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Totilas, das teuerste Dressurpferd der Welt, nimmt weder an der DM noch an der WM teil

Vor rund vier Jahren hat Paul Schockemöhle das Dressurpferd Totilas für etwa zehn Millionen Euro gekauft. Der schwarze Hengst war damit das teuerste Dressurpferd der Welt.

Allerdings hat Totilas jetzt schon zwei Jahren lang an keinem Wettbewerb mehr teilgenommen. Auch bei den deutschen Meisterschaften, die nächsten Monat in Balve stattfinden, wird der Hengst nicht mit dabei sein. Was zur Folge hat, dass auch die Weltmeisterschaft für ihn ausfällt.

"Er war zwei Jahre raus, das geht nicht so schnell. Ich glaube, dass er Ende Mai, Anfang Juni wieder geht, wenn es normal läuft", so Schockemöhle.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Welt, WM, DM, Pferd, Dressur
Quelle: www.t-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2014 14:14 Uhr von pjh64
 
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Elende Tierquäler. Ein Blick auf den gekrümmten Nacken des Pferdes reicht aus, um zu wissen, woher der Wind weht.

Dressurreiten war an sich ja noch nie besonders tierfreundlich, sondern eher sone kleine Spielerei für die "gehobene" Schicht, die sich geil vorkommt, Macht über das Tier auszuüben und es dabei zu quälen. "Pferdefreunde" sind echt mit Vorsicht zu genießen, mehr als die hälfte von ihnen sind einfach nur egozentrische Bestien.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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26.04.2014 19:36 Uhr von matoro
 
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@ pjh64
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