21.04.14 11:22 Uhr
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Europawahl: Wie Politiker zu EU-Kritikern werden, um Stimmen zu erhaschen

Der Wahlkampf für die EU-Wahlen tobt derzeit auf Hochtouren. Politiker wie Jean-Claude Juncker oder Martin Schulz übertreffen sich gegenseitig mit revolutionären Ideen, die Demokratie betreffend. Allerdings wollen die Parteien nur so viele Versorgungsposten ergattern, wie möglich.

Viele Wahlkämpfer und Kandidaten mutieren in ihrem Wahlkampf zu EU-Kritikern und prangern die Bürokratie der EU an oder wollen das Subsidiaritätsprinzip ernster genommen sehen, in Brüssel dürfe nur nach das ankommen, was auch dahin gehöre, so die Politiker-Sprüche.

Der Wahlkampf wird vom Steuerzahler finanziert, gibt doch kaum ein Politiker sein eigenes Geld aus, um seine eigene, politische Idee zu bewerben und durchzusetzen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Wahl, Politiker
Quelle: deutsche-wirtschafts-nachrichten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2014 11:22 Uhr von Borgir
 
+17 | -5
 
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Sorry, aber diesem Verein werde ich kein Kreuz opfern solange wir nicht die Kommission wählen dürfen. Das Parlament hat ohnehin nichts zu sagen in dieser Pseudo-Demokratie.
Und selbst dann (ich zittiere): "Fuck the EU"

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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21.04.2014 11:28 Uhr von yeah87
 
+7 | -2
 
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Alles Schweine...

http://www.wallstreet-online.de/...

[ nachträglich editiert von yeah87 ]
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21.04.2014 12:46 Uhr von waltervier
 
+1 | -11
 
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21.04.2014 13:08 Uhr von Schmollschwund
 
+5 | -0
 
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Wie lange gibt´s die EU schon? Wie lange hatten die schon Zeit WIRKLICH etwas zu verändern? Seit heute soll ich daran glauben, dass sich was ändert? Naja, naja......

Ich würde vorschlagen: erst tun, und dann drüber reden. Macht wesentlich mehr Sinn.

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