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Großbritannien: Unerkannte Mine diente jahrelang als Kinderspielzeug

Mehr Glück als Verstand hatten in den letzten Jahrzehnten eine Vielzahl von Kindern und Erwachsenen, die an einem Strand eine Mine für verschiedene Zwecke verwendeten. Kinder spielten auf dem rostigen Eisenball, Erwachsene entzündeten oft nahe des Eisenballs Lager- oder Grillfeuer.

Wie sich herausstellte, handelte es sich bei dem Eisenball jedoch nicht um eine harmlose Boje, sondern um eine Mine aus dem Zweiten Weltkrieg, die mit bis zu 300 Pfund Sprengstoff gefüllt hätte sein können.

Nachdem ein Grafikdesigner erkannt hatte, worum es sich tatsächlich handelte, wurden alle Häuser am Strand im Umkreis von 90 Meter evakuiert und eine kontrollierte Sprengung durchgeführt. Wie sich herausstellte, war jedoch nur noch Sand, aber kein Sprengstoff in der Mine.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Gefahr, Mine, Kinderspielzeug
Quelle: www.mirror.co.uk

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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21.04.2014 09:24 Uhr von blade31
 
+31 | -1
 
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Kann mir doch keiner erzählen das da Jahrzehnte lang eine Mine rumliegt und niemand hats gemerkt und plötzlich erkennt ein Grafikdesigner das Ding...
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21.04.2014 10:05 Uhr von shadow#
 
+5 | -0
 
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Ob das hier wohl ein Hinweis darauf ist für wie gefährlich der Grafikdesigner den Rostkübel hielt? http://i1.mirror.co.uk/...
Das auf dem Newsbild ist übrigens sein Hund.
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21.04.2014 10:50 Uhr von thenegame
 
+3 | -0
 
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Ein Grafikdesigner erkennt eine Mine? lol:D
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21.04.2014 11:13 Uhr von Johnny Cache
 
+3 | -0
 
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Also zum einen sieht man dem Ding eigentlich schon an daß es eine Mine sein könnte, allerdings sollte man dazu erst einmal wissen was eine Seemine überhaupt ist.
In all den Jahren in denen ich im Geschichtsunterricht mit dem zweiten Weltkrieg übelst gelangweilt wurde habe ich glaube ich nicht ein einziges mal ein Bild irgendeiner Waffe zu Gesicht bekommen... von Bildern was diese anrichten will ich gar nicht erst anfangen.
Es ist also absolut verständlich daß die Leute keinen Plan hatten was diese große Murmel am Strand sein soll.
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21.04.2014 13:46 Uhr von moloche
 
+5 | -2
 
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wieso mehr Glück als Verstand wenn da nur Sand drinnen war?
Mit Glück hat das nichts zu tun sondern mit der reinen Tatsache das sie niemals hätte explodieren können.
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21.04.2014 13:57 Uhr von JustMe27
 
+2 | -1
 
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Ich finds eher bedenklich, dass die ihren Strand jahrzehntelang von so nem Rostkübel verschandeln lassen und da noch Kinder mit spielen lassen. Manchen graust wohl vor gar nichts...
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21.04.2014 16:57 Uhr von DJCray
 
+1 | -1
 
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Oje. Übersetzungen sind nicht einfach.

Der Grafikdesigner wohnt 100 yards (ca. 91 m) von der Minenhülle entfernt.

Dass Häuser im Umkreis evakuiert wurden: steht da.
Aber nicht im welchen Umkreis.

So kann man Unwissen produzieren.

Gruß
DJ
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27.04.2014 07:06 Uhr von Jerryberlin
 
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Da heißt es dann schon: Gute Miene zum bösen Spiel machen!

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