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Neubrandenburg: Wohnprojekt hilft Demenzkranken und deren Angehörigen

Im Jahr 2009 begann die Krankheit von Edith Thormann offensichtlich zu werden und sie vergaß immer mehr Dinge. Nach der Diagnose Demenz versuchte ihr Ehemann Rudolf Thormann sich selbst um sie zu kümmern, da er sie nicht in ein Pflegeheim geben wollte.

In den ersten Jahren klappte es mit Hilfe der Tagespflege und mit der Unterstützung einer Pflegerin auch ganz gut, doch mit der Zeit verschlechterte sich der Zustand von Edith und auch ihrem mittlerweile 80-jährige Ehemann ging es immer schlechter.

Doch eine Freundin fand ein neues Wohnprojekt für Demenzkranke. In einem Hochhaus leben betreute Demenz-Wohngemeinschaft und die Angehörigen können eine Wohnung im selben Haus beziehen. So können sie, wann immer sie wollen, Zeit miteinander verbringen.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Paar, Demenz, Neubrandenburg
Quelle: www.nordkurier.de

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29.04.2014 18:47 Uhr von Prentiss2014
 
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vor allem vergisst du, dass du dement bist... von daher. ;)

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