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Ostermärsche dieses Jahr trotz Ukraine-Krise mit schlechtem Zulauf

Die Ängste vor einem militärischen Konflikt aufgrund der Krise in der Ukraine mehren sich. Allerdings führte dies nicht zu einem Zulauf zu den alljährigen Ostermärschen, auf denen unter anderem gegen Krieg und Atomwaffen demonstriert wird.

In Nordrhein-Westfalen haben Friedensaktivisten den Marsch auf zwei Räder verlegt und 150 Teilnehmer absolvierten einen zweite Etappe des Marsches auf dem Fahrrad. Der Protest richtete sich gegen die Konzernzentrale von RWE. Diese haben Anteilen an der Urananreicherungsanlage in Gronau.

In Frankfurt waren etwa 100 Menschen am Ostermarsch beteiligt. "Nato- und EU-Kriege stoppen" war deren Motto. Die Märsche waren in diesem Jahr nur schwach besucht. In den achtziger Jahren waren noch Millionen Menschen mobilisiert worden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Krise, Ukraine, Beteiligung, Ostern, Marsch
Quelle: www.rheinpfalz.de

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