die Zahlungsmoral der Organisation ist ganz ganz schlecht: Wenn Du zahlen mußt, dann MUSS es besonders schnell gehen, egal wie, egal wann, egal wo.

Sollte dein Karte oder oder dein Konto nicht gedeckt sein,nachdem eine Vereinbarung getroffen wurde, ist der Teufel los. Das geht sogar so weit das du zur unterdrückerischen Person erklärt wirst wenn du nicht zahlst, was du gesagt hast (du gesagt hast.....nach dem du genötigt wurdest) versteht sich.

Doch, ist die Sache andersherum........whowwww dann gibt es keine Zahlungsfristen. Ich kenne Firmen oder Privatpersonen, die haben nicht Tage, nicht Wochen, nicht Monate sondern JAHRE gewartet, bis sie Ihr Geld gesehen haben von der Scientology Organisation.

Das ist aber nichts besonderes in der zur Sekte gewordenen Organisation.

Selbiges gilt für diejenigen, die mit ihrem Service nicht zufrieden waren und ihr Geld wieder wollen. Das dauert a. ewig, wenn überhaupt und b. wirst du für immer aus der Organisation geworfen.

Ich habe aber auch schon manchen gesehen der "reumütig" (warum auch immer) wieder zurück wollte und es nur geschafft hat weil er das 100 fache von dem bezahlt hat, was er zurück verlangt hat. Da drückt die Organisation mal kurz ein Auge zu.

Das mit Narconon Arrowhead und ihrer schweren Krise, rührt aber nicht nur davon das sie so ein schlechtes Karma haben, sondern auch weil sie total überteuert sind, für die Leistungen die sie bringen. Echtes Fachpersonal, ist Mangelware, wenn es überhaupt welches gibt.
Sogenannte FSMs ( Mitglieder die einen rein-bringen) sollten normalerweise 10% Provision bekommen von dem was der "Kunde" einzahlt.

Doch meißt ist es so das du einen Sch.....dreck bekommst, wenn aber doch, dauert es ewig oder du mußt ein "halbes Jahrhundert" Schriftverkehr führen, warum es richtig ist das du deine 10% bekommst. Auch deswegen macht sich keiner mehr die Finger schmutzig. Es gibt zwar noch einige andere Mitglieder die damit ihr Geld machen, doch das sind andere Kaliber.

Da frage ich mich doch da manchmal, wenn die Organisation so wie sie immer sagt, dem Menschen nur helfen möchte, warum subventioniert die Mutterkirche denn nicht wenigstens die hälfte für solche Drogen-Zentren wie Narconon, denn Geld hat sie doch offensichtlich genug wie wir die letzten Tage auf Ortegas Blog sehen konnten.

Aber helfen ohne dafür zu Zahlen oder ohne Hintergedanken........Nein, daß ist nicht so das Ding der Scientology Organisation.
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24.04.2014 12:40 Uhr von mammamia
 
+2 | -6
 
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Trau keiner Statistik, die Ortega nicht selber gefälscht hat.
133000 Fixkosten bei diesen Einnahmen, müsste heissen, die offenen Rechnungen würden in den Himmel steigen, tun sie aber nicht...aber vielleicht ist das hier zu logisch!?
Man könnte auch bei den anderen Statistiken Quervergleiche machen, die nicht aufgehen, es fragt sich also : sind alle falsch?
Aber doch egal, es geht ja um Scientology und Narconon, da passen Fakten schlecht hinein.
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24.04.2014 13:38 Uhr von HamburgerJung200
 
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Ja Ortega hat vielleicht von den Scientologen gelernt, die nämlich, machen es genau so wie Du es sagst!

Wo wenig Menschen sind werden welche hingepotoshopt, Wenn keine Radiostationen über einen reden, erfindet man einfach welche die über einen reden, wenn die Organisationen leer sind wie in Berlin, Hamburg, Frankfurt, Stuttgart usw. schreibt man einfach, für die noch zahlenden Mitglieder, und die Öffentlichkeit auf wie sehr doch Scientology am expandieren ist......

Dabei brauch man eigentlich nur mal jemanden als neue Person hineinzuschicken der dann eine Führung bekommt zb am Wochenende oder Abends, um zu sehen welch "grandiose" Expansion es besonders in der Academy gibt.

Vertikal nach oben gehend, wie im jedem gefälschtem Event Film gezeigt wird, ist auch nur teil der immensen Propagandamaschinerie a la Göbbels.

Aber das ist der Scientology Organisation egal, denn die ist ja an ein "bisschen" Lügen hier und da gewöhnt. So sehr das sie es schon selbst glaubt.

http://www.mikerindersblog.org/...

http://www.mikerindersblog.org/...


[ nachträglich editiert von HamburgerJung200 ]
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27.04.2014 15:28 Uhr von JustMe27
 
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Was unterscheidet Scientologen von vielen anderen Sektierern? Dass sie nicht merken, wenn sie für eine längst verlorene Sache kämpfen. Irgendwann wenn es endlich soweit ist daß die Verhaftung ansteht, wird sich wohl leider um das Hauptquartier von Miscavige ein zweites Waco abspielen oder so etwas wie in Jonestown...

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