20.04.14 19:40 Uhr
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Schweiz: Gesundheitsgefährdung durch E-Zigaretten

Aktuell findet in der Schweiz eine Diskussion auf nationaler Ebene über die Legalisierung des Verkaufes von nikotinhaltigen wie auch nicht nikotinhaltigen E-Zigaretten statt.

Das Schweizer Bundesamt für Gesundheit weist noch einmal ausdrücklich darauf hin, dass E-Zigarretten deutlich weniger schädlich als normale Zigaretten sein sollen.

Jedoch wird zudem vom BAG angeführt, dass die weitreichenden Auswirkungen des elektrischen Konsums noch weitgehend unbekannt sind.


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WebReporter: Passoplayer96
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Schweiz, Zigaretten, Gesundheitsgefährdung
Quelle: www.suedostschweiz.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2014 20:06 Uhr von blade31
 
+8 | -2
 
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Ja was denn jetzt Gesundheitsgefährdend oder weiss man es nicht?

entscheidet euch mal
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20.04.2014 20:24 Uhr von kleines333
 
+9 | -0
 
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ist doch klar, dass man nicht wirklich weiss ob es gesundheitsgefährdent ist. die e-zigarette ist relativ neu, also gibt es keine langzeitstudien.
"gesünder" ist sie allemal, das nikotin wird "nur" verdampft, und es sind keine schädlichen stoffe wie teer oder andere reizgase enthalten.
was das propylenglycol allerdings auf dauer auslöst weiss wohl (noch) niemand. das wird man erst in ein paar jahren sehen.
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20.04.2014 20:37 Uhr von Luelli
 
+6 | -1
 
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Wie lange gibt´s die E-Zigaretten schon allein in Deutschland?
5 Jahre? 6 Jahre?
Ich weiß es nicht genau, aber wenn da was wirklich gefährliches dran wäre, hätte schon irgendein renomiertes Institut den Lauten gemacht.
Gefährlich sind bis jetzt also höchstens die entgangenen Steuermillionen für den Fiskus.

@kleines333
"Gesünder" ist die Z-Zigarette sicherlich nicht, aber mit ziemlicher Sicherheit weitaus weniger schädlich als herkömmliche Zigaretten.

[ nachträglich editiert von Luelli ]
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20.04.2014 20:46 Uhr von Petabyte-SSD
 
+3 | -7
 
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Bin ich froh mit dem Rauchen aufgehört zu haben, Dreck in die Lunge zu inhalieren ist das Übelste was es gibt, und für die meisten Krankheiten verantwortlich.
Allein die Toten durch Rauchen:
http://www.live-counter.com/...

Zieht euch mal das Youtube Video rein unten auf der Seite



[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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20.04.2014 23:03 Uhr von kingoftf
 
+0 | -9
 
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Das Glycerin in den liquids kann nachweislich zu einer Lungenentzündung führen
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20.04.2014 23:35 Uhr von willi_wurst
 
+8 | -0
 
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@kingoftf: Was glaubst du zu was rauchen einer normalen Zigarette alles führen kann... ^^

Alles was man Inhaliert und nicht in die Lunge gehört, ist irgendwo schädlich. Das streitet überhaupt niemand ab. Wenn ein süchtiger jedoch die Wahl zwischen zwei Übeln hat, dann sollte er doch für das kleinere Übel entscheiden. Das wäre in dem Fall die E-Zigarette - Basta! Sie zu verbieten wäre ein Verbrechen.
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21.04.2014 00:09 Uhr von bpd_oliver
 
+8 | -0
 
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Das Einzige, was gefährdet wird, sind wohl die Einnahmen der Tabakindustrie sowie die Tabaksteuer für den Staat.
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21.04.2014 09:08 Uhr von kleines333
 
+2 | -0
 
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deswegen hat der staat ja schon versucht, die e-zigarette apothekenpflichtig zu machen, bzw zu verbieten. und wo kein tabak drin ist, kann man keine tabaksteuer erheben.
aber der staat wird sich sicherlich noch eine steuer ausdenken für die liquids ;)
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21.04.2014 20:20 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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@ wiederwaslos

Da machste dich aber unbeliebt mit,wenn Liquids unter Verbote und Beschränkungen fallen,wie auch Tabakwaren,Alkoholika und Rauschmittel,dann mag der deutsche Zoll so was gar nicht.Verstöße dagegen werden ,auch wenn auf dem Postweg,entsprechend geahndet.Sei sicher,wenn die inländisch auf den Index geraten,dann wird die Überwachung entsprechend ausgeweitet.Falschanmeldungen werden dann mindestens teuer.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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21.04.2014 22:51 Uhr von Karlchenfan
 
+1 | -0
 
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Hmmm.
Hypothetischer Fall:
Du bestellst eine Lieferung rosagrün gestreifter Teddybären in sagen wir mal Peru.
Dein Ansprechpartner in Peru hat grade keines davon auf Lager und ordert bei seinem Lieferanten in Brasilien,dieser bei seinem in Kolumbien.Jetzt haben wir einen schönen und durchaus üblichen Ablaufweg.
Der Kolumbianer macht sich umgehend daran,seine Lieferung auf den Weg zu bringen,verschickt also 3 Tage nach Bestellungseingang.4 Tage später sind die Teddys also in Brasilien,weitere, 4 Tage später in Peru.Du hast das Ganze als eilig aufgegeben,also werden die Stoffviecher in einen Flieger geladen,Richtung Frankfurt.In Frankfurt sitzt ein beauftragter Spediteur,der dir per EMail Bescheid gibt,das deine Lieferung angekommen ist.Selbstabholer oder Bringdienst gegen entsprechende Bezahlung.?Du lässt es dir bringen,zahlst zu dem Kurs des Paketes-Warenwert pi mal Daumen zum Fensterrahmen 25€ nochmal 15€ Transport und Lieferkosten.Allerallerallerspätestens jetzt wird jemand hellhörig am Flughafen Frankfurt.
Sendungen von Privat an Privat werden ziemlich misstrauisch beäugt,ganz besonders,wenn der Spürhund in Brasilien sich gemäß seiner Ausbildung neben deinen Karton gelegt hat,dieser Karton dann kontrolliert weiterverschickt wird,der peruanische Zoll auf Grund der Lieferadresse in Germany bestätigt weiß,das diese Lieferung nicht ins eigene Land geht.
Du ahnst,worauf ich hinaus will?Der Vogel,der dir deinen Krt. abliefert,ist garantiert kein Speditionsangehöriger.
Genauso ist es bei Medizinischen Artikeln aus dem Ausland,die werden anhand der roten Liste gegengeprüft,ob und wie weit die verkehrsfähig sind und ohne eine medizinische Anforderung an Privatpersonen ausgeliefert werden dürfen.
Spasseshalber,bestell im Ausland mal einen 10 Literkanister Aceton oder 25 Kilo Ascorbinsäure(Vitamin C) und du kannst deine Haustür gegen ´ne Drehtür austauschen.
Ungefähr so läuft es auch ab,wenn ein Hersteller von Liquids,sollten die irgendwann mal unter den Bann einer erhöhten Steuerbelastung fallen,dir einen Karton mit solchen Ampullen zu sendet.Sollte die Inhaltserklärung nicht mit dem Hersteller und seiner üblichen Versandware übereinstimmen,-Tach,Zollfahndung können wir so rein oder müssen wir sie beiseite schieben?Das Geilste ist,die brauchen im Steuerstrafverfahren noch nicht einmal einen Durchsuchungsbefehl.Und ein Steuerstrafverfahren wird grundsätzlich ersteinmal angenommen,wenn eine grenzüberschreitende Verbotshandlung durchgeführt wird.Wie sie eben in diesem Sinne dann geschehen sein würde.Sind die aber erstmal in der Bude und finden im Rahmen der sogenannten Nachschau strafrechtlich relevantes Material,welches nicht nur die Zoll/Finanzbehörden interessiert sondern gegebenenfalls die Strafverfolgungsbehörden Polizei und StA,dann mutieren die plötzlich zu Hilfsbeamten der Staatsanwaltschaft und machen weiter.Durchsungsbefehl brauchen die immer noch nicht,weil die auf Grund einer Fiskaluntersuchung ja schon drin sind,nur wird jetzt die StA und die Kripo hinzugezogen.
Leg dich also niemalsnich mit einer Finanzbehörde an,deren Vollmachten sind wesentlich fieser als die der Polizei.

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