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Viele Asteroiden-Einschläge mit der Kraft, Städte zu zerstören, blieben unvorhersehbar

Grundlage eines Videos sind die Daten eines globalen Kernwaffentestnetzwerks. Von den registrierten Explosionen in den Jahren 2000 bis 2013 wurden 26 Erschütterungen auf der Erde zwischen einer bis 600 Kilotonnen Sprengkraft TNT von Asteroiden und nicht von Kernwaffen ausgelöst.

Zum Vergleich: Die Hiroshimabombe verfügte über 15 Kilotonnen Sprengkraft. Keiner der 26 eingeschlagenen Asteroiden in den 13 Jahren war vorhersehbar. Weder Zeit noch Ort des Impakts waren bekannt, um eventuell Evakuierungen einzuleiten.

Um sich nicht mehr nur auf das Glück zu verlassen, dass die meisten Asteroiden auf unbewohnte Gebiete oder Ozeane aufschlagen, setzt sich die B612 Foundation für das Projekt Sentinel ein. Ein Frühwarnsystem, das um die Sonne kreist und rechtzeitig für uns potenziell gefährliche Asteroiden erkennt.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Kraft, Asteroid, Einschlag
Quelle: www.universetoday.com

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2014 10:49 Uhr von perMagna
 
+3 | -3
 
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Impact (engl.) = Einschlag.
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23.04.2014 11:12 Uhr von mr.science
 
+4 | -2
 
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perMagna

"Impakt" (mit K) ist auch ein deutsches Wort, das seinen Ursprung in lat. impactus hat.

Schlags nach.

Und bring erst dann Kommentare. So meidest Du Blamagen! :-)

[ nachträglich editiert von mr.science ]
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23.04.2014 11:14 Uhr von Sag_mir_Quando_sag
 
+2 | -3
 
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"Und bring erst dann Kommentare. So meidest Du Blamagen! :-)" (mr.science)
Auch ein lateinisches Wort ist nicht überall bekannt. Das deutsche Wort ist für mich verständlicher.
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23.04.2014 11:21 Uhr von mr.science
 
+2 | -1
 
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Wie gesagt. "Impakt" ist ein deutsches Wort. Wenn man es nicht kennt, dann beherrscht man die deutsche Sprache nicht in ausreichendem Wortschatz.

In jedem Fall kann man einem Autor eines deutschen Artikels nicht dafür kritisieren, dass er ein allgemein bekanntes, deutsches Fremdwort verwendet, dass eigentlich jeder kennt.

Wenn irgendwelche Anaphabeten keinen ausreichenden Wortschatz besitzen, um selbstverständliche Begriff zu verstehen, dann ist DAS ziemlich peinlich und nicht die Verwendung des Begriffes in dem Artikel durch den Autor.

Oder siehst Du das anders? :-)
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23.04.2014 11:23 Uhr von mr.science
 
+2 | -1
 
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INsaint

Die Blamage besteht darin nicht zu wissen, dass Impakt ein deutsches Wort ist.

Das Wort ist auch kein "Nerd-Wort", es wird sogar laufend der Boulevard-Presse verwendet und überall sonst.

*lol*
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23.04.2014 12:04 Uhr von mr.science
 
+3 | -2