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Bayern: Ausbildung von Pflegekräften soll über Steuern finanziert werden

Melanie Humi, Gesundheits- und Pflegeministerin von Bayern, brachte einen Ausbildungsfond für Pflegeberufe ins Gespräch, um die Lücke an fehlenden Pflegekräften im Land zu schließen. Diesen Fond möchte Humi auch über Steuergelder finanzieren.

Das Geld soll so nicht nur aus der Krankenversicherung, von den Trägern der Pflegeheime und den Kliniken stammen, sondern auch von der gesetzlichen Pflegeversicherung kommen.

Zusätzlich möchte Humi eine bessere Bezahlung für die ambulante Pflege gewährleisten. Bund und Länder hatten zuvor bereits beschlossen, dass die Ausbildung in Pflegeberufen eine gemeinsame Sache werden soll.


WebReporter: Susi222
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Bayern, Steuer, Ausbildung, Pflege, Finanzierung
Quelle: www.br.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2014 19:23 Uhr von Knutscher
 
+8 | -1
 
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Oh......war wohl doch nix mit billigen Fachkräften aus dem Ostblock und China !??!?
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21.04.2014 19:52 Uhr von Strassenmeister
 
+5 | -2
 
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@ Kritikglobalisierer
Ich habe eine Job für dich.Brauchst auch dafür keine besondere Qualifikation.
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21.04.2014 21:42 Uhr von Holzmichel
 
+1 | -7
 
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Warum werden nicht Langzeitarbeitslose in Pflegeberufen ausgebildet? Die Hartzer-Lobby hier wird doch seit Jahren nicht müde, immer wieder zu behaupten, es gebe nicht genügend Ausbildungsplätze bzw. freie Stellen. Ich denke, wir haben angeblich allein 3 Millionen Hartzer und Aufstocker-hier ist die Gelegenheit.
Hartzer sofort auf die Schulbank und zwischendurch zum Praktikum an die Basis in die Pflegeheime.
Warum müssen Pflegekräfte aus Polen und sogar China angeworben werden, wenn bei uns die Hartzer zu Hause auf dem Sofa sitzen und der Gemeinschaft auf der Tasche liegen?
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21.04.2014 21:52 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -6
 
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Naja examierte staatlich anerkannte Pflegekräfte, werden sooooo schlecht nicht bezahlt. Meine EX 5 Jahre im Beruf, verdiente vor 8 Jahren schon 2500 €, später als Teamleitung 3000 €.

In deren Umfeld verdiente keine schlecht und alle (!) Träger suchten händeringend nach Arbeitskräften.

Das finde ich für eine 3jährige Ausbildung nach der Realschule ganz Okay.
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21.04.2014 21:54 Uhr von Rechtschreiber
 
+4 | -3
 
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So ein riesengroßer Blödsinn! Es gibt keinen Fachkräftemangel, nur einen Mangel an Vollidioten. Es hat seinen Grund, warum Pflegekräfte mit 40+ den Beruf hinschmeißen. Und der lässt sich nicht mit mehr Pflegern beseitigen.
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22.04.2014 11:06 Uhr von Gizmo1982
 
+2 | -0
 
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Ist doch genau das gleiche mit den Köchen. Keiner will mehr diesen Beruf lernen, weil wie es Newsleser54 schon richtig sagte - Miese Bezahlung, Überstunden, Stress pur - das will sich keiner antun.

@holzmichel: Und wieder mal hast du überhaupt keine Ahnung von was du redest!

Langzeitarbeitslose in einen so verantwortungsvollen Beruf reinstecken zu wollen halte ich für den falschen Weg. Denn jemand der kein Interesse und den Job nicht mit Freude macht, von so jemanden will glaube ich keiner später mal betreut werden. Na obwohl, du vielleicht schon. ;)

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