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Studie zeigt, Verstärkung der neurologischen Ursachen könnten Depressionen heilen

Die beiden Mediziner Allyson Friedmann und Ming-Hu Han des Mount Sinai Hospital in New York haben in einer Studie eine erstaunliche Entdeckung gemacht. Bei einer Versuchsreihe mit Mäusen entdeckten sie, dass eine Verstärkung der Ursachen der Depression, diese lindern bzw. heilen kann.

Die Forscher setzten Mäuse so starkem Stress aus, dass diese an Depressionen erkrankten. Nur wenige waren gegen den Stress resistent. Untersuchungen zeigten, dass bei den depressiven Mäusen der Strom von positiv geladenen Ionen in die Neuronen im Gehirn erhöht war.

Der Wert bei den gesunden Tieren war jedoch noch viel höher. Anschließend verstärkten die Forscher künstlich den Ionenstrom bei den kranken Tieren. Bereits nach kurzer Zeit ging es den depressiven Mäusen wesentlich besser. Scheinbar hatte sich wieder das Gleichgewicht im Gehirn wieder hergestellt.


WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Forschung, Maus, Depression, Verstärkung
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2014 09:37 Uhr von blonx
 
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Die Forscher hoffen nun neue Medikamente zu einer milderen Behandlung von Depressionen herstellen zu können. Dies wird aber noch Jahre dauern, da die Mediziner bisher lediglich Grundlagenforschung betrieben haben.
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19.04.2014 09:55 Uhr von flo-one
 
+1 | -4
 
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hört sich für mich so an...gib dem menschen Drogen und der Person geht´s besser.

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