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Ukraine: Trotz Einigung in Genf wollen Separatisten ihre Waffen nicht abgeben

Die russischen Separatisten in der Ost-Ukraine wollen sich den Beschlüssen von Genf nicht beugen. "Wir werden hier nichts räumen", so die prorussischen Kämpfer, die sogar noch Bedingungen stellten.

Im ost-ukrainischen Donezk äußerte der Anführer der Separatisten, dass man die besetzten Gebäude verlassen würde, wenn Ministerpräsident Arsenij Jazenjuk und Präsident Alexander Turtschinow die von ihnen im Putsch besetzten Gebäude auch verlassen würden.

Andere Separatisten forderten die russische Staatsbürgerschaft. So könne man Moskau um Beistand bitten. Außerdem sollen auch die ultrarechten Kräfte in der Ukraine entwaffnet werden und der Militäreinsatz der ukrainischen Führung soll beendet werden.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Ukraine, Einigung, Widerstand, Genf, Separatisten
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2014 15:34 Uhr von Borgir
 
+5 | -11
 
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Die Aktivisten (nennen wir sie doch mal so, wird anderswo auch gemacht) wären auch blöd sich entwaffnen zu lassen. Die Reihenfolge wäre: Waffen werden abgegeben, Verhaftung durch die faschistische Regierung in Kiew würde folgen.
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18.04.2014 17:53 Uhr von ElChefo
 
+0 | -7
 
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...tja, dann bleibt dem ukrainischen Staat wohl nur noch die Alternative der Zwangsräumung. Wenn es nicht anders geht, dann halt mit dem Militär. Wäre hier nicht anders.
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18.04.2014 19:59 Uhr von ElChefo
 
+0 | -3
 
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Januskopf

Abgesehen davon, dass das anatomisch gar nicht möglich ist (ausser im anderen Sinne, was aber irgendwie kaum mit dem vereinbar ist, was du mir unterstellen möchtest):
Du spinnst.
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18.04.2014 21:53 Uhr von tutnix
 
+0 | -0
 
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sowas kann schon mal passieren, wenn man eine wesentlich beteiligte partei nicht in die verhandlungen mit einbezieht. eigentlich sollte man meinen, das die politiker diese lektion langsam gelernt haben müssten (gibt einige beispiele in der geschichte), aber dem ist offensichtlich nicht so.

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