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Arbeitsagentur: Bekommen Selbstständige nach einiger Zeit kein Hartz IV mehr?

Bundesweit beziehen rund 125.000 Selbstständige Hartz IV, da ihre Einkünfte aus ihrem Gewerbe nicht zum Leben ausreichen. Interne Vorschläge von Mitarbeitern der Bundesagentur für eine Rechtsvereinfachung bei den Hartz-IV-Leistungen liegen nun der Nachrichtenagentur dpa vor.

Diese, als "Rechtsvereinfachung bei Hartz-IV-Leistungen" deklarierten Vorschläge sehen beispielsweise vor, dass Selbstständige nach Vorstellungen der Bundesagentur für Arbeit Hartz IV nur noch für eine Übergangsfrist bekommen sollen und dann nicht mehr.

Auch ihren erklärten erwirtschafteten Gewinn sollen sie nur noch in einem eng begrenzten finanziellen Rahmen durch Betriebsausgaben reduzieren dürfen.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Hartz IV, Arbeitsagentur, Selbstständige
Quelle: www.t-online.de

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52 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2014 10:49 Uhr von IM45iHew
 
+43 | -7
 
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Auf der einen Seite ist das nicht gut da vielleicht verhindert wird das erfolgreiche Unternehmen entstehen die wiederrum Arbeitsplätze schaffen. Auf der anderen Seite wird unterbunden das es in Roma Ghettos im Ruhrpott weiterhin mehr Abrissfirmen als Einwohner gibt.
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18.04.2014 10:49 Uhr von Holzmichel
 
+37 | -49
 
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18.04.2014 10:51 Uhr von Sirigis
 
+57 | -6
 
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Ist ja interessant. Wer hier arbeitet und nicht genug zum Leben verdient, wird, wenn er selbständig ist, vom Staat nicht mehr unterstützt. Wer aus dem europäischen Ausland zuwandert, und seinen Lebensmittelpunkt in Deutschland wählt, bekommt aber schon Sozialleistungen nachgeschmissen (ohne hier jemals einen Finger gerührt zu haben). Wie gerecht ist das denn?

Und versteht mich nicht falsch, was diese selbsternannten Abrißunternehmer hier ergaunern, lehne ich auch ab. Aber jene Menschen die z.B. aus Altersgründen keine Festanstellung mehr bekommen, sollte man schon unterstützen.

[ nachträglich editiert von Sirigis ]
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18.04.2014 11:01 Uhr von faktkonkret
 
+8 | -3
 
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@ Radowan
falsch. Preisdrücker sind die, welche Schwarzarbeit leisten im Gegensatz zu ehrlichen Selbständigen.
Bekommen diese Aufstocker kein Geld ( Hartz 4 ) mehr, arbeiten diese entweder gar nicht, oder werden Ihr Einkommen durch billigere Schwarzarbeit aufbessern und betreiben dann Preisdrückerei.
Was Roma usw. betrifft liegt dies ja wohl an unseren Einwanderungsgesetzen welche durch die Selbständigkeit ausgenützt werden. Ich denke hier sollten sich die Mitarbeiter bzw. Politk ansetzen.
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18.04.2014 11:10 Uhr von TatjanaS
 
+14 | -0
 
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Dann sollten auch alle Aufstocker nichts mehr bekommen, damit die Firmen endlich einsehen, das sie auch genug Lohn zahlen müssen und sich nicht an dem System gesundstoßen...
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18.04.2014 11:51 Uhr von TheRoadrunner
 
+9 | -1
 
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Die News ist leider irreführend wiedergegeben worden. Es geht darum, dass Selbstständige, die dauerhaft aufstocken müssen, mit ihrem Geschäft einfach nicht genug erwirtschaften.
Die entscheidende Idee ist nicht, ihnen dann auch noch Hartz IV zu nehmen, sondern sie dazu zu bewegen, wieder einen ´normalen´ Job anzunehmen. Aus der Quelle:
"Hartz IV ist nun mal nicht dafür erfunden worden, unrentable Geschäftsmodelle dauerhaft durch die Allgemeinheit zu stützen", sagte Alt. Wer künftig Hartz IV wolle, müsse belegen, dass sich die Geschäfte auch von allein tragen. "Wenn sich dann herausstellt, dass dies nicht der Fall ist, sollte man wieder einen regulären Job wahrnehmen", sagte Alt.
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18.04.2014 12:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+15 | -6
 
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Ich bin Freiberufler. Nachdem 3 Arbeitgeber vor mir Konkurs anmelden mussten, hatte ich von Firmen die Schnauze voll. Damals durfte ich alle Einnahmen behalten und wurde tatkräftig auch mit guten Beratungen unterstützt. heute ertrinke ich in Arbeit.

Leider ist es aber so, dass viele Selbstständigkeiten niemals funktionieren können. Da kenne ich eine Dame die individuelle Kissen strickt, daran 4 Tage arbeitet und für 100 Euro verkauft.
Es gibt bei Solo-Selbständigen nur 2 Zustände: Arbeit bis zum Umfallen und keine Freizeit - oder keine Aufträge und Unterstützung vom Amt. Eine 40-Stunden-Woche hat kein Solo-Selbständiger.

Von 100 die es versuchen, scheitern 95. Daher der Druck vom Amt.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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18.04.2014 12:23 Uhr von IsharYa
 
+12 | -1
 
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Dann wird das Kleinunternehmertum aber auf Dauer nix mehr bringen.

Nur mal ein Beispiel:
Man hatte mir mal angeboten, ich könnte als Transfer-Fahrer Autos von Vermietungen zu den einzelnen Stationen fahren und zurück. Dies würde aber über eine Drittfirma laufen, die direkte Verträge mit den Autovermitungen hat.
So, die Drittfirma aber beschäftigt selbst nur Selbstständige, sprich, ich müsste den moantlich eine Rechnung schreiben, damit ich mein Geld bekomme. Also Kleingewerbe anmelden. Nun weiß ich aber im Vorfeld, dass ich nicht viel erwirtschaften kann, da man ja nur auf Abruf arbeiten geht und dann 7,50 Euro / die Stunde (netto) bekommt. Logischerweise kommt man so im Monat nicht auf einen Verdienst, der einen vom Amt losreist, da es immer nach Auftragslage geht und es ja noch mehrere Fahrer gibt.
Ich bin Aufstocker und bekomme ca 500 Euro vom Amt (da meine Partnerin selber verdient, aber nicht viel).
Würde ich jetzt im Kleingewerbe aber einen Reingewinn von mehr als 500 Euro haben und weniger als 1000, dann wäre ich zwar vom Amt weg, aber müsste jeden Monat selber Krankenversicherung bezahlen, was am Ende dazuführt, dass das Geld wieder nicht reicht....(Monatlicher Anspruch: Miete + 2 mal Regelleistung = ca. 1072 Euro)
Also alles sinnlos......

[ nachträglich editiert von IsharYa ]
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18.04.2014 12:25 Uhr von uhrknall
 
+13 | -4
 
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Wenn ich das richtig verstehe, ist es dann lukrativer zu faulenzen, als wenigstens einen Teil seines Lebensunterhalts durch Arbeit zu verdienen.
Das sollte vielleicht noch mal nachgebessert werden.
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18.04.2014 12:57 Uhr von turmfalke
 
+10 | -1
 
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Warum denn das,was ist mit Konzernen die ihren Angestellten so geringe Löhne zahlen das sie auch aufstocken müssen,ist das nicht das Selbe?
Wird in diesem "Rechtsstaat mit zweierlei Maß gemessen? Ich glaube bei Firmen gilt,keine Lobby kein Recht und im Privaten,kein Geld kein Recht!
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18.04.2014 13:22 Uhr von majorpain
 
+7 | -1
 
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Ich denke sorry Okay manche Gesschäfte brauchen etwas länger. Aber sowas wie diese Vorwerkstaubsauger Vertreter na ja die verdienen auch nicht gerade viel.

Ich wäre auch dafür das die Selbständigen auch eine Altervorsorge machen müssen. Dann wäre es für manche anderen etwas einfacher.

Ich kann als Freiberufler keinen Job durchführen für 15 € das können nur Aufstocker oder Studenten machen.
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18.04.2014 13:34 Uhr von buckmarley
 
+7 | -1
 
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Es ist ein Witz was manche hier von sich lassen die echt keine Ahnung haben,Ich bin selbsstständig seit 1 Jahr und man kann nunmal wirklich sagen dass es Up & Downs gibt, von der auftragslage her. Das man nicht direkt am anfang 2000 Kunden hat sollte jedem klar sein, Es brauch nunmal Zeit bis alles am laufen ist,Es gibt auch ehrliche Unternehmer und nicht nur Kurden die irgendwo her kommen um abriss zu machen.... Nicht zu vergessen das es sinnvoller ist in meinen Augen mir bei der Selbstständigkeit zu helfen,statt mich für 6monate (6x 2000€ für den Bildungsträger) in so ne minderbemittelten Maßnahme zu stecken,wo ich WIRKLICH mit so Vollpennern sitzen muss die nicht Arbeiten wollen.Dann versuch ich lieber mein Bestes um Kunden zu gewinnen,die dann letztendlich Mund zu Mund Propaganda führen,Naja Hauptsache die,die Vitamin B haben und ne Menge Geld im Rücken von Daddy kommen weiter,Der Reiche lebt auf dem Rücken des kleinen Mannes, so ist es so bleibt es .... Haunse
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18.04.2014 13:43 Uhr von faktkonkret
 
+4 | -1
 
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um es etwas verständlicher zu machen:
der Umsatz ( abzüglich anerkannten Betriebskosten welche vorher vom Jobcenter genehmigt werden müssen ) wird über den gesamten Bewilligungszeitraum ( also auch für die Vormonate in denen kaum Umsatz getätigt wurde ) verrechnet. Nicht der reine Gewinn.
So kann es vorkommen, wie bei mir passiert, schnell einpaar tausend Euro Schulden beim Jobcenter auflaufen.
Dies wollte hier ein Kommentator versuchen zu erklären.
Fazit ist aber, dass hierdurch das Jobcenter weniger Ausgaben hat, da es ja Geld zurück erhält.
Aufgrund meines Alters und Gesundheit bekäme ich keinen festen Job mehr, so aber bin ich kein Faulenzer.
Ohne Aufstockung würde ich jedenfalls dem Staat mehr zu Last fallen. Nebenbei hat auch manche Aushilfe mitverdient ( Minimum 10,-- - 15,-- € Stunde ).
Hinzu kommt das ein Kleinstunternehmer meist alleine arbeitet und keine Unterstützung wie grössere Unternehmen
hat um Sklavenlohn zu bezahlen, aber die Kosten im Verhältniss höher sind.
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18.04.2014 13:49 Uhr von buckmarley
 
+6 | -1
 
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Genau lieber n paar Tausend euro in Maßnahmen/Fortbildungen investieren als nem angehenden Selbstständigen zu helfen, Die sind eh alle Faul,und wenn die nicht mindestens 50.000 euro erwirtschaften sollte der laden dicht gemacht werden. Kein Mitleid für die, die all Ihre Kohle in den Laden stecken und Pleite gehen,Die sollten mit Gewerbe Anmeldung kein Anspruch auf Irgendwas haben,krankenkasse selber Zahlen,Versicherungen, BG , Finanzamt,Steuerberater, Werkzeug,Für Misstände sollte man kein Verständnis aufbringen,vor allem nicht für die,die wirklich versuchen genug aufträge zu bekommen,damit man von dem Drecksladen wegkommt.
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18.04.2014 13:51 Uhr von TheRoadrunner
 
+6 | -0
 
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@ Isharya
Das nennt sich dann für mich "Scheinselbständigkeit".

Ich halte es für sinnvoll, solche Beschäftigungsverhältnisse nicht auch noch zu fördern - spätestens wenn es einen Mindestlohn gibt und der so unterlaufen wird.
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18.04.2014 14:47 Uhr von shadow#
 
+7 | -0
 
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Gerne, dann aber auch absolut kein Aufstocken mehr!
Denn wenn die Leistungen nicht einem Einzelnen zugutekommen dessen Geschäftsmodell nicht funktioniert sondern einer Firma deren Geschäftsmodell von vornherein darauf aufbaut, nicht genug zum Leben abzuwerfen während noch mindestens ein Geschäftsführer durchgefüttert wird, ist das weitaus verwerflicher.
Aber da der ganze Mist erst von der Union kam, wird das natürlich nicht passieren.
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18.04.2014 15:49 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -3
 
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Absolut sinnvoller Vorschlag!

Wozu es zulassen über Betriebsausgaben den Gewinn auf Null zu rechnen und von Stütze zu leben, dies wo möglich noch auf dauer.
Habe ich schon öfters erlebt und auch das zeitliche Limit der JC ist nicht unbedingt neu.
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18.04.2014 15:54 Uhr von Bud_Bundyy
 
+1 | -5
 
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@faktkonkret

Illegal subventionierte Preisdrücker sind viel schlimmer als Schwarzarbeiter!

Glaubst du ein Hartz4 Unternehmer zahlt Einkommenssteuer? Wo unterscheidet er sich dann noch groß vom Schwarzarbeiter? OK vielleicht die MwSt, aber das die gezahlt wird glaube ich nicht wirklich!
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18.04.2014 16:15 Uhr von Jens002
 
+4 | -2
 
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@ Bud_Bundyy: Du meinst also es ist besser wenn jemand seine Selbständigkeit aufgeben muss um wieder den vollen H4 Satz zu bekommen.
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18.04.2014 16:22 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -4
 
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@Jens002
"Du meinst also es ist besser wenn jemand seine Selbständigkeit aufgeben muss um wieder den vollen H4 Satz zu bekommen."

Nö, ich meine wer es nicht bringt sollte sich im Angestelltenverhältnis versuchen, anstatt entweder mittels Preisdumping andere zu schädigen oder ggf. Sozialbetrug zu begehen.
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18.04.2014 17:12 Uhr von Jens002
 
+2 | -3
 
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@Bud_Bundyy: Wenn jemand Aufstocken muss ist er sowieso Vermittelbar, offensichtlich bekommt er ja keine Arbeit. Wenn jemand 400€ durch seine Selbständigkeit erwirtschaftet werden ihm 300€ vom H4 abgezogen. Der Steuerzahler spart also! Bekommt er jetzt kein H4 mehr kann er sich diese Tätigkeit nicht mehr leisten und muss wieder den vollen Satz beantragen.
@ Bleissy: Ich kenne keinen Bänker der für sein eigenes Büro selber eine Putzkraft bezahlt, daß macht die Bank und die bezahlt eine Firma. Es gibt aber Leute die für andere Einkaufen oder den Garten umgraben, deren Kunden könnten aber auch keinen Landschaftgärtner bezahlen und würden den Garten aufgeben müssen.

Es gibt sicherlich auch Fälle wo der Wirtschaft/Steuerzahler geschadet wird. Man sollte dann aber in den Büros von denen die ebenfalls nur von Steuergeldern leben auch mal prüfen ob sie im Interesse der Bürger handeln, oder ob man sich das Geld besser sparen könnte.

[ nachträglich editiert von Jens002 ]
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18.04.2014 20:35 Uhr von nevermind-1
 
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Interessante Frage... ABER Warum macht man sich selbständig?

Ziel sollte sein auf eigenen Beinen zu stehen... Wer dieses Ziel nicht fokussiert sollte auch nicht länger Leistungsberichtigt sein - oder worin steht der Sinn einer Selbständigkeit?

Warum soll jemand der sich selbständig macht vom Staat (von uns) gefördert werden?! Versteht mich nicht falsch aber 80-95% egal ob deutsche oder Ausländer machen sich selbständig ohne jeglichen Plan. Wie soll das funktionieren ohne Konzept, Eigenkapital etc?

Schon mal einen intellektuellen Ausländer nach seiner Meinung über die BRD befragt? - Wir stehen da wie Mutter Theresa.

Klar ist unser Sozialsystem "Top of the Top" aber so kann es nicht weitergehen. Wer anders denkt, kann selbiges gerne mal ausserhalb der EU/BRD versuchen... viel Erfolg ;-)

Wenn ich gut bin - hab ich oft ein Job, wenn ich besser bin als die "anderen" mach ich mich selbständig und bei dem Rest sollte man wirklich differenzieren - es gibt viele die Ihre Situation nicht selbst verschuldet haben und genau diese sollten von unserem System profitieren und nicht jedermann. Wo Leistung gezeigt wird bitte, aber wer nicht weiss was er mit sich anfangen soll - keine Selbständigkeit - kein Sozialleistungen - unabhängig von der Nationalität.
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18.04.2014 20:37 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+4 | -0
 
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Bud_Bundyy hat da schon recht, aber alle anderen die das Aufstocker beschäftigt werden auch.

Das ist nämlich das selbe in Grün. Ob ich als Selbstständiger zum Teil Hartz IV nehme oder ob ich selber Millionen verdiene aber dafür Angestellte haben die fast in der selben Summe aufstocken.

Eigentlich ist das zweite Schlimmer, nur dagegen will wohl keiner vorgehen, im Gegenteil es könnte sogar noch mehr gefördert werden.
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18.04.2014 21:02 Uhr von ms1889
 
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die cdu/spd zeigt ihr anti soziales gesicht...weil sie meinen... herscher über demokratie zu sein.

diese kleinst unternehmen sind neben dem handwerk die wichtigsten säulen der wirtschaft...ohne diese unternehmen sind großkonzerne in deutschland nicht mehr möglich. wenn man diesen kleinst unternehmen die lebensgrundlage entzieht (essen, wohnung usw)... hat man auf dauer nix mehr.

ein land aus akademikern kann in deutschland nicht funktionieren, was aber exessiv in deutschland geförderd werd sind grade diese akademischen strukturen, die nutzlos sind... da diese menschen vom arbeiten keinerlei wissen besitzen (ihr leben lang)... die universitäten mitlerweile schlecht ausbilden... was wiedrum zu akademiker arbeitslosigkeit führt... und dazu das wenn die "akademiker" mal arbeiten...sie erst 30-40 jahre alt sind und so nichtmal ihre rente bzw krankenversicherung erwirtschaften können...geschweige rente.

ich habe auch studiert...aber das ist fast 45 jahre her... heutige studenten sind gar nicht lebensfähig (ich meine arbeitsfähig, da ihnen seit ihrer kindheit alles in den "arsch" geschoben wurde)...geschweige real lehrn willig.
ich sehe dieses immer wieder... in meiner firma bei bewerbungen...uni absulventen sind nix mehr wert.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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18.04.2014 21:48 Uhr von Bud_Bundyy
 
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@Jens002
"Wenn jemand 400€ durch seine Selbständigkeit erwirtschaftet"
Bei der Gewinnermittlung spielen viele Faktoren eine Rolle, z.B. werden dabei die Kosten für den 5er BMW berücksichtigt und vieles mehr.

" Wenn jemand Aufstocken muss ist er sowieso Vermittelbar"

Dann ist er auch nicht als selbständiger geeignet.

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