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"Tussikratie": Neues Buch arbeitet Feminismus kritisch auf

Theresa Bäuerlein und Friederike Knüpling haben ein Buch zum Thema Feminismus geschrieben und dieses "Tussikratie" genannt, denn sie wollen davor warnen, eine Umkehrung der Machtverhältnisse erreichen zu wollen, statt einer Gleichstellung.

Für sie ist die falsche Emanze die Tussi, die nur auf ihre eigene Macht abzielt und Männer entweder dämonisiert oder nicht ernst nimmt,

Im Untertitel "Warum Frauen nichts falsch und Männer nichts richtig machen können" geben sie zu verstehen, dass man mit Klischees in Sachen Geschlechterfragen nicht weiterkommt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Buch, Feminismus, Tussikratie
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2014 13:08 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+9 | -1
 
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"(...) denn sie wollen davor warnen, eine Umkehrung der Machtverhältnisse erreichen zu wollen, statt einer Gleichstellung. "
Die Gefahr sehe ich auch.
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23.04.2014 14:45 Uhr von Child_of_Sun_24
 
+8 | -2
 
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Ich finde Gleichstellung sowieso falsch.

Wo ist Frauen damit geholfen das keine Rücksicht auf bspw. ihre Periode genommen wird und sie während einer Schwangerschaft trotzdem bis zum umkippen Arbeiten sollen weil dies ja bekanntlich keine Krankheit ist. Auch das Frauen und Männer Stress unterschiedlich verarbeiten ist kein Geheimnis mehr.

Ich finde man sollte individuell auf die besonderen Bedürfnisse beider Geschlechter eingehen und nicht versuchen alles gleich zu schalten. Aber davon sind wir wohl noch weit entfernt wenn ich das manchmal so höre und lese.

[ nachträglich editiert von Child_of_Sun_24 ]
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23.04.2014 16:51 Uhr von der_grosse_mumpitz
 
+7 | -1
 
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Finde ich gut.
Aber leider ist das genau das Problem in allen Bereichen. Egal ob Schwule/Lesben/Sonstige, Politik, Religion, Kultur, Gesellschaft, ganz egal, sucht euch was aus. Überall geht es nur um Umkehrung der Machtverhältnisse, nicht um Gleichstellung oder gar Gerechtigkeit! Egal was (oftmals lauthals, schrill, nervend und manchmal sogar gewalttätig) propagiert wird, unterm Strich heißt es doch immer nur: "Jetzt bin ich aber mal an der Reihe und ihr anderen müsst jetzt machen was ich will!" Genau wie im Kindergarten... im besten Fall geht es darum, den eigenen Willen durchzusetzen, im schlimmsten Fall geht´s um Rache...
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23.04.2014 20:20 Uhr von Humpelstilzchen
 
+1 | -3
 
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Ja, das macht Sie doch gleich viel sympatischer mit so einer "Einstellung"!
Wäre doch schön, wenn sich in der Angelegenheit endlich mal entscheidende Dinge tun würden!
Also mit der Einsicht und der Erkenntnis, meine ich!
Das würde uns alle einen großen Schritt weiter bringen!!!
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24.04.2014 08:26 Uhr von mort76
 
+0 | -0
 
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wiederwaslos,
wann denn nicht?
Was kann sie sonst?

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