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Südsudan: Uno-Stützpunkt von 350 Bewaffneten mit brutalster Gewalt attackiert

Im Südsudan sind bei einem Angriff von 350 Bewaffneten auf einen Uno-Stützpunkt fast 50 Zivilisten getötet worden. Wegen des Angriffs wurden die Sicherheitsvorkehrungen in allen anderen Camps verschärft.

Die Angreifer seien mit brutalster Gewalt vorgegangen. "Als wir verstanden, dass wir angegriffen werden, haben wir zurückgeschossen", so Uno-Hilfsdirektor Toby Lanzer. Die Armee ist nun abgestellt worden, um das Camp zu schützen.

Im Camp hat man die Leichen von 48 Zivilisten vorgefunden, darunter auch Frauen und Kinder. Mehr als 100 Menschen wurden schwer verwundet, so dass die Opferzahl durchaus noch ansteigen kann. Es wurden auch zehn Angreifer getötet.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Gewalt, Uno, Stützpunkt, Südsudan
Quelle: www.spiegel.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2014 19:22 Uhr von cyberax99
 
+11 | -2
 
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Muss der Titel nicht: "von 350 Bewaffneten..." heißen?
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18.04.2014 20:15 Uhr von Johnny Cache
 
+4 | -4
 
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Sind das nicht ein bisschen arg wenig Tote und verletzte bei 350 Angreifern? Entsprechenden Schaden hätten doch auch eine handvoll Leute anrichtgen können.
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18.04.2014 22:53 Uhr von der_trompete
 
+0 | -1
 
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[ nachträglich editiert von der_trompete ]

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