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Barbie-Verkauf bricht ein - der Konzern Mattel schreibt rote Zahlen

Die Traditionspuppe Barbie bleibt in den Regalen stehen. Das führte dazu, dass der Spielzeugkonzern Mattel rote Zahlen schreibt.

Im abgelaufenen Quartal machte Mattel ein Minus von etwa elf Millionen Dollar.

Schon seit einiger Zeit leidet der Konzern unter dem Nachfragerückgang bei Barbiepuppen und Actionfiguren. Deshalb will man sein Geschäft mit Bausteinen jetzt ausweiten.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Konzern, Rückgang, Zahlen, Barbie, Mattel
Quelle: www.rp-online.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2014 10:57 Uhr von BigWoRm
 
+13 | -0
 
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wenn alle kinder nur noch mit einem smartphone rumrennen, kein wunder

schönes bild dazu
http://data.motor-talk.de/...
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19.04.2014 11:24 Uhr von TeKILLA100101
 
+5 | -0
 
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@BigWoRm

Wenn man vor 15 Jahren die Möglichkeit wie heute gehabt hätte, wäre es nicht anders gewesen...
Als ob die Kinder früher mehr darauf geachtet hätten, dass sie verschiedene Dinge tun...

Ich bin ein Kind der 80er Jahre und war noch sehr viel draußen... Habe aber auch schon viel TV geschaut im Vergleich zu meinen Eltern, bei denen gabs eben nur 1-2 Sender und die haben nicht mal rund um die Uhr gesendet...Wäre es aber so gewesen, hätten sie das gleiche getan wie ich auch...
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19.04.2014 12:10 Uhr von BigWoRm
 
+2 | -0
 
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@ TeKILLA100101
ich gebe dir recht aber nichts desto trotz gehen deswegen firmen pleite weil die gewohnheiten der kinder anders werden.
ich hatte auch - schon - einen c64 und etwas später eine ps1 im zimmer trotzdem hat man irgendwie mehr den spagat zw. "neuer" und "alter" beschäftigung geschafft.
zumindest kommt es mir so vor
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19.04.2014 12:14 Uhr von Hanna_1985
 
+3 | -0
 
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Und wie sehen die Verkaufszahlen bei "Monster High Puppen" aus? Dem aktuellen Megaseller, den es bis vor wenigen Jahren nicht gab?
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19.04.2014 13:19 Uhr von mcSteph
 
+2 | -0
 
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Der Grund wird in den geringeren Taschengeldern zu finden sein. Die Puppen-Mamas haben weniger Geld zur Lebenshaltung ihrer Puppenkinder zur Verfügung, also muss man sich einschränken und sich nicht so viele davon anschaffen. Die wollen schließlich alle eingekleidet werden, eine Kutsche, Schlitten, Pferd und ein Traumhaus haben...

Und von Wohnblöcken und second-hand Shops für Barbies habe ich noch nie was gehört.

:-D
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19.04.2014 13:20 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -0
 
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@BigWoRm

Aber genau das meine ich ja... Für Kinder ist der Spagat immer schwerer zu schaffen.
Du warst mit deinem (und ich auch mit meinem) C64 damals der King in der Schule... Aber das war auch erstmal das Einzige was wir hatten oder? Dann kam der Gameboy später noch dazu...
Heute gibt es so viele Konsolen zur Auswahl jeder in der Klasse hat ne andere mit anderen Spielen und da wird halt dann nur das genutzt.

Versteh mich nicht falsch, ich finde das keine gute Entwicklung. Ich glaube nur, wenn wir damals die Möglichkeiten gehabt hätten wie die Kinder heute, wäre es uns nicht anders ergangen...
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19.04.2014 13:50 Uhr von blaupunkt123
 
+6 | -0
 
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Ist doch kein Wunder bei der sexismus Debatte dürfen Mädchen natürlich nicht mehr mit Puppen spielen.

Wo kämen wir den da hin.. Puppen sind nicht neutral und sexistisch.
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19.04.2014 17:36 Uhr von keineahnung13
 
+1 | -0
 
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naja bei den Preisen kein Wunder, wie viele können den sich noch hier ganze Barbie Sets und Co leisten?
Wunder mich beim Lego schon, das die nicht an ihren Preisen zu bruch gehen, aber da liegts wohl noch dran, das man wenigstens noch was anderes drauß bauen kann, aus seinen ganzen Legosteinen
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19.04.2014 18:28 Uhr von blixa3
 
+0 | -1
 
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Kein Wunder.
Mit Barbie geht schon lange nichts mehr.
Früher war alles besser, ich sage nur Big Jim:
http://www.bigjimnews.de/
oder noch früher gab es Action Team von Schildkröte.
Das waren Zeiten...heute nur noch Konsolen, bzw. Fantasie spielt sich im Kopf ab.
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19.04.2014 20:04 Uhr von bigpapa
 
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Wen wundert das.

Mattel kostet ein Vermögen. Da haste Preise wofür Kinder teilweise ein richtiges Android-Tablett-PC bekommen für (Gibt extra welche mit Kinder-Schutz on Board).

Das Zeug ist riesengroß. Die Kinder spielen kaum damit, und müssen es dauernd aufräumen. Grund warum eine Bekannte das nicht kauft.

Sie kauft lieber ne normale nicht Barbie, Zieht der ein paar preiswerte Klamotten an, und das war es. Mal eben 100 Euro gespart.

Fakt ist, die Firma hat aus ein bisschen Plastik ein Luxusartikel gemacht, den sich immer wenige bereit sind zu leisten. Selbst die nicht, die es könnten.

Gruß

BIGPAPA
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06.05.2014 10:53 Uhr von Dreamwalker
 
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Als Vadder kann ich nur sagen, dass das aus meiner Sicht NICHT daran liegt, dass Kinder nicht mehr mit Puppen u.Ä. spielen. Es sind eher die Eltern, wie meine Frau und ich z.B., die ihren Kindern diese unrealistische und pervertierte Version einer Frau nicht kaufen. Was assoziiert das einem kleinen Mädchen ? Trage Makeup, schöne Frauen haben 90-60-90, trage Miniröcke usw. usw. Ich find es einfach nur pervers. Es wird meiner Meinung nach unterschätzt wie stark Mädchen von diesen "Idealen" beeinflusst werden. Man muss sich nur mal die 12 jährigen von heute anschauen. Mattel sollte umdenken und beginnen weiterhin hochwertige aber auch vielfältige Puppen zu produzieren, sonst dürfen sie gerne den Bach runter gehen.

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