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Coca-Cola wegen Verbrauchertäuschung vor Gericht: Zu wenig Granatapfel in Saft

Die US-Getränkefirma "Pom Wonderful" verkauft reinen Granatapfelsaft und stört sich an ihrem Konkurrenten Coca-Cola, die ebenfalls einen solchen Fruchtstaft verkaufen und diesem Verbrauchertäuschung vorwerfen.

In Coca-Colas Saft sind nämlich nur 0,5 Prozent Granatapfel-Früchte enthalten und ob dies ausreicht, wird derzeit vor dem obersten US-Gericht verhandelt.

Im Juni wird das Urteil erwartet, in einem vorherigen Verfahren wurde Coca-Cola Recht gegeben - das Unternehmen habe sich an die Vorschriften der US-Lebensmittelaufsicht FDA gehalten.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Cola, Coca-Cola, Saft
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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22.04.2014 16:27 Uhr von kingoftf
 
+3 | -0
 
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Da liebe ich mir doch den deutschen Erdbeer-Joghurt mit Sägespänen statt Erdbeeren

[ nachträglich editiert von kingoftf ]
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22.04.2014 16:30 Uhr von langweiler48
 
+2 | -4
 
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@Carnap ….....

Menschen essen und Tiere fressen. Man sagt aber auch zu Mensch, die sich beim Essen nicht manierlich verhalten, dass sie fressen. Bist du so einer.

Die Amerikaner können doch soviel auf den europäischen Markt bringen wie sie wollen. Ein vernünftig denkender Bürger liest das Kleingedruckte und dann kann er entscheiden ob er das Produkt kauft oder nicht.

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