20.04.14 19:53 Uhr
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Vor dem Geburtshaus Hitlers machte Deutscher verbotenen Gruß - Anzeige folgte

Am heutigen Geburtstag von Diktator Adolf Hitler beging ein Deutscher die beiden verbotenen natiionalsozialistischen Bezeugungen. Vor dem Geburtshaus in Braunau machte der 32-Jährige den bekannten Hitler-Gruß.

Eine Zeugin hörte außerdem den Ausruf "Heil Hitler", worauf sie die Polizei davon verständigte. Eine Anzeige gegen den Mann erfolgte daraufhin bei der Staatsanwaltschaft in Ried.

Außer eines weiteren Vorfalls, bei dem am Hitler-Geburtshaus ein Mahnstein gegen Faschismus mit blauer Farbe übertüncht wurde, unterblieben in Braunau rechtsradikale Aktivitäten.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutscher, Adolf Hitler, Anzeige, Gruß, Geburtshaus
Quelle: www.heute.at

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2014 19:57 Uhr von blade31
 
+9 | -9
 
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ja ja benni 88
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20.04.2014 20:06 Uhr von OO88
 
+4 | -13
 
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das muß doch einen grund haben warum das haus noch steht. sollte alles ausgelöscht werden um solch eine pilgerreise zu verhindern.
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20.04.2014 20:36 Uhr von Jalex28
 
+17 | -4
 
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als ich heute auf Arbeit (im Altenheim) einem der Opas sagte das Adolf heute Geburtstag hat, grüßte er die erstbeste Person die reinkam mit "Heil Hitler, Adolf hat Geburtstag"

^^
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20.04.2014 20:42 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -15
 
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Wir nennen uns Demokratie - aber man bekommt eine Anzeige wenn man einem Menschen am Geburtstag Respekt erweist. Laut unseren Grundgesetzen ist Herr Adolf genauso zu achten wie jeder andere Mensch.
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20.04.2014 20:42 Uhr von 24slash7
 
+2 | -3
 
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Dann müsste aber ganz D abgerissen werden
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20.04.2014 20:44 Uhr von 24slash7
 
+6 | -9
 
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Jalex28, solche Leute wie du sind in einem Altenpflegeheim fehl am Platz.
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20.04.2014 20:47 Uhr von ConalFowkes
 
+6 | -16
 
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20.04.2014 20:47 Uhr von Patreo
 
+7 | -6
 
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ThomasHambrecht verwechsel nicht Demokratie mit Anarchie oder Chaos.
Demokratie lässt durchaus Einschränkungen der Meinungsfreiheit zu, wenn diese beispielsweise der Volksverhetzung dient, was der Hitlergruß in dem Kontext tut.
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20.04.2014 20:59 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -6
 
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@ThomasHambrecht

Bisher habe ich dich für weitsichtiger gehalten! Schade.
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20.04.2014 22:06 Uhr von shadow#
 
+5 | -7
 
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Statt der Anzeige hätte er einfach nur eins in die Fresse verdient, direkt an Ort und Stelle.
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20.04.2014 22:39 Uhr von JustMe27
 
+3 | -1
 
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@24: Schon der Ausdrucksweise ist zu entnehmen, dass der Altenheime bisher nur von von aussen gesehen hat...
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20.04.2014 23:02 Uhr von tabletterl
 
+5 | -0
 
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@ThomasHambrecht

nur blöd das, das geburtshaus in österreich steht .
und hier ist es , mit ganz wenigen ausnahmen, sehr wohl verboten.

fällt hierzulande unter das Verbotsgesetz von 1947...
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21.04.2014 01:03 Uhr von Pils28
 
+8 | -6
 
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Man muss seinen Geist schon ziemlich quälen, um es richtig zu finden, dass sowas strafbar ist. Es ist eine beschissene Geste aus einer beschissenen Zeit. Aber mehr auch nicht. Es schadet niemanden, also wieso sollte es strafbar sein. Und wenn wer Nazi ist, dann ist er Nazi, glaube Meinungsvielfalt ist eine Grundsäule unserer Gesellschaft. Auch hier, solange niemand zu Schaden kommt, soll es mir recht sein.
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21.04.2014 01:19 Uhr von tabletterl
 
+1 | -1
 
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hmm...

also sollte die republik österreich dieses gesetz fallen lassen ?
sprich aus dem bundesverfassungsgesetzen streichen , damit die demokratie besser funktioniert?
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21.04.2014 01:26 Uhr von Pils28
 
+4 | -4
 
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Ja, Demokratie funktioniert besser, wenn keine Meinung verboten ist. Nur das ermöglicht freies Denken und freie Rede. Und frei bedeutet ebenfalls frei von Vorverurteilung.
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21.04.2014 01:34 Uhr von Patreo
 
+6 | -2
 
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Pils freie Meinungsäußerung wäre auch, dass Frauen minderwertiger seien, Juden Untermenschen, Atheisten vom Teufel besessen etc.
Aus solchen Äußerungen resultieren Verunglimpfungen (inklusive potentiellem seelischen Schaden dem Opfer gegenüber) und schließlich in der Regel gewalttätiges Handeln, deswegen sind antidemokratische Meinungsäußerungen gegenüber anderen ab einer bestimmten Grenze nicht mehr durch die demokratischen Rechte geschützt, da im Widerspruch zu selbigen stehend.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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21.04.2014 01:42 Uhr von tabletterl
 
+4 | -2
 
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dir ist schon bewusst, das durch den wegfall dieses gesetzes indirekt alle nsdap-organisationen wieder erlaubt wären und auch die aktive ausübung des nazionalsozialismus im sinne von 1935.

um das geht es im grunde beim verbotsgesetz,
von der entnazifizierung und der gleichen einmal abgesehen.
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21.04.2014 12:42 Uhr von Pils28
 
+2 | -3
 
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@Patreo: Ja das ist es auch. Und solange damit niemand zu Schaden kommt, habe ich kein Problem damit. Solange nicht zur Gewalt aufgerufen wird, oder persönlich jemand in seiner Ehre verletzt wird, freie Meinungsäußerung. Ich sehe nicht, wo mir seelischer Schaden entsteht, wenn jemand Atheisten als Teufelsanbeter bezeichnet. Und wieso sollen äußerungen gegenüber Religionen oder Geschlecht antidemokratisch sein? Da hat das eine nichts mit dem anderen zu tun. Würde auch bezweifeln, dass obige Äußerungen illegal sind in D.
@tabletterl: Wo wäre das Problem eine NSDAP zu legalisieren? Wenn dies dazu führen würde, dass sie regiert, dann ist das Demokratie.
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21.04.2014 13:06 Uhr von Patreo
 
+1 | -1
 
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,,Und solange damit niemand zu Schaden kommt,"
Es gibt nun mal so etwas wie Kontext.
Wenn man Beispielsweise im Zuge einer Aufklärungsaktion Kondome verschenkt ist dies kein Problem. Wenn man als Verhöhnung Frauen, die aufgrund von Vergewaltigungen abgetrieben haben Kondome versendet oder wie bei der NPD an Menschen mit Migrationshintergrund, so hat dies kontextuell gesehen eine demokratifeindliche Botschaft: Nämlich die der Verunglimpfung.

Diese Geste in diesem Kontext ruft zur Gewalt auf, da sie sich auf den Nationalsozialismus bzw. Sympathie zu einem Terrorregime äußerst, welches hier in Deutschland herrschte.

,, oder persönlich jemand in seiner Ehre verletzt wird, freie Meinungsäußerung"
Der Tatbestand der Volksverhetzung ist erfüllt. Da diese Geste ein Symbol für Rassismus ist. Und anteilnehmende Nutzung dieser Geste automatisch die Werte für die der Nationalsozialismus steht, beinhaltet: Werte, die von unserer Demokratie als verboten eingestuft wurden. Werte wie Rassismus, Hass, Intoleranz, Gewalt/Tod.
Es geht auch dadurch automatisch um die Verunglimpfung der Opfer dieses Regimes.


,,Und wieso sollen äußerungen gegenüber Religionen oder Geschlecht antidemokratisch sein? "
Es geht hier nicht um die Religion, sondern durch positive Bekundung zum Terrorregime geht.

,,@tabletterl: Wo wäre das Problem eine NSDAP zu legalisieren? Wenn dies dazu führen würde, dass sie regiert, dann ist das Demokratie."
Nein wäre es nicht Pils da du nachwievor Demokratie mit Willkür verwechselst.
Demokratie toleriert Demokratie, worunter auch Minderheitenschutz, Schutz vor Willkür, freie Entfaltung (solange nach demokratischen Gesetzen) steht.
Das basiert auf den unveräußerlichen Menschenrechten.
Die NSDAP steht aber für Willkür entgegen diesen.
Insofern ist die Diktatur der NSDAP die zwar Demokratie nutzt, nur um diese abzuschaffen als dieser feindselig und daher verboten.

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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21.04.2014 13:46 Uhr von Humpelstilzchen
 
+0 | -1
 
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Braun war seine Lieblingsfarbe!

http://www.google.de/...

[ nachträglich editiert von Humpelstilzchen ]

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