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USA: Anti-Diskriminierungsverbot abgeschafft

Der oberste amerikanische Gerichtshof der "Supreme Court" hat ein neues Gesetz, welches von einigen Bundesstaaten auf den Weg gebracht wurde als rechtens erachtet.

Dieses schafft die Praxis ab, die besagt, dass Menschen mit Behinderungen oder anderer Hautfarbe bevorzugt bei der Bewerbung an Hochschulen behandelt werden.

Seitens Bürgerrechtsvereinigungen wird das Urteil kritisiert. Jedoch gibt es keine Möglichkeit mehr, das Urteil anzugreifen, da es rechtskräftig ist.


WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Gericht, Diskriminierung
Quelle: www.zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2014 10:51 Uhr von perMagna
 
+5 | -1
 
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Bevorzugung hat auch nichts mit Anti-Diskriminierung zu tun.
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23.04.2014 13:39 Uhr von psycoman
 
+1 | -1
 
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Hier sind ein paar Kommas für den Text, insbesondere den ersten Satz: ,,,,,,,,,

"Anti-Diskriminierungsverbot "
Was soll das heißen?
Gegen-Diskiminierungsverbot? Es wurde, wenn überhaupt, das Anti-Diskriminierungsgebot aufgeboten.

Wenn Behinderte oder andere Gruppen bevorzugt werden, ist das positive Diskriminierung, um deren Nachteile auszugleichen, aber es bleibt Diskriminierung.
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23.04.2014 22:27 Uhr von Rechtschreiber
 
+0 | -1
 
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Richtig! Auch Positiv-Diskriminierung ist eine Form von Diskriminierung. Ganz einfach.

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