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Cottbus: Hund beißt zu - Dreijähriges Kind verletzt

Die Polizei teilte mit, dass ein Kind am Samstag vor einem Geschäft bei dem Versuch einen angeleinten Hund zu streicheln ins Gesicht gebissen wurde.

Die Verletzungen konnten im Klinikum Cottbus behandelt werden, das Mädchen konnte noch am selben Tag das Krankenhaus verlassen.

Gegen den Besitzer des Golden Retrievers wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet.


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WebReporter: sullyjake78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Hund, Cottbus, Biss
Quelle: www.focus.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2014 16:42 Uhr von sullyjake78
 
+10 | -4
 
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Tja deshalb sollte man seinen Kindern immer beibringen niemals an angeleinte Hunde zu gehen, auch wenn diese noch so lieb erscheinen können sie entweder durch einen Schreck oder wegen ihrer Persönlichkeit zuschnappen.
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21.04.2014 17:47 Uhr von ewin12000
 
+6 | -11
 
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@ benni-88 @ The_Insaint

nöö nicht selber schuld, sondern richtig dumm für den dummen Besitzer, denn der hat ganz klar gegen das Gesetz verstoßen und deswegen wird auch ermittelt:

HundehV der Stadt Cottbus
"§ 2 Führen von Hunden
(1) Wer Hunde außerhalb des befriedeten Besitztums führt, muss körperlich und geistig die Gewähr dafür bieten, jederzeit den Hund so beaufsichtigen zu können......."

Hoffentlich wird es richtig teuer für den Halter, dann lernt er das Gesetze für alle da sind....

[ nachträglich editiert von ewin12000 ]
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21.04.2014 18:06 Uhr von Rammar
 
+4 | -1
 
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@erwin12000

ich hoffe das du keiner dieser klassischen hundehasser bist,
du hast natürlich vollkommen recht, werd sich nicht auf seinem grund und boden befindet MUSS(!!!) immer ein auge auf das geliebte tier haben, denn ganz schnell geht es das (klein)kinder - jaa der fall passt sehr gut - an den süßen golden retriver ran will, nur mal streicheln, kann ja nix passieren - ääätsch - is nicht!

AAAAAAABER!!!!!

ein dreijähriges kind(!) unbeaufsichtigt(!?) ganz großer fehler, das man hunde nicht alein lassen soll ist gesetzlich festgelegt aber auf ein dreijähriges kind muss man nicht aufpassen?
sollten die eltern dabei gewesen sein würde ich denen mindestens eine teilschuld einräumen, wer ist den so doof und läßt sein kind an ein fremdes tier?
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21.04.2014 18:10 Uhr von ewin12000
 
+4 | -5
 
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@ The_Insaint

kannst du nicht lesen?

"....jederzeit den Hund so beaufsichtigen zu können,.... "

das Wort "jederzeit" ist wohl zu verstehen oder?

@ Rammar

nein bin kein Hundehasser, aber ich habe mir eben über die Dummheit der "Hundebeführworter" oder soll ich lieber sagen unwissenden Shortnewshundeliebhaber/Kleinkindhaser den Arsch abgelacht und wollte nur mal zeigen wie dumm einige sind und wie weit diese falsch liegen.


[ nachträglich editiert von ewin12000 ]
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21.04.2014 18:31 Uhr von ewin12000
 
+3 | -5
 
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@ The_Insaint

naja nichts für ungut -- einen Troll gibt es immer,hier und heute scheinst du der zu sein -- Nicht traurig sein, der Hundehalter wird schon seine gerechte Strafe bekommen ;-)

[ nachträglich editiert von ewin12000 ]
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21.04.2014 18:40 Uhr von Borgir
 
+4 | -3
 
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Ermittlungsverfahren? Der Hund war angeleint und wartete vor dem Supermarkt. Eltern sollten ihre Kinder im Auge haben oder ihnen gesagt haben, dass man nicht einfach so zu fremden Hunden geht. Gesetz hin Gesetz her.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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21.04.2014 18:58 Uhr von ewin12000
 
+1 | -2
 
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@ The_Insaint
"Der, der sieht, wo die Schuld liegt und das auch sagt oder der, der versucht die Schuld immer anderen zuschieben zu wollen?"

Es geht nicht um schuld sondern wer gegen geltende deutsche Verordnungen oder Gesetze verstößt

"Du bist also nicht der Meinung, daß die Eltern schuld waren an der Sache?"

Zumindest haben die nicht gegen ein Gesetz verstoßen

"Wenn gerecht geurteilt werden würde, dann müßten sich die Eltern ganz warm anziehen. Der Hundehalter müßte eine Entschädigung erhalten, weil sein Tier von Fremden mutwillig gequält wurde."

Troll - nochmal für dich - Das Ermittlungsverfahren wurde vollkommen zu recht gegen den Hundehalter eingeleitet, weil dieser ganz offensichtlich gegen ein deutsches Gesetz verstoßen hat. Die Eltern des Kindes oder auch das Kind dagegen nicht. Dafür wird er angemessen bestraft werden und wird zivilrechtlich sicherlich noch Schmerzensgeld an das Kind zahlen müssen....

[ nachträglich editiert von ewin12000 ]
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21.04.2014 19:20 Uhr von Biblio
 
+2 | -5
 
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?
Guter Hund - böses Mädchen?
Böser Hund - gutes Mädchen?
Böser Halter - gute Eltern?
Böse Eltern - guter Halter?
Gutes Mädchen - böse Eltern?
böses Mädchen - gute Eltern?
Guter Halter - böser Hund?
Böser Halter - guter Hund?
?

unglückliche Konstellation?

Meiner Ansicht nach:

böse Eltern - böser Hund
armes Mädchen, unaufmerksamer Hundehalter


[ nachträglich editiert von Biblio ]
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22.04.2014 17:37 Uhr von ewin12000
 
+0 | -2
 
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@ The_Insaint
"Denn hätten diese dummen Eltern auf ihr dummes Kind aufgepaßt, dann gäbe es diese News hier nicht. Klar soweit?"
Wenn der "dumme" Hundehalter auf seinen "dummen" Hund aufgepasst hätte, wie es das Gesetz vorschreibt wäre der Unfall nicht passiert und diese News gäbe es nicht. Klar soweit?

Mit einem Troll, wie dir, zu diskutieren macht keinen Sinn. Deswegen ist mir auch egal was du denkst, denn die Beamten haben interessanter Weise genau die selbe Rechtauffassung wie ich. Weder die, noch mich interessiert deine persöhnliche "dumme" Meinung. Die ermitteln nur gegen den "dummen" Hundehalter, was auch vollkommen richtig ist.

@ Muhammad

Meinste wenn ich ein Gesetz raussuchen, kann ich das mit einem zweiten Gesetz nicht? Doch kann ich und diese Texte kenne ich und habe mir die auch durch gelesen und auch hier bin ich der selben Rechtsauffassung wie die ermittelten Beamten, eine unmittelbare Aufsichtspflichtverletzung liegt erstmal nicht vor...;-)

Das schöne hier ist, das die Ahnungslosen am lautesten schreien. Vermutlich selbst Hundehalter, die ihren Hund in einer Stadt wie Cottbus, in einer 2 Zimmer Plattenbauwohnung "Art gerecht" halten oder vor Geschäften anbinden, weil sie der Meinung sind, das der gestresste Hund sich bei den vielen Menschen die da rum laufen schneller beruhigt....

Na erkennt Ihr euch wieder?

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22.04.2014 19:15 Uhr von ewin12000
 
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@ Muhammad

ah Hundehalter doch, dann müßtest du doch ganz ganz ganz genau Recht und Gesetz kennen und natürlich nicht nur das, du müßtest auch wissen was Art gerechte Haltung ist oder weißt du das etwa nicht?

"hm,ka ob 600m² reichen?"

Hmm also doch keine Ahnung?

"das steht wo genau? ich konnt es weder in der news noch in der quelle finden"

Hmm

"Gegen den Besitzer des Golden Retrievers wurde ein Ermittlungsverfahren eingeleitet."
Gegen den Besitzer des Hundes, gegen niemand anderes,weil die Beamten bei niemand anderen erstmal ein schuldhaftes Verhalten sehen und daraus lässt sich schliesen,das wenn bei niemand anderen ein schuldhaftes Verhalten gesehen wird, auch keine Aufsichtspflichtverletzung vorerst vorliegen kann. Wenn du deine Links liest, dann würdest du auch sehen, das eine Aufsichtspflichtverletzung pauschal (entgegen der landläufigen Meinung zb. auch deiner) sowieso nicht vorliegen kann und das von mehren Begleitumständen abhängig ist....


So und jetzt würde mich mal interessieren, ob du deinen Hund unbeaufsichtig in einen Einkaufmarkt oder vor einem Geschäft (wo Publikumsverkehr ist) anbinden würdest und ob du der Meinung bist, das es deinem Hund gut tut?

Und wenn du diese Frage wirklich Wahrheitsgemäß beantwortest, kannst du auch beantworten ob das richtig war den Hund unbeaufsichtigt zu lassen und ob der Unfall durch das Art und Gesetzesgerechte führen und beaufsichten des Hundes hätte vermieden werden können , mal ganz unabhängig das deutsche Gesetze bzw. Verordnungen das fast überall vorschreiben....
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22.04.2014 19:39 Uhr von ewin12000
 
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@ Muhammad

"sicher,aber war es richtig das kind unbeaufsichtigt(?)"
Das Kind war nicht unbeaufsichtig, sondern der Hund.

"zur not werden gesetze halt ...ach was solls,du hast recht und alle anderen nicht"

Nöö nicht alle anderen haben unrecht. Die ermittelnden Beamten, die gegen den Hundehalter ein Strafverfahren eingeleitet haben, haben ganz recht damit und ganz offentsichtlich die selbe Rechtsauffassung wie ich.
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23.04.2014 17:45 Uhr von ewin12000
 
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@ The_Insaint

nur nochmal kurz für dich, dann bin raus aus diesen Spiel


In Deutschland gibt es Regeln und Gesetze, an die sich auch "dumme" Hundehalter mit "dummen" Hunden halten müssen.
Und aus diesem Grund ist ein Strafverfahren (kein Ermittlungsverfahren) gegen den "dummen" Hundehalter mit seinem "dummen" Hund eingeleitet wurden.

Damit du das verstehst erkläre ich dir das mal so.

Du willst mit deiner Harley durch den Supermarkt, darfste nicht als muß Harley draußen bleiben.
Du willst deinen Hund draußen anbinden, darfste nicht also muß Hund zu Hause bleiben. Auf deutsch dann kannst du ganz einfach nicht zu diesen Zeitpunkt einkaufen gehen

Verstehst du das? Egal was du oder andere Hundebesitzer für ein einseitiges Rechtsempfinden haben, es nützt nichts, denn die Gesetzeslage und nicht nur von mir zitierte Verordnung (sondern auch das BGB sieht das so vor) ist eindeutig ob es euch nun passt oder nicht.

So und jetzt nochmal: Hoffentlich bekommt der Hundehalter eine richtig saftige Strafe damit er es sich merkt und jeder trotelige einstürnige weitere Hundehalter der ebenso dumm gegen Gesetze verstößt auch.
Ich lach ich mir jedesmal den Arsch ab, wenn jemand aus den Supermarkt kommt und sein geliebtes Hundel sucht, was die Kinder es losgebunden haben.....

Achso Hundeanleinvorichtungen gibt es eher selten vor deutschen Geschäften (im Regelfall werden Fahrradständer von "dummen" Hundehaltern dazu mißbraucht), weil in den meisten Städten der Hund ständig beaufsichtigt werden muß. Schwer zu verstehen? Ja aber es ist eben so....

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23.04.2014 19:59 Uhr von ewin12000
 
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@ Muhammad
"wo mit wir wieder bei der aufsichtspflicht wären...."

achja?

"nebenbei haben sich die kinder sogar "strafbar" gemacht"

schwierig, schwierig, mit Kindern und strafbar machen, aber sicher weißt du das auch und vergißt es nur zu erwähnen oder liegt dein Rechtsempfinden soweit ab von der Realität?

"wenn es nach dir geht,dürfte man keine hunde mehr halten...selbst an der leine könnte der hund beissen wenn ein fremder ihn einfach so anfasst...."

Siehst du und auch hier liegst du komplett falsch. Hunde kann sich jeder halten, der diese Fach- und Artgerecht versorgen kann und ebenso Fach- und Artgerecht mit Ihnen umgehen kann.Jemand der einen Hund unbeaufsichtig bei Publikumsverkehr anbindet, kann das definitiv nicht (es ist purer Streß für das Tier) und jemand der es nur nicht macht,weil der Hund teuer war und er Angst hat das dieser geklaut wird, in meinen Augen, auch nicht.

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24.04.2014 06:19 Uhr von ewin12000
 
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@ muhammad

hier für dich

http://www.juraexamen.info/...

http://de.wikipedia.org/...

zusätzlich:

http://www.hundeinfoportal.de/...

Eine Haftungspflicht besteht für einen Tierhalter erstmal grundsätzlich, dabei spielt es keine Rolle ob das Kind den Hund "anspringt" oder irgendjemand diesen auf den Schwanz tritt. Zusätzlich kommt hier die städtische Pflicht der ständigen Beobachtung des Hundes dazu.

Es spielt also keine Rolle was ihr denkt oder euch wünscht oder meint wer schuld ist.

Die zuständigen Beamten haben das ABSOLUT das RICHTIGE getan (ein Strafverfahren gegen den Hundehalter einegleitet) und sicher wird die Entscheidung des Ordnungsamtes oder eines Gerichtes auch richtig sein und zwar egal was ihr davon haltet oder was ihr dazu meint. Einfluß habt weder ihr noch ich. Doch ich bin mir sicher, das mein Rechtempfinden näher an der Entscheidung des zuständigen Amtes/Gerichtes liegt, als die Meinung eines engstirnigen uneinsichtigen Hundehalters...

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