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London: Kämpferische Tierschützerin muss sechs Jahre ins Gefängnis

In London muss eine Tierschützerin jetzt für sechs Jahre ins Gefängnis, da sie offenbar mit mehreren Straftaten, zu denen unter anderem Erpressung gehört, ein Unternehmen, das Tierversuche durchführt, zur Schließung treiben wollte.

Die Frau startete ihre Aktion unter dem Namen "Stop Huntingdon Animal Cruelty". Offenbar versuchte die Frau Tierquälereien aufzuhalten und wusste sich nicht anders zu helfen.

Dabei soll die Aktion schon über zehn Jahre gehen. So terrorisieren Mitglieder ihrer Aktivistengruppe sowohl Mitarbeiter, als auch Kunden und Zulieferer aus der Schweiz und Deutschland.


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WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Haft, England, London, Straftat, Tierschutz, Tierschützer, Tierversuche
Quelle: www.animal-health-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2014 23:49 Uhr von alex070
 
+4 | -8
 
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Wenn es gegen das Gesetz aber für die moralische Gerechtigkeit ist und die Handlungen gerechtfertigt und vertretbar sind, dann muss man sich nicht dafür schämen seine Überzeugung aggressiver durchzusetzen.



[ nachträglich editiert von alex070 ]
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22.04.2014 06:24 Uhr von dunnoanick
 
+7 | -1
 
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@ alex070:

Für manche Leute sind Ehrenmorde moralisch gerechtfertigt.
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22.04.2014 07:25 Uhr von langweiler48
 
+13 | -1
 
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@alex070 …..

Aber mit Erpressung hat sie sich halt strafbar gemacht. Und nachdem ich die Quelle gelesen hatte, muss ich sagen, dass sie mit 6 Jahren noch gut weggekommen ist. Damit hier nicht jeder die Quelle lesen muss habe ich hier einen Auszug hinzugefuegt, was der Autor unbedingt erwaehnen hhaette sollen.




So bezichtigte Shac Mitarbeiter fälschlicherweise der Pädophilie, deponierten selbstgebaute Sprengsätze unter deren Autos und schickten Todesdrohungen. Betroffen war unter anderen der Schweizer Pharmakonzern Novartis.
Der Gipfel der Geschmacklosigkeit wurde im Mai 2009 erreicht, als Mitglieder der Gruppe die Urne mit der Asche der Mutter des damaligen Novartis-Vorsitzenden Daniel Vasella ausgrub. In einem Schreiben hieß es: „Entweder HLS verlieren oder die Urne.“
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22.04.2014 08:46 Uhr von alex070
 
+0 | -1
 
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@dunnoanick

"Für manche Leute sind Ehrenmorde moralisch gerechtfertigt."

Das würde ich weder als gerechtfertigt noch vertretbar ansehen und habe mich auch nicht darauf bezogen. Es geht hier ja nicht um Mord, man muss meine Aussage schon im direkten Bezug interpretieren.

Zugleich muss man selbstverständlich die Verantwortung für seine Taten übernehmen.

@langweiler48

Ja, die Informationen wären eine guter Ergänzung gewesen.

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