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Altenberg: In alter Bergbauhalde sollen noch 6.000 Tonnen Zinn lagern

In Deutschland werden derzeit alte Bergbauhalden durch Wissenschaftler des Helmholtz-Institutes für Ressourcentechnologie Freiberg und der Freiberger Bergakademie auf noch vorhandene Rohstoffe untersucht.

Das Geld für dieses Projekt, das unter anderem in den Bundesländern Sachsen, Saarland und in Thüringen durchgeführt wird, kommt vom Bund. Ziel ist es ein Kataster mit versteckten Bodenschätzen zu erstellen.

In der Altenberger Tiefenbachhalde (Sachsen) sollen zum Beispiel noch rund 6.000 Tonnen Zinn vorhanden sein.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Bergbau, Altenberg, Zinn
Quelle: www.focus.de

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