18.04.14 18:38 Uhr
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Südkorea: Vize-Schuldirektor fühlte sich für Fährunglückstote schuldig - Selbstmord

Nach neuestem Stand des Fährunglücks der "Sewol" an der Küste Südkoreas sind vermutlich mehr als 200 Schüler ertrunken. Unter den geretteten Passagieren befand sich auch der stellvertretende Schulleiter.

Der 52-Jährige wurde nun an einem Baum erhängt tot aufgefunden. In einem Abschiedsbrief erklärte er, dass er sich schuldig fühle.

Am Ort seines Freitodes, die Insel Jindo, waren die ersten Geretteten aus der Fähre dorthin gebracht worden. Eine dritte Offizierin hatte nach neueren Erkenntnissen die Fähre zum Zeitpunkt der Havarie gelenkt.


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WebReporter: LuckyBull
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