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Nach Schiffsunglück in Südkorea - Taucher finden die vermissten Kinder nicht

Seit dem Unglück in Südkorea vor zwei Tagen konnten erst 28 Leichen geborgen werden. Mittlerweile pumpen die Rettungskräfte Luft in das havarierte Schiff. Im Inneren könnten sich noch Überlebende befinden.

Schlechtes Wetter und starke Strömungen behindern die Rettungsarbeit. Doch erstmals konnten Taucher ins Schiff gelangen, wo noch weit über 100 Menschen vermutet werden.

179 Passagier konnten gerettet werden. Darunter auch die Aufsichtsperson der vielen vermissten Schüler. Nach seiner Rettung erhängte sich der stellvertretende Schulleiter. Schuldgefühle sollen der Grund sein.


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Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Südkorea, Taucher, Schiffsunglück
Quelle: www.bild.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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19.04.2014 10:53 Uhr von alex070
 
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Tragische Sache mit dem Schulleiter. Er hat doch keine Schuld an dem Unglück gehabt und verursacht damit nur weiteres Unglück.
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19.04.2014 10:55 Uhr von Holzmichel
 
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Sollte es den Tauchern wirklich nicht gelingen, in die Kabinen oder Aufenthaltsräume der Passagiere vorzudringen? Mehr als 100 vermißte und jetzt vermutlich leider tote Personen müßten sich doch finden lassen!
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19.04.2014 10:58 Uhr von alex070
 
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@Holzmichel

Das stell ich mir tatsächlich nicht so einfach vor. Schwere Tauchausrüstung, ein Schiff was schräg auf dem Kopf steht, überall Gegenstände die in den Räumen/Gänge im Weg schwimmen, dazu noch Strömung und schlechte Sicht.

Ich habe bei guter Sicht und ohne Hindernisse Wracktauchen gemacht und kann die Probleme nachvollziehen.

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