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Stade: Gehbehinderter Rentner erschoss 16-jährigen Einbrecher - Prozess

Vor dem Landgericht Stade muss sich seit heute ein 80-jährige Rentner wegen Totschlags verantworten. Im Jahr 2010 soll er einen 16-jährigen Einbrecher in seiner Wohnung erschossen haben. Er gehörte zu einer Bande, welche den gehbehinderten Rentner ausrauben wollte.

Die Staatsanwaltschaft hatte zunächst die Ermittlungen gegen den 80-Jährigen eingestellt, weil sie von einer Notwehrsituation ausging. Dagegen legte die Familie des Einbrechers Beschwerde ein, dann kam es doch zur Anklage, doch diesmal lehnte das zuständige Gericht eine Eröffnung des Verfahrens ab.

Erneut beschwerte sich die Familie des erschossenen 16-Jährigen, diesmal beim Oberlandesgericht und dieses entschied, dass das Landgericht Stade verhandeln muss. Die Komplizen des Toten wurden inzwischen zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Prozess, Rentner, Einbrecher, Stade
Quelle: www.bild.de

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83 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2014 14:19 Uhr von Kamimaze
 
+183 | -13
 
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Warum wusste ich nur, dass diese News zensiert wird...??
Daher noch mal der Text, so wie ich ihn eingeliefert habe:

Stade: Gehbehinderter Rentner erschoss 16-jährigen Einbrecher - Prozess

Vor dem Landgericht Stade muss sich seit heute ein 80-jährige Rentner wegen Totschlags verantworten. Im Jahr 2010 soll er den 16-jährigen Einbrecher Labinot S. in seiner Wohnung erschossen haben. Er gehörte zu einer Bande, welche den gehbehinderten Rentner ausrauben wollte.

Die Staatsanwaltschaft hatte zunächst die Ermittlungen gegen den 80-Jährigen eingestellt, weil sie von einer Notwehrsituation ausging. Dagegen legte die Familie von Labinot S. Beschwerde ein, dann kam es doch zur Anklage, doch diesmal lehnte das zuständige Gericht eine Eröffnung des Verfahrens ab.

Erneut beschwere sich die Familie von Labinot S., diesmal beim Oberlandesgericht und dieses entschied, dass das Landgericht Stade verhandeln muss. Die Komplizen des Toten, Smian K., Burhan K., Hakan O. und Gracia K. wurden inzwischen zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.
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23.04.2014 14:46 Uhr von Prachtmops
 
+44 | -6
 
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hat er gut gemacht der rentner...
dummerweise kann ich mir das urteil aber schon denken... zig jahre haft. warum?
na weil es migrantenbonus gibt in D.
deswegen wird dem rentner die volle härte treffen, ganz einfach.
hätte er einen deutschen erschossen, gäbe es keine verhandlung.
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23.04.2014 14:52 Uhr von asorax
 
+5 | -71
 
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23.04.2014 14:57 Uhr von maxyking
 
+10 | -55
 
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23.04.2014 14:57 Uhr von d1pe
 
+50 | -3
 
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In der Quelle ist noch ein Foto der Schusswaffe, die die Räuber während der Tat bei sich führten.

Da der Rentner gehbehindert ist, ist die Schusswaffe seine einzig mögliche Verteidigung. Schon allein deswegen ist der Schusswaffengebrauch in Notwehr gerechtfertigt. In Anbetracht der bloßen Überzahl und des Führen einer eigenen Schusswaffe der Täter, wird der Schusswaffengebrauch des Opfers geradezu erforderlich.
Alles andere als ein Freispruch wäre deshalb verwunderlich. Deshalb war auch die Entscheidung der Staatsanwaltschaft die Ermittlungen einzustellen vollkommen richtig, denn das Urteil stünde in diesem Fall schon vor der Urteilsverkündung fest.
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23.04.2014 15:01 Uhr von Ravn73
 
+46 | -2
 
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Ich finde es eine riesige frechheit das etwas gegen den Mann unternommen wird! Der Junge ist mit seinen "Freunde" oder was die auch sind, in seinen Wohnung eingebrochen. Da muss doch der Mann das recht haben sein Besitz zu schützen! Sonst kann jeder (egal ob Ausländer oder Deutsche) kommen, Menschen ausrauben und man muss es zulassen!
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23.04.2014 15:04 Uhr von d1pe
 
+63 | -2
 
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@maxyking

Das was der Rentner gemacht hat war keine Selbstjustiz. Er hat einen gegenwärtigen Angriff auf seinen Besitz und sein Leben mit dem geringsten ihm zur Verfügung stehenden Mittel abgewendet.
Dass die Angehörigen des Toten diesen Mann dann noch vor Gericht schleifen, ist eine Schande. Die sollten sich schämen, dass sie ihren Sohn dahingehend erzogen haben, dass er vor einem bewaffneten Einbruch nicht zurückschreckte. Dann die Schuld beim eigentlichen Opfer zu suchen, setzt dem Ganzen die Krone auf.
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23.04.2014 15:04 Uhr von d1pe
 
+2 | -2
 
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Doppelpost.

[ nachträglich editiert von d1pe ]
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23.04.2014 15:07 Uhr von 2More
 
+10 | -50
 
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23.04.2014 15:13 Uhr von d1pe
 
+47 | -4
 
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@ 2More

Die Angreifer befanden sich immer noch in der Wohnung des Opfers. Daher ist der Angriff noch gegenwärtig.
Bei Notwehr gilt es das geringste einem zur Verfügung stehende Mittel zu verwenden, um den rechstwidrigen Angriff zu beenden. Dabei muss man sich jedoch nicht auf einen Kampf mit ungewissem Ausgang einlassen. Da der Mann gehbehindert ist, ist die Schusswaffe sein einziges Mittel zur Verteidigung und deshalb auch gleichzeitig das geringste. Der Gebrauch der Schusswaffe ist also von der Notwehr gedeckt.
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23.04.2014 15:26 Uhr von Yoshi_87
 
+25 | -4
 
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Die Familie sollte Dankbar sein das jemand das schwarze Schaf aus der Welt geschafft hat.
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23.04.2014 15:33 Uhr von FredDurst82
 
+25 | -1
 
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Jetzt kommts nach dreifachem Einspruch zum Gerichtsverfahren, wird eingestellt wegen Notwehr, fertig - is doch 1a :)
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23.04.2014 15:44 Uhr von Kamimaze
 
+22 | -2
 
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Wie ich gerade lese, hatte der 16-jährige Intensivtäter (!) auch "feine" Kumpels:

"Die vier Komplizen hatten damals die Flucht ergriffen, während der Jugendliche starb."

Quelle: http://www.shz.de/...
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23.04.2014 15:56 Uhr von Ich_denke_erst
 
+26 | -4
 
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Wenn das mein Kind gewesen wäre hätte ich mich in Grund und Boden geschämt, mich bei dem Rentner entschuldigt und mich dann ganz schnell verdrückt. Um dieses kriminelle Gesocks ist es nicht schade. Aber der Rentner muss nun die ganze Aufregung der Verhandlung über sich ergehen lassen.
Ob der Schusswaffengebrauch gerechtfertigt war liegt hier im Ermessensbereich des Richters. Die akute Gefahr war vorüber, die Täter flohen. Allerdings kann er hier auf Freispruch wegen verminderter Schuldfähigkeit plädieren - Angst hatte er zweifelsohne und daher halt einfach in Panik reagiert.
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23.04.2014 16:02 Uhr von maxi91
 
+31 | -1
 
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wahrscheinlich will die familie jetzt "schmerzensgeld" weil der ernährer weggefallen ist
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23.04.2014 16:07 Uhr von keakzzz
 
+32 | -5
 
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"Dagegen legte die Familie von Labinot S. Beschwerde ein [...]"
"Erneut beschwere sich die Familie von Labinot S. [...]"

ich höre immer nur "mimimimi."
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23.04.2014 16:13 Uhr von Holzmichel
 
+34 | -3
 
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Wegen einer Beschwerde der Problemo-Familie muss sich jetzt das überfallene und gehbehinderte 80-jährige Opfer vor Gericht verantworten! Wie absurd ist das denn? Warum bricht der 16 Jahre alte Gangster mit seiner Bande in die Wohnung des alten Herrn ein? Was hat dieser Abschaum dort zu suchen? Der alte und behinderte Mann hat doch ganz eindeutig in Notwehr gehandelt-wenn plötzlich ein solcher Rotzlöffel in seiner Wohnung steht.
Einfach mal andere Leute in Ruhe lassen und nicht in fremde Grunstücke/Wohnungen einbrechen, dann kommt man auch nicht zu schaden.
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23.04.2014 16:19 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+25 | -4
 
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Hätte er sich mal lieber in Ruhe ausrauben und anschließend vielleicht noch ´ne Runde kopftreten und messern lassen, wäre der arme Bursche noch am Leben. Der Opa dafür vielleicht nicht, aber wen juckt´s, sein Pech. Sowas von kulturunsensibel, der alte Nazi...
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23.04.2014 16:36 Uhr von Dracultepes
 
+19 | -3
 
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@2More

Die Täter waren auf der Flucht. Aber sie hatten geraubtes dabei. Also fand tatsächlich noch ein Angriff auf statt. Das Recht muss dem Unrecht nicht weichen. Der Junge hatte die Brieftasche mit 2000€ dabei.

Dazu kommt, dass der Rentner aussagt er hätte zuerst Schüsse gehört. Nach dem tauen des Schnees hat die Polizei dann tatsächlich eine Gaspistole aus dem Besitz des Rentners gefunden.


@d1pe
Der Täter ist zumindest nicht im Haus zusammengebrochen. Kann aber durchaus sein, dass dort die Schüsse abgegeben worden sind.

b2t
Wie Weltfremd diese Eltern sind, zeigt sich an diesem Zitat:""Opa hat sich bisher mit keinem Wort bei uns entschuldigt", sagt Mirena, "er sollte sich schämen." Keiner hier kann begreifen, wie es zu dieser Nacht, zu dieser Tat kommen konnte, weder die Eltern noch die Geschwister, die Onkels, die Tante. Sie wissen nur eins: Der Opa ist schuld, dass ihr Labinot nicht mehr lebt, es ist alles, woran sie denken können. Warum wollte Labinot in die Villa einbrechen, einen alten Mann überfallen und Geld klauen? "Das war kein Klauen", sagt Mirena und hebt seine Stimme. "Lab hat einfach nur mitgemacht!""

Quelle: http://www.taz.de/!75745/
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23.04.2014 16:39 Uhr von KlausM81
 
+5 | -57
 
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23.04.2014 16:41 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+5 | -58
 
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23.04.2014 16:44 Uhr von DuyWarlord
 
+35 | -4
 
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Labinot war Intensivtäter und polizeibekannt (sieht auch wie einer aus). Er ist zwar jung gestorben, aber im Leben hätte er nicht mehr viel erreicht, jetzt kommt er mit seinen Jungfrauen und Allah zusammen.
Ernst B. möchte nur seinen Ruhestand genießen, aber die Familie zerrt ihn weiterhin vor Gericht. Warum möchten sie eine Gefängnisstrafe, die hätten doch viel lieber sein hart verdientes Geld.
In Stade wurde einige Tage vorher ein Unternehmer von einer Bande ermordet, weshalb man erst recht auf Notwehr plädieren sollte.
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23.04.2014 16:46 Uhr von Dracultepes
 
+35 | -5
 
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@JohnDoe_Eleven

Nicht flüchten. Sie sind mit der Beute weggelaufen. Es wurde der Besitz verteidigt.

@KlausM81
Das war keine Selbstjustiz, das war Notwehr um einen Angriff auf Besitz und Leben abzuwenden
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23.04.2014 16:46 Uhr von GixGax
 
+28 | -1
 
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@Dracultepes

Die "taz" ist wirklich herrlich:

"Das war kein Klauen", sagt Mirena und hebt seine Stimme. "Lab hat einfach nur mitgemacht!"

Unrechtsbewustsein? Iwo, woher denn...!

Ein Bankräuber vor Gericht:

"Das war kein Banküberfall, ich hab einfach nur mitgemacht!"

Richter: "Ach soo, na wenn das so ist, spreche ich Sie vom Vorwurf des bewaffneten Raubüberfalls natürlich frei und klage den Bankdirektor wegen Nichtherausgabe von Bargeld an..!"

Aber das Schlimme ist, dass die Mirena, wer immer das auch ist, wohl wirklich an das glaubt, was sie sagt, also dass es die normalste Sache der Welt ist, Nachts bei einem alten Mann einzusteigen, um ihn auszurauben...
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23.04.2014 16:54 Uhr von Aviator2005
 
+31 | -2
 
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Ein 80 jähriger behinderter Mensch, der sein Leben gegen eine Brut der Hölle verteidigt hat.... wird noch vor Gericht gezogen. Dieser Mann hatte über Jahrzehnte Deutschland wieder mit aufgebaut und seien Teil in unserer Gesellschaft geleistet. RESPEKT!!
Doch eine Gang geistig unterentwickelter Kulturbereicher haben IHREN Anteil an unserer Gesellschaft geleistet, in dem sie Terror verbreitet und Angst und hinterlassen haben. Da wunden sich doch unsere Volldemokraten in der Clownsburg zu Berlin, dass sich immer mehr Deutsche nach der "GUTEN ALTEN ZEIT" sehnen.
Alleine die Tatsache, dass hier bei Shortnews mal wieder kräftig zensiert wurde, sollte zu denken geben.

Armes Deutschland... kann gar nicht so viel fressen, wie ich kotzen könnte.

Kopf hoch OPA, der Großteil der Menschen in dieser Republik steht hinter Dir.

Mahlzeit.... Würg...

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