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Grüne werfen Sachsen Untätigkeit im Kampf gegen Modedroge Crystal Meth vor

Die Grünen werfen der Regierung von Sachsen vor, zu wenig gegen die Modedroge Crystal Meth zu tun.

Das Land hat zwar bereits Ende letzten Jahres einen passenden Entwurf vorgelegt, indem dargestellt wird, wie man Prävention gegen die Überschwemmung des Landes durch Crystal betreiben möchte, aber laut der Landtagsabgeordneten Elke Herrmann habe man diese Strategie nicht weiter verfolgt.

Sachsen wird aus dem benachbarten Tschechien mit der Droge überschwemmt und die Landkreise und kreisfreien Städte haben große Probleme damit.


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WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Kritik, Sachsen, Die Grünen, Crystal Meth
Quelle: www.focus.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2014 19:35 Uhr von syndikatM
 
+17 | -5
 
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hauptokonsumentInnen dürften wohl die/der wählerInnen der grünInnen sein.
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21.04.2014 19:55 Uhr von Strassenmeister
 
+25 | -1
 
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Die auf dem Foto sieht aus als wenn sie das Zeug regelmäßig nimmt.
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21.04.2014 21:00 Uhr von Jalex28
 
+2 | -2
 
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ich schau gerade Breaking Bad und musste doch schmunzeln...
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21.04.2014 21:57 Uhr von Holzmichel
 
+7 | -7
 
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Kiffen ist doch für einige (auch HIER) so cool! Süchtige sollten ihre gesundheutlichen Folgeprobleme ausnahmslos aus der eigenen Tasche bezahlen. Wer trotz aller Warnungen dieses Teufelszeug konsumiert, nur um cool drauf zu sein und über Nächte Party machen zu können, der sollte auch für die Folgen allein verantwortlich sein-aber nicht die Gesellschaft.
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21.04.2014 22:28 Uhr von tabtab
 
+2 | -2
 
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Mich wundert es, dass es so lange dauerte, bis das in irgendwelche News kam mit dem Crystal. Das war doch 2002 schon der Grund für die Trennung von meinem Ex.
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21.04.2014 22:41 Uhr von Sonny61
 
+3 | -2
 
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@tabtab
Genau...- das Problem ist seit über 12 Jahren bekannt. Es musste aber von einigen Politikern und sogar Leitern eines Jugendamtes aus, offiziell totgeschwiegen werden!

[ nachträglich editiert von Sonny61 ]
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22.04.2014 08:18 Uhr von pjh64
 
+1 | -0
 
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Daß Crystal Meth so ziemlich alles kaputtmacht, sollte der normale Mensch wissen. Wers trotzdem nimmt, hat aber noch irgendwo anders ein nicht minderschweres Problemchen.

Wieso die Stadt / Politik jetzt dagegen kämpfen sollte weiß ich nicht, es ist doch zwecklos. Wer sich in einer Umgebung aufhält, die mit härteren Drogen umgeht, für den ist der Staat / Die Kommune wohl der allerletzte, wovon man sich beratschlagen lassen würde.

Aufgabe der Kommune ist es eher, für Lebensumstände zu sorgen, in denen man sich nicht so gehen läßt, daß man sich von früh bis spät mit sonem Dreck zuballern will. Das hätte aber etwas mit sicherer Existenz und Perspektive zu tun, einen Umstand also, den die Politik meidet, wie der Teufel das Weihwasser.

[ nachträglich editiert von pjh64 ]
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22.04.2014 09:14 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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Ist das Claudia Roth heute auf dem Bild?
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22.04.2014 10:47 Uhr von maxyking
 
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Die Grünen sind nicht zufrieden weil nicht genug Panik gemacht wird ohne das irgend was in Gefahr ist. Erst sind es Badesalze und Researchchems und jetzt Meth bald kommt dann wieder Krokodil. Das wir nicht die Straßen voller toter oder zombie Junkies haben ist ein wunder. Da fast jede Kriminalstatistik zeigt das die einzige Substanz die Konsumiert wird, die einen wirklichen Einfluss auf die Häufigkeit mit der Strafratten begannen werden hat, ist Alkohol. Die einzige Straftat die im Zusammenhang mit Drogen begannen wird ist meist der Drogenkonsum selbst, es sollten also alle Mittel aufgewendet werden um die richtigen Problem aufzuarbeiten und nicht um eine Ablenkung zu schaffen.
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22.04.2014 10:56 Uhr von Gizmo1982
 
+0 | -1
 
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@Holzmichel: Wenn man keine Ahnung hat einfach die Fresse halten. Es geht hier um Crystal Meth und nicht um Cannabis, du Troll!
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22.04.2014 12:45 Uhr von heinzinger
 
+0 | -1
 
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Gizmo1982 gibt uns ein gutes Beispiel, warum Drogen verboten gehören.


Naja, wenn man die Innenminister so fragt, sind die Grenzen ja sicher. Diebstähle und Menschen- und Drogenschmuggel haben seit der EU-Osterweiterung nicht zugenommen (laut Statistik).. Dass das aber daran liegt, dass immer mehr Zoll- und Polizeiwachen in den Grenzgebieten geschlossen werden und man logischerweise weniger Straftaten feststellt kommt diesen Herren nicht in den Sinn.

http://www.abendzeitung-muenchen.de/...

Sowas spielt Parteien wie der NPD in die Hände:
http://www.npd-fraktion-sachsen.de/...
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22.04.2014 13:43 Uhr von Xan
 
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Bekämpfung auf den Vertriebswegen ist nur ein kleiner Tropfen auf den heißen Stein.

Da spritzt jemand Gift in die Adern unseres(und anderer Länder). Vor allem dieser jenige muß davon überzeugt werden, die Spritze wegzulegen. Wenn er es von selbst nicht tut, ist offenbar eine härtere Gangart notwendig. Und es liegt an den Politikern, die soweit salonfähig zu machen, daß sie Zustimmung bei den Wählern findet. Aber das kann keine Bundeslandregierung allein. Daß muß im Staatenbund passieren, dem auch die Länder angehören, wo das Zeug produziert wird(Tschechien etc.). Und das ist die EU.

[ nachträglich editiert von Xan ]
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17.08.2014 10:23 Uhr von Holzmichel
 
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Vor allen sollten solche Drogenkonsumenten IHRE gesundheitlichen Schäden selber zahlen. Ich bin es nämlich leid, zusammen mit der Gesellschaft für diese Menschen weiterhin finanziell verhaftet zu werden!!!

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