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Lehrer leiden immer mehr unter Mobbing in Sozialen Netzwerken

Lehrer werden immer häufiger Opfer von Attacken in Sozialen Netzwerken. Britische Forscher haben jetzt heraus gefunden, dass die Hetze im Internet immer mehr zunimmt, selbst die Eltern lästern kräftig mit.

Gründe für das Mobbing gibt es viele. Neben der Anonymität des Internets dürfte schlicht die Langeweile oder Spaß, andere zu quälen für die Hetze verantwortlich sein.

Am häufigsten geschieht das Mobbing über Facebook und "ratemyteacher". Mit Abstand folgen Twitter und YouTube.


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Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Facebook, Lehrer, Twitter, Mobbing
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2014 15:21 Uhr von Borgir
 
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Warum man Mobbing nicht endlich als Straftatbestand aufnimmt ist mir ein Rätsel. Mobbing wirkt sich dermaßen heftig auf die Opfer aus, dass man Täter hart bestrafen muss.
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21.04.2014 15:22 Uhr von Karlchenfan
 
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21.04.2014 18:36 Uhr von Sonny61
 
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Als ich in die Schule kam standen noch die Pflichten des Schülers auf der Zuckertüte. Heute sind es die Rechte!
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21.04.2014 19:57 Uhr von Karlchenfan
 
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Wahrscheinlich bin ich doch schon zu sehr mit dem Dinogen belastet,bei mir würden aufgeblasene Rotzlöffel und Klassentyrannen genau zwei Chancen haben,dann wären die Kandidaten für´s Durchgereicht werden.Warum soll ich mich mit Figuren abgeben,deren Wollen nicht auf das mir Folgen ausgerichtet ist,sondern darauf,das Niveau der andern Schüler möglichst so niedrig zu halten,das sie da nicht selbst durch das Raster fallen?
Wer mitzieht,darf bleiben,wer zu blöd ist,diese Notwendigkeit einzusehen,bleibt backen.Hätt´ ich null Probleme mit.
Eine kurze Ansage zu Schuljahresbeginn, zwischendurch bei denen,die den Ernst meiner Ansage nicht wahrhaben wollen,ein Exempel statuiert,zum Ende des Schuljahres das Rüttelsieb,nach spätestens zwei Jahren hab ich die Idioten ausgesondert.Sollen die meinethalben später Gullydeckel polieren,das würde mich überhaupt nicht interessieren.
Aber die,die mitmachen und mir Folge leisten,für die würd ich auch im Gegenzug alles menschenmögliche tun,selbst wenn die Probleme mit dem Stoff als solches hätten.Gibt nichts,was man bei intensiven Bemühungen nicht vermittelt bekommt.
Wer nicht will,sollen sich Andere mit abmühen.Ein solches Verhalten in der gesammten Lehrerschaft und man hätte innerhalb weniger Jahre die Schulen gesäubert.Alles nur eine Frage der Konsequens.
Ist das in den Köpfen der Schüler einmal festgesetzt,gibt es garantiert keine problematischen Verhaltensauffälligkeiten mehr.
Sehe ich in einem Schüler das Potential und den Willen,etwas aus sich zu machen,alles gut,sehe ich einen tyrannischen Schläger oder notorischen Störenfried und Verweigerer,der hat ein Jahr,sich an den aufrechten Gang zu gewöhnen,dannach ist er zum Abschuß freigegeben.
So bekommt man auch die Übelsten gegriffen. Allerspätestens ab der sechsten Klasse kann man erwarten,das die Schüler dieses Muster begreifen und verinnerlichen.Ab da würde ich gnadenlos die Säge ansetzen.
Unnötigen Balast schleppt man nicht mit,den wirft man ab.Man kann sicher sein,wenn ich so an meine Schulzeit und meine Mitschüler zurückdenke,wär man damals so verfahren,wären trotzdem mindestens 60-70% durchgekommen.
Den gleichen Stil auch bei den höheren Schulen und den Berufsschulen fahren,das würde das System ziemlich schnell säubern.Nach allerspätestens 5 Jahren würde das rundlaufen.
Im Gegenzug müsste natürlich auch die Schulbehörde und der Lehrstoff reformiert werden,das ist ohnehin schon seit viel zu vielen Jahren mehr als überfällig.
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21.04.2014 23:57 Uhr von Karlchenfan
 
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@ dasd500
Wenn es doch nur so wäre.Ich bin ein absoluter Verfechter einer pädagogischen Vorbildung bei Erziehern im Kindergarten und bei Lehrern im Schulbetrieb.Aber auf Lehramt studieren beinhaltet keine fundierte pädagogische Grundausbildung.Und an den Schulen geistern Lehrkörper rum,die ihren Pädagogiknachweis in einem 4 Tage Seminar durch Handauflegen erhalten haben.Wenn sie gut ausgebildet werden,gibt auch kürzere Seminare.Noch schlimmer in Ausbildungsbetrieben.Pädagogie ist dort was zum Fisch einwickeln,aber Grundlagen hat dort keiner.Uns wurden zum Beispiel Teile der Auszubildendenschar im Wechsel zugeteilt,damit wir denen Theorieumsetzung in der Praxis beibringen sollten.Pädagogie?Fehlanzeige,hatte keiner von uns in seiner Vita.Das einzige Mittel,was wir hatten,war unser eigenes Einfühlungsvermögen.Aber an den Beurteilungen des Leistungsvermögens,der Fähigkeit zur Umsetzung des Beigebrachten,da durften wir uns für die Ausbilder dran beteiligen,etwas,was für das Jungvolk später entscheidend sein könnte,zumal bei uns irgendwann die Übernahmegarantie ersatzlos gestrichen wurde.Da ist mir bei einigen Kandidaten,die den Ernst der Sache noch gar nicht so richtig erfasst hatten,doch Angst und Bange geworden.Und folgerichtig sind auch genau diese jungen Leute nach Ende der Ausbildung ausgesiebt worden.Die kamen direkt von der Schule zu uns und sind dann gleich auf die Planke gestellt worden.Früher wurden die erstmal übernommen und wenn die sich dann in der Probezeit weiterhin als nicht kompatibel erwiesen hatten,dann wurde ihnen nahegelegt,sich anderweitig umzusehen,soweit die das nicht von selbst erkannt haben und von sich aus gegangen sind.
Aber direkt nach der Ausbildung wieder auf der Strasse stehen,mit einer Ausbildung,wo man nirgends anders etwas mit anfangen kann-bittere Geschichte.
Aber das ist etwas,was ich generell vermisse,bei Vorgesetzten,genauso wie bei anderen Einrichtungen,wo es Menschen gibt,die plötzlich auf Grund ihrer Position dazu gezwungen sind,mit anderen Menschen umzugehen,ohne davon auch nur den Hauch einer Spur eines Planes zu haben.Gewachsene Hierachien sind ja möglicherweise etwas sehr praktisches,aber wenn man durch Beförderung,Umsetzung,wie auch immer,plötzlich auch Verantwortung für andere Menschen außer sich selber tragen muss,ich für mich hatte damals ganz erhebliche Zweifel an mir selber.Anscheinend hatte ich das aber einigermaßen hinbekommen,mein Bereich wurde im Laufe der Jahre immer mehr erweitert.bis ich dann eines Tages selber jemand vor die Nase gesetzt bekam,der zu den Fischeinwicklern gehörte.Der war dazu noch so von sich überzeugt und absolut beratungsresistend,das war kaum auszuhalten,alles was ich mit meinen Leuten in Jahren aufgebaut hab,riß der in drei Monaten wieder um.Schwierige Situation für mich damals.Und für meine Leute auch.Wenn der etwas mehr Fingerspitzengefühl auf Grund eine Schulung in Menschenführung gehabt hätte....
Egal,ist lange vorbei,Kurz nachdem ich mich hab versetzen lassen,ist der auch gegangen.Hätt´ ich das vorher gewußt......
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22.04.2014 07:42 Uhr von BRILLOCK2003
 
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MOBBER der DRECK der NATION !!!
Menschen die sich daran erfreuen,anderen Menschen,meist noch ohne Grund,Weh zu tun,und wenn sie gemobbt haben,geht es denen erst richtig gut,diesen Mobbern.Das ist in meiner Heimat,so richtig in mode gekommen,was? Ja gekommen,verkommen,alles verkommt immer mehr,und die meisten merken es noch nicht mal,Du kannst aus dem b r d Mensch alles machen,die größte Marionette,Hauptsache der b r d Mensch ist in seiner kleinen Welt Glücklich.Blooß keine Veränderungen,du kannst ihm jeden Dreck Erzählen,der
b r d Mensch Hinterfragt NICHTS.Diese Mobber Lügen,Betrügen,stellen alles Falsch dar,Beklauen einen,nur das es ihnen für einen Augenblick besser geht.Das Dürfte ja wohl jedem klar sein,das Glückliche Menschen nicht mobben.Glückliche Menschen können mit Gefüühlen,wie Rachsucht,oder Hinterhältigkeit nichts anfangen,sie sind ja Glücklich,da ist nicht Platz für solche Kranken Gefühle.
PFUI auf andere mit dem Finger zeigen,als wenn sie selber,nicht genug Dreck vor der eigennen Türe zu kehren hätten.Egal was ist,wir sind Menschen,und so sollte ich mich auch benehmen,sonst Darf ich mich,nicht mehr Mensch nennen,dann ist man nur noch,na was ?? genau,DRECK der Nation.
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22.04.2014 09:18 Uhr von langweiler48
 
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Als ich meinem Arbeitsende entgegen sah habe ich einen Kalender für mich erstellt, der die noch zu leistenden Arbeitstage angezeigt hat. Eines Tages hat mich mein Chef aufgefordert den Kalender wieder abzuhängen, da er es als Mobbing gegen meine Kollegen sehen würde

Als ich dann diese fragte, ob sie sich gemobbt fühlen gab es nur Gelächter Daraufhin habe ich den Kalender wieder aufgehängt Er bemerkte nach 2 oder 3Tagen wieder und fragte mich was das solle. Ich habe ihm zu Verstehen gegeben, dass die Kollegen darauf bestehen den Kalender zu sehen, damit sie informiert wären, wenn ich endlich gehen würde Ich schreibe das mal nur, um zu verdeutlichen, dass es an jedem einzelnen liegt, ob er sich gemobbt fühlt oder nicht.

Wenn es nun Schüler gegen Lehrer geht, dann sehe ich das so, dass die Lehrer immer noch am längeren Hebel sitzen und die Schüler dann entsprechend danach behandeln würde Wenn dann aber auch noch die Eltern anfangen zu mobben, dann muss man sich nicht wundern wenn die Kinder in die gleiche Kerpen schlagen.

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