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USA: "Macht ein Foto mit euren Polizisten" - Aktion des NYPD war totales Fiasko

Auf ihrem Twitterkonto ermunterte die New Yorker Polizei ihre Einwohner dazu, sich mit Polizeibeamten des New York City Police Departments (NYPD) fotografieren zu lassen.

Einige der erwarteten friedvollen Schnappschüsse der Bürger New Yorks mit ihrer Polizei wurden hochgeladen.

Doch dann folgte eine Flut von Fotos, die den Einsatz von Gewalt der Beamten gegenüber den Bürgern von New York City in der Vergangenheit zeigte. Der Account des NYPD wurde vorübergehend stillgelegt.


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WebReporter: montolui
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Foto, Aktion, Macht, Fiasko
Quelle: www.complex.com

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25 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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23.04.2014 10:10 Uhr von pjh64
 
+12 | -42
 
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23.04.2014 10:20 Uhr von ZiemlichBelanglos
 
+54 | -3
 
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@pjh64

Alles Christen Außer Buddha?
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23.04.2014 10:29 Uhr von pjh64
 
+0 | -20
 
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23.04.2014 10:31 Uhr von jo-28
 
+8 | -3
 
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@pjh64

Alle Chinesen Arbeiten Beharrlich?
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23.04.2014 10:56 Uhr von SilentPain
 
+2 | -3
 
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@ZiemlichBelanglos
sehr geil dein kommentar
kann leider nur 1 + geben
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23.04.2014 10:56 Uhr von Power-Fox
 
+3 | -12
 
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ACAB.. All Cops are (the) Best :P

*duck und weg*
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23.04.2014 11:39 Uhr von tommlinger
 
+7 | -5
 
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Tja....Kleider machen Leute!...kaum eine Uniform am Leib, schon knallt die Sicherung durch!...
wenn einer mit der kleinsten Macht nicht umgehen kann!.....
muss er gerade noch Bulle werden!...da gibt es sooooo viele von bei denen!
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23.04.2014 12:50 Uhr von Boon
 
+19 | -4
 
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acab ist ein toller spruch, damit machen sich dumme menschen und kriminelle leicht erkennbar.
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23.04.2014 13:04 Uhr von heinzinger
 
+2 | -2
 
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Die versammelte Shortnews Elite..
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23.04.2014 19:55 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -0
 
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Da ist mal wieder klar zu sehen, wie "realistisch" gewisse Staatsbürger an so eine Aktion herantreten!
Erinnert mich an unsere realistischen Politiker!
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23.04.2014 20:10 Uhr von Karlchenfan
 
+7 | -1
 
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Wo waren eigendlich die acab Idioten,als New York aus Geldmangel tausende Polizisten entlassen musste und die Stadt darauf hin in der Kriminalität zu versinken drohte?
Ach,wahrscheinlich noch im Bauch der Eltern,die zu dieser Zeit gerade ihren Hausstand aus den eingeschlagenen Fenstern der Ladengeschäfte etwas gepimpt hatten.Heuchler.
Grad in Big Apple ist die Banditenszene recht rigoros,das die Cops da nur entsprechend gegenhalten,ist doch gar kein Wunder,für die rauhere Gangart auch Zivilisten gegenüber zeichnen die Gangs und die organisierte Kriminalität verantwortlich,die haben an der Eskalationsschraube gedreht,und die Cops mussten einfach mit.Ursache/Wirkung.
Heutzutage trägt da jeder kleine Mobster ´ne Knarre mit sich rum,und die Liste der im Einsatz getöteten Polizisten wird immer länger.
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23.04.2014 20:50 Uhr von mort76
 
+7 | -4
 
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Karlchenfan,
und wie lange ist das jetzt her?
Soweit ich weiß, war das vor 20 Jahren so.
Ist Polizeibrutalität und die Schikanierung der Bürger durch die Polizei also so eine Art Tradition oder Gewohnheitsrecht?
Genau dafür sind die nämlich bekannt, beispielsweise für ihre grundlose Gewalt gegen friedliche "Occupy Wallstreet"-Demonstranten.
Was hat sowas mit Banden oder organisierter Kriminalität zu tun?
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23.04.2014 22:00 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -3
 
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@ Mort

Genau,20 Jahre und ein bisschen.Sind die Leute heute dadurch schlauer?Nöö.
Sind die Polizisten heute ruppiger ?Yepp

Warum?Weil jeder Spinner der Meinung ist,die Blauen sind so was wie staatlich bezahlte Zielscheiben.
Haben die da Bock drauf?Nöö,die wehren sich halt.

Occupy Bewegung?Wem gehen die auf die Nüsse?Den Banken und der Wall Street.Wer ist dem Bürgermeister inoffiziell weisungsbefähigt auf Grund von Machtverbindungen nach sonstwohin?Die Banken und die Wall Street.

Was macht der Bürgermeister?Der ruft den Polizeipräsidenten zu sich,vier Augen Kaffee.

Was Macht der Polizeipräsident (nebenbei politischer Beamter,nicht unbedingt aus den Reihen der Polizei stammend)?Der ruft den Chief an und faltet den zusammen.

Was macht der Chief?Ruft die Captains der zuständigen Reviere an und faltet die zusammen.

Was machen die Captains der Reviere?Die geben den Cops Order,das auf Drängen des Bürgermeisters diese Versammlung schnellstmöglich aus dem Blickfeld der Banker und der Wall Street zu entfernen.

Also nochmal die Frage,was können die Cops da unten am Ende der Leiter dafür?Danke für die Antwort.

Aber immer,wenn es Scheiße regnet,jemand schräg vor der Tür parkt,sich Jugendliche unlauter aufführen,Gewaltexesse in Familien ausgetragen werden,dann sind die Cops dafür richtig und sollen auch mit aller Härte durchgreifen,um Schlimmeres zu verhindern.
Wo siehst du einen Unterschied?Einsatz ist Einsatz,werden die Cops gerufen,ist rosa TÜTÜ nicht angesagt.Wiederstand jedweder Art wird unterbunden.Ende,Punkt,Aus,Schluß.Das liegt nicht im Entscheidungsbereich der Beamten vor Ort sondern viel weiter oben.Und wenn du schon über New Yorker Cops lamentierst,was war denn hier in Frankfurt los?
Das war ein Zwillingsverlauf.Genau das Gleiche,nur in deutsch.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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23.04.2014 22:19 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -1
 
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Für Grundsatzfragen und Disskusionen dafür ist kein Einsatz Polizist der Welt gerüstet,noch wird er dafür bezahlt,noch steht das in seinem Einsatzbefehl.Such die Schuldigen dafür dort,wo sie aufzufinden sind,nicht am Ende der Befehlskette.Nebenbei kommt dieses unsehlige acap tatsäch aus den Gangkreisen,weil die auf die Cops sauer sind,auf Grund der eigenen Ausfallquoten bei Auseinandersetzungen.Blöd,wenn die Polizei sich nicht abknallen läßt sondern auch zurückschießt.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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24.04.2014 08:49 Uhr von mort76
 
+3 | -2
 
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Karlchenfan,
die New Yorker scheinen jedenfalls eine klare Meinung über diejenigen zuhaben, für die eigentlich "to serve and to protect" gelten sollte.
Es wurden wirklich TAUSENDE Bilder getwittert, die Übergriffe der Polizei auf Bürger zeigen- das ist ja schonmal eine Hausnummer, daß überhaupt so viele Fotos existieren.

Und diese Fotos sind schon sehr beeindruckend.
Soll man als Bürger jetzt sagen: "Wir sparen uns unsere Proteste, weil die Cops so gestreßt sind und die Banken so viel Einfluß auf die Stadt haben."
Genau darum geht es ja eben bei den Protesten- um eben diesen schädlichen Einfluß...und wenn die Polizei dabei agiert wie die Axt im Walde und wie willige, brutale Vollstrecker, gibts dafür eben zumindest keine Sympathie und auch keine gute PR als Antwort- man kann nicht alles darauf schieben, daß das ja ein stressiger Beruf ist, das sollte ja wohl schon vorher klar sein, daß einem da nicht unbedingt nur Gegenliebe zufliegt.
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24.04.2014 09:41 Uhr von Jaegg
 
+2 | -2
 
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Wenn die deämliche USA-Regierung endlich mal Privatwaffen als illegal deklarieren würden, hätten die Cops auch gar nicht mehr so große Probleme und vor allem würden nicht so viele umgebracht werden. Konsequenz wäre mit 100%iger Sicherheit eine bessere Beziehung Cop-Bürger!!!
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24.04.2014 09:46 Uhr von L30N
 
+5 | -1
 
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Nur ein kurzer Satz:
"Willst Du was über den Charakter eines Menschen wissen, dann gib ihm Macht!"
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24.04.2014 21:16 Uhr von Karlchenfan
 
+3 | -0
 
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Genau,gib den falschen Menschen Macht und du siehst,wie sie sie korrumpiert.
Wer hat in einer hierachischen Gesellschaft Macht?Oder wer läßt zu,das Figuren ihre finanzielle Hebelwirkung in echte Macht umwandeln?Wer gibt Finanzjongleuren Macht über Entscheidungsführer?Wer läßt sich durch Geld steuerbar machen?Niemals die am Ende der Kette,die haben nur zu gehorchen,sonst sind sie selber fällig.Warum wird da nichts gegen getan?Weil die,die etwas tun könnten,entweder selbst fremdgesteuert sind oder aber vor der Macht des Geldes kuschen.Aber ausbaden dürfen es immer die weiter unten.
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25.04.2014 05:16 Uhr von Jake_Sully
 
+1 | -0
 
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all communists are beautiful
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25.04.2014 05:25 Uhr von Plattererick
 
+0 | -0
 
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@ Jaegg
"Wenn die deämliche USA-Regierung endlich mal Privatwaffen als illegal deklarieren würden, hätten die Cops auch gar nicht mehr so große Probleme und vor allem würden nicht so viele umgebracht werden. Konsequenz wäre mit 100%iger Sicherheit eine bessere Beziehung Cop-Bürger!!!"

Dann werden lediglich aus Legalen Waffen, Illegale Waffen in Privater Hand! Es würde sich rein gar nichts ändern! Einige würden die Waffen abgeben und andere würden sich schnell vorher noch ein paar besorgen!
Schau doch nur mal auf die BRD! Ich möchte nicht wissen wie viele Illegale Waffen es hier in der BRD gibt!
Und den Job als Cop, möchte ich weder in den USA noch in der BRD haben! Immer mit einem Bein im Knast! Nööööö
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25.04.2014 08:28 Uhr von perMagna
 
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Man kann die amerikanische Bevölkerung schlecht mit der deutschen Vergleichen.
Der gemeine deutsche Ami-Basher versteht nicht, dass die Leute da nicht einfach Hartz beantragen können und gut ist. Er versteht auch nicht, dass man ohne Geld oder Stipendium nie eine vernünftige Ausbildung genießen wird. Oder dass man sein Leben lang für 7,50$ minimum wage von der Hand in den Mund lebt.

Jetzt kombiniere diese sozialen Spannungen mit haufenweise halbautomatischer Handfeuerwaffen: voila, der Gummiknüppel reicht ja tatsächlich nicht.
Die Polizisten müssen also jeder Zeit damit rechnen, dass das Gegenüber eine Waffe zieht und die das Licht ausbläst. Kein Wunder, dass die etwas rabiater reagieren.
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25.04.2014 08:36 Uhr von mort76
 
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Karlchenfan,
kennst du den Film "das Experiment"?
Der Film beruht auf einem realen Experiment der Stanford-Universität und zeigt recht gut, wohin es führt, wenn man Leuten Macht über Menschen gibt- es braucht keinen Streß und keinen Druck von oben, um einen Machtkoller und Sadismus hervorzurufen.
https://www.youtube.com/...
http://de.wikipedia.org/...
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25.04.2014 08:42 Uhr von mort76
 
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per Magna,
man muß berücksichtigen, daß gerade New York die strengsten Waffengesetze in den USA hat, und einige andere Staaten nehmen sich das nun auch als Vorbild.
Die Macht der Waffenlobby bröckelt mit jedem neuen Amoklauf.
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25.04.2014 09:32 Uhr von perMagna
 
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@ mort76

Ja, das habe ich mitbekommen, als ich da war. Überall waren Schilder, insbesondere in der U-Bahn.

Wollte nur generell etwas zur Polizeigewalt in Amerika loswerden. Wenn man nicht da war und mit den Leuten darüber geredet hat, kann man das nur schwer nachvollziehen.
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25.04.2014 20:39 Uhr von Karlchenfan
 
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@ Mort
Das Experiment kenn ich,die Welle auch,aber das trifft die dortigen Gegebenheiten nicht so ganz.Amerika ist in der Hand des Geldadels,das kann hier bestimmt niemand bestreiten,die Leben und Handeln nach Geld regiert die Welt.In deren Augen kann man mit Geld alles erreichen und jeden kaufen.Wenn nicht direkt,dann eben den über ihm.
Und der Letzte,der dieses Unwesen aufbrechen wollte,ist in Dallas mit zerschmettertem Schädel gescheitert.Seit dem hat sich da drüben niemand mehr dem Geld in den Weg gestellt,weil er nicht genau so enden wollte.Geld bestimmt die tatsächliche Macht in den USA,der Stapel der Abziehbilder,die sich das Geld/die Macht auf den Bug geklebt hat,ist seit Kennedys Vize Johnson beliebig austauschbar gewesen.Das die tatsächlichen Machthaber ihre Macht immer wieder beweisen,ist seit über 40 Jahren sichtbar,aber es gibt dort niemanden,der sich in dem Riesen Land dem Geld erfolgreich in den Weg stellt.Jeder,der das auf unterer Ebene versucht,muss zwangsläufig kläglich scheitern,weil er immer allein im Regen stehen wird.Und je weiter oben man angesiedelt sein sollte,um so deutlicher wird man das Netz erkennen,in dem man gefangen ist.
Der Kleine Mann auf der Straße hat bestenfalls einen Hauch eines Verdachtes,was da oben gespielt wird,aber keinerlei Einblick und Übersicht.
Weiter oben mag das schon anders aussehen,aber dann erkennt man auch um so deutlicher,gegen was für eine Wand man anklopfen müsste,ohne zu wissen,wie dick die tatsächlich ist.Das kann keiner,das will keiner und das tut auch keiner,jeder nimmt dort die Niesche,die er für sich findet und versucht bestenfalls,diese ein wenig zu vergrößern.
Und die,für die es keine Nieschen gibt,das sind die Slumdogs und die Wurzellosen.
Das sich von den wahrhaft Mächtigen keiner outet,ist doch klar,dann wird er zur Zielscheibe der Schattenschleicher.Outen braucht sich da auch keiner,dafür haben die ihre Handlanger und Speichellecker als ausführende Organe,wie zum Beispiel die Figur des amerikanischen Präsidenten,völlig egal,wer das grade ist.Aber mächtig ist der mächtigste Mann der Welt nicht,der ist nur eine Marionette,so wie jeder Politiker in einem westlichen Land.Ganz eindeutig Jeder,ohne Ausnahme.
Und da willst du den Polizisten mit deren Verlusttafeln an jedem Revier einen Vorwurf draus machen,wenn die Order von oben bekommen?Was hätten die machen sollen,sich freundlich lächelnd dazusetzen und mit den paar tausend Ohnmächtigen verbrüdern?,Abends dann erfreut und wohlgelaunt und glücksgefüllt nach Hause gehen und am nächsten Tag wegen Befehlsverweigerung arbeitslos sein?
Junge,ich komme aus einer Behörde,einer deutschen,ich habe mehrfach ,versucht,etwas zu bewegen,habe das Maul aufgerissen,hab um mich gehauen,wenn sich die Hyänen der Chefetage an mich rangepirscht haben,hab wirklich keinen Streit vermieden,Was ist geschehen?Ich erkrankte und dann kamen sie alle aus den Löchern und haben mich auf die Hörner genommen.Das ging bis vor Gericht,wo man mich aus dem Dienst entfernen wollte,nach mehr als 30 Dienstjahren.Ich hab gewonnen,dafür hat man mich kaltgestellt und ich darf ich nun den vorzeitigen Ruhestand "genießen".Und ich werde für mich und meine Familie den Teufel tun,an diesem Status Quo auch nur dran zu denken daran zu rütteln.Ich hab genug.
Und das in einem zivilisierten Land wie der Bundesrepublik,in den USA ist es mangels sozialer Absicherung noch viel schlimmer,stellst du dich da dem System in den Weg,strandest du-ganz unten.Wenn du bis dahin überlebt hast.Wer ist so ungebunden und so sehr Robin Hood,das er/sie das auf sich nehmen kann?
Niemand,auch dort ist nur jeder bemüht,sein Stück von schöne heile Weltschein für sich zu erhalten.

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