20.04.14 09:55 Uhr
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Verbraucherschutz: Preiserhöhungen in Werbe-E-Mails sind nicht zulässig

Ein Energieversorger verschickte Werbe-E-Mails an seine Kunde, um diese über die Energiewende und die wirtschaftlichen Folgen in Kenntnis zu setzen.

Nach anderthalb Seiten wurde dann in zwei Sätzen noch mitgeteilt, dass man die Preise erhöhen werde.

Verbraucherschützer weisen nun darauf hin, dass dieses nicht statthaft ist. Die Kunden müssen über Preiserhöhungen oder Vertragsänderungen transparent und verständlich in Kenntnis gesetzt werden, damit man auch ein Sonderkündigungsrecht wahrnehmen kann.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: E-Mail, Preiserhöhung, Verbraucherschutz
Quelle: www.derwesten.de