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England: Arbeitslose Mutter ermutigte ihre Tochter, schwanger zu werden

Eine 36-jährige Frau aus Rochdale (England) hat in ihrem Leben noch nie gearbeitet und sie ist auch stolz auf diese Tatsache. Sie sagt, die staatliche Unterstützung würde ihr ein ordentliches Leben ermöglichen.

Außerdem habe sie keinerlei Qualifikationen, daher sei dies die beste Lösung. Sie selbst wurde im Alter von 15 Jahren zum ersten mal schwanger, ihre Lebensphilosophie übertrug sie nun auf ihre 19-jährige Tochter.

Sie ermutigte diese, ebenfalls ein Baby zu bekommen; mit Erfolg, denn diese ist mittlerweile bereits im sechsten Monat schwanger .Auch ihre zweite, zwölfjährige Tochter spricht mittlerweile darüber, mal ein Baby haben zu wollen, dafür erhielt sie volle Unterstützung der Mutter.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Mutter, England, Tochter, Arbeitslose, schwanger
Quelle: www.dailymail.co.uk

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2014 12:18 Uhr von Darkness2013
 
+22 | -5
 
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Naja irgendwo müssen ja neue Bundesbürger herkommen.
Die meisten die eien Erfolgreichen Job haben wollen keine Kinder da sie dann nicht mehr sich auf ihrer Kariere Konzentrieren können und andere wollen Kinder damit sie nicht Arbeiten müssen also gleicht es sich wieder aus.
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18.04.2014 12:20 Uhr von CrazyWolf1981
 
+19 | -16
 
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Die 12jährige am besten sofort wegnehmen und hoffen dass man aus ihr noch was anständiges machen kann. Der Mutter danach alle Leistungen streichen das sie sich nicht mal mehr Kippen leisten kann.
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18.04.2014 12:26 Uhr von dr-snuggles
 
+21 | -3
 
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ähm, eine 19 jährige ist schwanger... na und???

eine 12 jährige sagt sie möchte MAL ein baby haben... na und?

das machen doch schon viel jüngere mädchen und haben ein baby in form ihrer puppe....

seh ich das falsch oder ist das eher normal.
das die mutter noch nie gearbeitet hat ist natürlich kein wirklich gutes vorbild wenn sie ihre kinder auch dahingehend erzieht.
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18.04.2014 13:00 Uhr von stimpfal
 
+6 | -11
 
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Warum bekommen eigentlich die größten Assis immer die meisten Kinder? Damit sie ihre degenerierten Gene weitervererben?

Aber es heißt ja: Dumm f.... gut.

Und vermehrt sich noch besser.
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18.04.2014 13:08 Uhr von Samsara
 
+6 | -9
 
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Asozial!
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18.04.2014 13:21 Uhr von Thomas66
 
+10 | -1
 
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Warum soll es in England nicht auch möglich sein ohne Arbeit besser zu leben als viele mit?
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18.04.2014 13:28 Uhr von Sirigis
 
+7 | -4
 
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Naja, die gute Frau hat es nicht so mit der Arbeit, sie zieht eine parasitäre Lebensgestaltung vor, und spricht auch noch offen darüber. Dass sie damit dem Ansehen wirklicher sozialer Härtefälle schadet, kratzt sie scheinbar nicht. Ihren Töchtern ebenfalls zu so einer Lebensgestaltung zu raten, finde ich, schlägt dann allerdings dem Fass den Boden aus. Es wäre vernünftiger, wenn sie ihre Töchter anhalten würde, eine gute Ausbildung zu absolvieren, und nicht die Schnorrerlaufbahn einzuschlagen.
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18.04.2014 14:00 Uhr von DonKorax65
 
+2 | -0
 
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Naja komische Familienbande iwie aber Leben und leben lasen, solange die Mutter ihre jüngste Tochter nicht solange sie noch minderjährig (zu jung) zum Kind kriegen bringt! Heutzutage it ja leider auch mit sowas zu Rechnen:(
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18.04.2014 14:17 Uhr von kingoftf
 
+0 | -3
 
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Sieht aus wie eine abgewrackte 50-jährige
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18.04.2014 14:19 Uhr von OLLi_81
 
+8 | -2
 
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Ist doch bei uns in Deutschland genauso.
Nach der Schule schwanger werden und die brauchen nicht arbeiten, da das Kindergeld - Elterngeld und der Unterhalt des Vaters ein besseres Leben ermöglicht und die Frauen nicht arbeiten müssen.
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18.04.2014 14:40 Uhr von blaupunkt123
 
+3 | -2
 
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@ Darkness2013

Auf solche Bürger kann man aber verzichten.

Wie du aus dem Artikel lesen kannst, wird kein einziges Kind (sofern es weiblich ist) einmal arbeiten.

Alle werden von Sozialleistungen und den Zahlungen der möglichen Väter leben.
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18.04.2014 16:16 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -4
 
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Völligst normal, habe ich auf der Arbeit schon sehr oft erlebt.

Gerade in Sozialen Brennpunkten ist sich jede des Segens eines oder mehrer Kinder bewusst.
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18.04.2014 16:30 Uhr von ein_fremder
 
+4 | -1
 
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@ Bud
Sind sich diese Leute denn auch bewusst, dass dieser Segen höchstens 25 Jahre anhält?
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18.04.2014 21:59 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -2
 
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@ein_fremder


Die raffen nicht mal die Arbeit die das macht und die Verantwortung die das mitbringt, daher werden diese Kinder auch nur minimal versorgt und gefördert. Damit ist der Fortbestand der Schicht gewährleistet.
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19.04.2014 03:04 Uhr von WasZumGeier
 
+2 | -1
 
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Junge junge, wird zeit für einen Elternführerschein. Es ist echt scheiße mitansehen zu müssen, was für scheißhaufen es wagen sich zu verbreiten und es nicht geschissen kriegen ihren Kindern eine Kindheit zu geben (ja das hat hiermit wenig zu tun, solange sich die 12 jährige nicht so schnell wie möglich schwängern lässt, weil mama sagt, dass es so toll sei.) Aber die Ansicht teile ich trotzdem.
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20.04.2014 17:54 Uhr von stargirl
 
+0 | -0
 
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Also ich könnte das nicht meinen Kindern ermutigen HARTZ 4 zu bekommen,ich selber beziehe HARTZ 4 und weiß wie das ist.

Meine Kinder ermutige ich einen Abschluss zu machen und eine vernünftige Ausbildung zu machen ,damit ermutige ich die Kids !
Aber ich würde niemals (jemals) meinen Kindern ermutigen HARTZ 4 zu beziehen !

Ich weiß wie scheiße das ist.
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21.04.2014 01:24 Uhr von Karlchenfan
 
+0 | -0
 
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Auch wenn Mama anscheinend den geistigen Horrizont einer Hauswand hat,nicht sie allein prägt das Bewustsein und das Wesen ihrer Töchter,da gibt es im direkten Umfeld bestimmt Gremien,denen ein solches Lebensbild der Mädchen (in diesem Fall,gibt ja auch bei uns so nette Umfragen unter Schülern wie :"was willst du mal werden,wenn du groß bist?" Antwort:"Arbeitslos!") auffallen sollte.Ich sehe dort ein generelles Versagen auch der Schulen, sie sind absolut realitätsfremd in ihrer Weltdarstellung /Lehrplanung,veraltet vom Stoff und mit Lehrern ausgestattet,denen es völlig am Arsch vorbei geht,was aus ihren Schülern wird.
Das was die Schulen heutzutage an Abgängern ausstoßen,ist kilometerweit von jeglichem Realitätsbezug weg.
Wenn ich mir nur die Gestalten ansehe,die zuletzt während ihrer Ausbildung auch in unserer Abteilung aufgeschlagen waren-gruselig.Antriebslos,desinteressiert,planlos und hoffnungslos verpeilt.Dabei soll sie der Job die nächsten 40 Jahre einen Großteil ihrer Zeit begleiten,aber man hatte bei den letzten Jahrgängen irgendwie das Gefühl,so richtig mit Elan ist kaum einer von denen gesegnet gewesen.
Ich bin fast meine gesammte Jugend ein Schlüsselkind gewesen,beide Eltern berufstätig,aber ich hatte wenigstens in einigen Fächern in der Schule Spaß,Freude am Unterricht und damit den Ehrgeiz,dort ganz weit vorne bei der Musik dabei zu sein.Das lag größtenteils an meinen Lehrern,die wenn auch nicht alle,so aber die Mehrzahl von uns zu packen wussten.
Natürlich hatten wir auch so ein paar Elfen im Bestand,die eher auf den Reiter mit dem weißen Pferd gesetzt haben und entsprechend auf die Schnazuze gefallen sind,aber aus dem Rest ist was geworden.
Wenn ich mir die Würstchen ansehe,die heute von den Schulen produziert werden,die hat niemand mit dem Motivationszepter berührt,geschweige denn darauf hingewiesen,was für so ein Leben in the wild nötig sein könnt.
Und was für tote Augen heutzutage als Lehrer auf die Kinder losgelassen werden,das seh ich immer wieder bei meinem eigenen Nachwuchs.Da gibt´s echt Typen bei,wer die ins Lehramt gelassen hat,der gehört heute noch wegen Volksschädigung angeklagt.Wenigstens der Klassenlehrer von meinem Jüngsten ist super drauf.Der verdient das Prädikat Lehrer.
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21.04.2014 10:52 Uhr von Holzmichel
 
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"Eine 36-jährige Frau aus Rochdale (England) hat in ihrem Leben noch nie gearbeitet und sie ist auch stolz auf diese Tatsache. Sie sagt, die staatliche Unterstützung würde ihr ein ordentliches Leben ermöglichen."

Die Aussage dieser Schmarotzerin trifft auf tausende Faulenzer hierzulande doch ebenfalls zu!

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