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Rente mit 63: Für EU-Kommissar Günther Oettinger ein falsches Signal

Der EU-Kommissar Günther Oettinger hat die in Deutschland geplante Rente mit 63 Jahren als ein falsches Signal bezeichnet.

Der CDU-Politiker sagte: "Wir haben einen Fachkräftemangel und müssen in den nächsten Jahren über die Rente mit 70 sprechen. Wir müssen Menschen mit beruflicher Weiterbildung fit machen für eine längere Lebensarbeitszeit.”

Zudem verlange man zum Beispiel von den Griechen mehr Arbeit bei weniger Gehalt. Doch selber schlage man einen ganz anderen Weg ein. Ähnlich äußerte sich Oettinger auch zum Mindestlohn und zur Mütterrente.


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WebReporter: leerpe
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Kritik, Rente, Signal, Günther Oettinger, EU-Kommissar
Quelle: www.open-report.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2014 11:53 Uhr von Johnny Cache
 
+20 | -2
 
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Bravo! Der Mann demonstriert auf beeindruckende Weise daß man sogar schon vor 63 völlig unfähig sein kann selbst einfachste Zusammenhänge zu verstehen. Wir haben jetzt schon nicht genügend Arbeitsplätze für alle Leute bis 65 Jahre und da will er noch zusätzlich welche vernichten?
Vielleicht sollten sie sich endlich mal entscheiden ob man alle Leute in Arbeit bringen möchte, oder ob einfach nur die Alten arbeiten und der Rest von ALG2 leben sollen.

Warum tut denn keines was gegen den Fachkräftemangel in der Politik? Wo sind nur all die Inder?!
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21.04.2014 12:57 Uhr von Kostello
 
+14 | -1
 
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Das mit dem Fachkräftemangel ist eine Lüge. Ich bin Ingenieur und über einem Jahr auf Jobsuche. Zur Zeit beziehe ich keine Leistungen mehr vom Staat und Geldreserven habe ich auch keine. Da sind oft die selben Stellen jahrelang ausgeschrieben, wo ich sofort eine Absage bekomme, wenn ich mich darauf bewerbe. Diese Stellen werden dann nochmal von den Dienstleistungsfirmen ausgeschrieben. Vom Arbeitsamt aus musste ich mich bei allen Dienstleistungsfirmen bewerben, die mich für die selbe Stelle angeboten hatten. Da sind die Erfolgschancen auch geringer. Dazu lassen sich viele Firmen Monate Zeit, bis die eine Enscheidung treffen. In den Firmen muss man dann oft unbezahlte Mehrarbeit leisten.
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21.04.2014 13:25 Uhr von EinMaLig12
 
+3 | -0
 
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Der Herr Oettinger ist nun mal nicht "the yellow from the egg". Deshalb ist ihm auch die Tiefe, die einem Ei nun mal inne wohnt, weitestgehend unbekannt. Zu Ostern kann er sich dann ja mal philosophisch einem solchen Ei nähern und es ideologisch von innen nach außen wenden. Ob roh oder gekocht oder gebraten ist dabei relativ egal. Hauptsache er befasst sich mal etwas eingehender mit der Anatomie eines Eies an sich :-)
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21.04.2014 14:30 Uhr von faktkonkret
 
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warum Herr Öttinger passen wir unser Rentenalter den Griechen nicht an die ja soviele Opfer bringen müssen.
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21.04.2014 14:49 Uhr von ZzaiH
 
+6 | -1
 
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macht euch nix vor - alle unter 35 werden keine rente bekommen und müssen solange arbeiten bis sie umkippen aber natürlich weiterhin renterversicherung zahlen...!
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21.04.2014 15:01 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -0
 
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Kann man den Typen nicht endlich mal absetzen.

berufliche Weiterbildung. Soso. Wenn das so ist, breche ich jetzt die Weiterbildungen ab. Vielleicht kann man dann
noch in einem guten Alter in die Rente.

Immer den blöden Fachkräftemangel vorschieben.
So schnell wie sich die Technik ändert, brauchen wir in spätestens 10 Jahren doch wieder viel weniger Arbeitskräfte, weil Maschinen immer mehr übernehmen.

Genauso sieht es doch in Büros aus. Die Software wird auch immer besser.
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21.04.2014 15:10 Uhr von Pura
 
+5 | -1
 
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@Agonist
Ich glaube eher mit dir stimmt was nicht.
Du hast doch keine Ahnung ob er die von dir angesprochenen Möglichkeiten nicht auch schon in Betracht gezogen hat.
Kostello hat nur an seinem persönlichen Beispiel gezeigt, dass dieser Fachkräftemangel nur wie eine Lüge erscheint.
Ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht. Ich habe mich an unzähligen Universitäten beworben, selbst Unis ohne nc haben mich nicht angenommen, weil sie alle überfüllt waren. Auch Ausbildungen oder duale Studiengänge zu finden ist derzeit außerordentlich schwer.

[ nachträglich editiert von Pura ]
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21.04.2014 15:54 Uhr von tafkad
 
+4 | -1
 
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@Agonist
>> Jeder ist seines eigenen Glückes Schmied.Die Verantwortung und Schuld nur bei anderen zu suchen ist zu einfach

Schön wäre es wenn dem wirklich so wäre. Aber das Leben und die Realität sieht auch anders aus. Man kann sich noch so viel anstrengen, das bringt einem alles nix wenn einem immer wieder neue Steine vor die Nase geschmissen werden. Ja, wird im Grunde bei jedem gemacht, doch wenn der eine immer nur kleine Kiesel und der andere jedesmal Hinkelsteine vor die Nase bekommt, dann sieht es leider etwas anders aus mit jeder ist seines Glückes Schmied.
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21.04.2014 18:51 Uhr von Hugh
 
+2 | -1
 
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@ Agonist:


Du mißverstehst hier die Lage völlig.

Auf Shortnews geht es vor allem darum, zu jammern und zu meckern.
Natürlich über "die da oben" und die bösen, korrupten, unfähigen und vor allem "dummen" Politiker.

Merke: Alles ist schlimm, alles ist schlecht und alle sind gegen den kleinen Mann, bzw., wie im völkischen SN-Denken ausgedrückt, gegen "das deutsche Volk".

Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft kommen an letzter Stelle. In aller Regel hat man sich bequem mit Verschwörungstheorien, Feindbildern und Sündenböcken eingerichtet.

Die Diskussion von Sachfragen kann hier ungeschoren nur dann stattfinden, wenn sie auf hochgradig populistischem Niveau stattfindet und wenn sie in den Jammertenor einstimmt.

Ich frage mich schon lange, was für seltsame Personen sich hinter vielen SN-Nicknames wohl verbergen müssen. Repräsentativ für die arbeitende Leistungsgesellschaft ist das Meinungsbild hier sicher aber nicht.

P.S.: Ich werde, so es mir möglich sein wird, sicher bis 70 arbeiten, weil ich nicht mit an dem Ast sägen werde, auf dem wir alle sitzen. Und wenn es mir nicht möglich sein wird? Dann habe ich eben Pech gehabt. Eigenverantwortung, baby...

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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21.04.2014 20:43 Uhr von Hugh
 
+0 | -2
 
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@ Gothminister:


Das allerfalscheste Signal. Aha. Wofür denn?
Was ist denn Dein Signal?
Eine Meinung oder Aussage in ihrer Bewertung davon abhängig zu machen, wer sie getroffen hat?

Wären die Thesen diskussionswürdiger und erhörenswerter, wenn sie von jemand anderem eingeworfen worden wären?
Was wäre, wenn diese Aussagen vom SN-Hohepriester Sarrazin kämen (und ich gehe jede Wette darauf ein, dass eben dieser die gleiche Meinung teilt)?

Man kann Öttinger für sein katastrophales Englisch zurecht beschmunzeln, aber hin und wieder hat er auch ziemlich kühl die Lage beim Namen genannt. Und zwar ohne ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Und wo er Recht hat, hat er Recht.
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21.04.2014 21:30 Uhr von Hugh
 
+1 | -2
 
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@ Zeus35:

Wie wäre es für den Facharbeiter, sich anderweitig umzusehen, als direkt das volle Programm vom Amt zu bekommen?
Man kann ja auch parallel neben der Jobsuche ein Fernstudium beginnen. Oder etwas ganz anderes.

Das übrigens nur die wenigsten die Kriterien für die Rente mit 63 erfüllen ist keine Katastrophe, sondern ein Segen, weil das Geld nun mal nicht auf Bäumen wächst. Aber vielleicht gehen wir ja direkt mit 40 in Rente, dann darf jeder 18-39-jährige zwei bis drei Rentner finanzieren, die dann auch noch über die geringen Rentenanpassungen meckern. Kapiert eigentlich irgendjemand die Zusammenhänge?

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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21.04.2014 23:59 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+0 | -0
 
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@Hugh

"... weil das Geld nun mal nicht auf Bäumen wächst."


Wenn Geld auf diese Art entstehen würde, würde es zu lange dauern bis es zur Verfügung steht.
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22.04.2014 06:17 Uhr von Fomas
 
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Jaaaa, arbeitet bis zum umfallen und kassiert keine Rente mehr, ihr kleinen Schuft-Äffchen. Dann, wenn man zu alt ist um in Urlaub zu fahren und seinen Lebensabend zu genießen, dann darf man 2-3 Jahre Rente beziehen und stirbt dann wegen hohen Alters. Eine TRAUM-Zukunft. Aber klar, diesen Öttinger selbst betrifft es ja nicht. Verdammte Wirtschaftssklaverei.
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22.04.2014 06:58 Uhr von Hugh
 
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@ Formas:

Dir steht es frei, Dich von dieser "Wirtschaftssklaverei" zu emanzipieren. Du musst nur aufhören zu arbeiten und, um die anderen "Schuft-Äffchen" (wie Du sie verächtlich nennst) nicht zu belasten, auf jede Sozialleistung verzichten.

Dann, ja dann hast Du Dich als ganz autarkes, überlegenes Individuum erwiesen.

Ach, das ist auch Scheisse? Also prollst Du hier nur rum und leierst Dein kleines 1x1 des Klassenkampfes runter? Völker, hört die Signale...

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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22.04.2014 07:16 Uhr von Fomas
 
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@Hugh

Du hast wohl noch nie davon gehört, dass es möglich ist, Verhältnisse zum Besseren zu verändern, oder? Mir geht es um die ungezügelte Ausbeutung der Leute und nicht darum, dass ich nichts für die Gesellschaft leisten will. Aber alles so zu akzeptieren wie es ist und nicht mal die Möglichkeit zu sehen, dass der Staat von Menschen gemacht ist und somit beliebig veränderbar, scheinst du dir auf die Fahne geschrieben zu haben. Eine sehr unreflektierte Weltsicht, durch die die Gesellschaft niemals humander werden kann, wenn man sich alles gefallen lässt. Du erkennst nicht mal, dass es nicht meine Meinung ist, dass alle "Schuft-Äffchen" sind, sondern dass ich das aus der Perspektive der Wirtschaftsbosse und Politiker satirisch gemeint habe. Denn so hätten sie es gerne und als "Schuft-Äffchen" sehen sie uns. Dabei sind WIR der Souverän im Staat. Aber das ist ja in der repräsentativen Demokratie nur Wunschdenken. Die Hampel an der Macht machen nachdem sie gewählt wurden eh was sie wollen und das ist, den Konzernen in den Arsch zu kriechen. Der Mensch ist nur noch da um für die Wohlhabenden noch mehr Reichtum zu generieren und das kann einfach nicht sein.

[ nachträglich editiert von Fomas ]
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22.04.2014 07:25 Uhr von Hugh
 
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@ Fomas:

"Wirtschaftsbosse" "Politiker".... ist das echt Deine Perspektive?
Glaubst Du derart an die gesteuerte Veränderbarkeit im großen Stil?
Ich für meinen Teil habe mich davon verabschiedet. Wenn Du mal ein paar Jahre auch die Seite eines Geschäftstreibenden kennengelernt hast, dann setzt der ein oder andere Denkprozess ein.
Dann merkst Du, dass wir Menschen ein inhärentes ökonomisches Alltagsverhalten zeigen. Für die Zustände sind in Wirklichkeit wir alle selber und keineswegs irgendwelche "Bosse" oder Politiker verantwortlich.
Das ist in meinen Augen eine etwas naive, verniedlichende Weltanschauung.
Darüber hinaus leben wir in einer humanen Wohlstands-Gesellschaft. In der Tat leben wir in mehr Wohlstand als es je zuvor der Fall war.
Noch mehr Wohlstand bedeutet mehr Wachstum. Aber das ist ja dann auch wieder direkt total böse.
Ansonsten kann ich in Deinen Ausführungen, sei mir bitte nicht böse, nur eine Aneinanderreihung von Allgemeinplätzen und Schlagwörtern erkennen.

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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05.10.2014 13:52 Uhr von panalepsis
 
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Agonist: Wahnsinn, wie unglaublich viel du glaubst zu beantworten, indem du fast ausschließlich Weisheiten und Phrasen kopierst.
Alter Schwede... gäb es hier ein Phrasenschwein, wärst du nur am zahlen.

Ich denke, was hier viele befremdlich finden, ist das jemand über lang eingezahlte Renten entscheidet, der bereits nach 2 Jahren Politik eine Abfindung kassieren könnte, die so hoch ist, wie das Lebenseinkommen eines normalen Arbeiters. Der vor allem nix für seine fetten Pensionen einzahlt und fürs Reden schwingen nach 60 Jahren (oder wie ihm beliebt) in einen mehr als nur rosigen Ruhestand gehen kann.

Es ist doch bezeichnend, wenn wirkliche Fachkräfte nicht durch eine direkte Bewerbung für eine freie Stelle eingestellt werden, sondern nur über ein Diensleistungsunternehmen, damit man den Betreffenden jederzeit ganz unproblematisch kegeln kann.

Anders sieht es teilweise bei Billiglöhnern auch nicht aus. Natürlich ist man "seines eigenen Glückes Schmied", aber wenn eine überbezahlte Obrigkeit quasi entscheidet, wie das Glück auszusehen hat, muss man wirklich mehr Glück als Verstand haben, indem man eine Firma durch das Ableben des Chefs übernehmen kann.

Du pauschalisierst dein Glück auf eine Möglichkeit für jedermann.

Dieses ganze Thema ist deiner Meinung nach eine Einbahnstraße, welche nur von den Bürgern befahren wird. Das sollte aber nicht so sein, sondern die Politiker sollten den Bürgern dort entgegenkommen. Stattdessen ziehen die aber ne Mauer hoch und machen eine Sackgasse daraus.

Ich habe meinen Gesellenbrief als Elektroinstallateur nun an den Nagel gehangen und Studiere jetzt. Ich habe nach über 6 Jahren Knochenarbeit eine Lohnerhöhung von sage und schreibe 50 Cent bekommen. Wir haben jede Woche mindestens 70(!!) Stunden auf Montage geackert.
Dann bekommt man wegen schlechter Auftragslage die Kündigung (verständlich). Man bewirbt sich bei über 20 Firmen für freie Stellen, bekommt überall eine Absage, kommt schlussendlich zu einem modernen Sklaventreiber und landet in dieser Zeit kurzzeitig bei 6 Firmen, bei denen man sich vorher beworben hat. In jeder Firma hat man sich wirklich schnell und gut integriert... man bekommt Versprechungen auf eine Festeinstellung und erhöht daraufhin nochmals den Arbeitseinsatz, weil man die Stelle wirklich haben will.
Dann kommt der Anruf vom Dienstleister und man wird zur nächsten Firma geschickt.

Fachkräftemangel am Arsch... wir haben mehr als genug Fachkräfte, die auf der Straße sitzen und freie Stellen, die nicht auf direktem Weg vergeben werden.
Schuld sind Leute wie du, die einem hier auchnoch vorrechnen, dass es ihm als Chef wesentlich billiger kommt, sich Fachkräfte aus dem Ausland zu holen.

Bei diesem Dienstleister bekommt man als Fachkraft mit Berufserfahrung zwischen 9-10 € die Stunde und lediglich 6,5 werden von den Tagesstunden ausgezahlt.
Wenn man sich dann auchnoch nebenbei bei einer Firma bewirbt, um aus diesem Sklavenloch raus zu kommen, eine Absage auf eine freie Stelle bekommt und kurz darauf bei genau dieser Firma als Leiharbeiter landet, platzt einem der Kragen... da bekommt man dann nämlich das von dir hoch angepriesene Glück mit Schmackes in den Allerwärtesten getreten.

Quintessenz aus dieser Fachkräfte-verarsche für mich war eine Neuorientierung. Frage ist dann allerdings, was nach dieser Ausbildung geschieht? Denn defacto bin ich dann wieder ein Facharbeiter, nur in einem anderen und gehobeneren Fach.

Und dann kloppst du Sprüche, man könne ja gegen dieses System ankämpfen, indem man wählen geht. Komisch... ich gehe jedesmal wählen und versuche statt der regierenden Pest Cholera zu bekommen.
Noch komischer... mein Kampf bisher hat noch keine Früchte getragen, obwohl ich genauso vorgehe, wie du es hier als Allgemeinlösung darstellst. Und das seit über 10 Jahren.

Wenn dieses rumgegurke aber weiter so anhält, muss ich sogar freiwillig solange arbeiten, bis ich dann nach einer Woche Rente in die Kiste wander.

Wenn man soviel Glück hat, wie du es von dir behauptest, fällt es einem leicht, sowas zu schreiben.
Von wegen man muss für seine Zukunft kämpfen... die Zukunft schreibt man hier nicht selbst, sondern Leute wie dieser grenzdebile Oettinger.

Ich bin alles andere, als nah am Wasser gebaut, aber wenn ich lese, wie Leute die Meinung unterstützen, die Problemlösung sei eine Anhebung des Rentenalters, mit der noch mehr junge Menschen in die Arbeitslosigkeit gedrängt werden, indem man die Alten immer länger schuften lässt, können mir echt die Tränen kommen.

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