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Verbraucherschutz: Preiserhöhungen in Werbe-E-Mails sind nicht zulässig

Ein Energieversorger verschickte Werbe-E-Mails an seine Kunde, um diese über die Energiewende und die wirtschaftlichen Folgen in Kenntnis zu setzen.

Nach anderthalb Seiten wurde dann in zwei Sätzen noch mitgeteilt, dass man die Preise erhöhen werde.

Verbraucherschützer weisen nun darauf hin, dass dieses nicht statthaft ist. Die Kunden müssen über Preiserhöhungen oder Vertragsänderungen transparent und verständlich in Kenntnis gesetzt werden, damit man auch ein Sonderkündigungsrecht wahrnehmen kann.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: E-Mail, Preiserhöhung, Verbraucherschutz
Quelle: www.derwesten.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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20.04.2014 10:42 Uhr von ar1234
 
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Wenn die nicht drauf hinweisen, tuts gar keiner und es würde sich dann mit Sicherheit auch kein Gericht damit befassen (wo kein Kläger, da kein Richter).
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20.04.2014 10:48 Uhr von Johnny Cache
 
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@ Kritikglobalisierer
Genau genommen entscheiden auch nicht die Richter sondern der Gesetzgeber. Die Richter sind lediglich dazu da die Gesetzesvorgaben auch durchzusetzen.
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23.04.2014 10:17 Uhr von CripKiller
 
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@ sommermensch1
Almado AG bzw. inzwischen 365 AG hat das gleiche gemacht. Nur das man von Almado AG / 365 AG nur schlechte Erfahrungen hört (reclabox.com)

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