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Thomas Rang tritt aus der AfD aus und will Führung aufschrecken

Thomas Rang, der am 7.03.2013 der AfD beigetreten ist und Leiter des AK EU in der AfD-NRW war, ist aus der Partei ausgetreten und hat sein Austrittsschreiben öffentlich gemacht.

Er sei damals eingetreten, um mit der AfD eine Alternative zur FDP und CDU zu begründen, in der es ein vereintes Europa ohne den Euro, mit klar abgegrenzten Kompetenzen und eine Heimat auch für Sozialdemokraten und Grüne gäbe.

Nun bemängelt er, dass die Politik der AfD immer mehr von "deutschnationalen und reaktionären Kräften" beeinflusst wird. Das aktuelle Parteiprogramm würde auf das "Spießbürgertum" abzielen, welche die Vorteile der EU ausnutzen möchten.


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WebReporter: D0M3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: AfD, Austritt, Thomas Rang
Quelle: martinhaase.eu

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18.04.2014 10:28 Uhr von D0M3
 
+3 | -3
 
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Herr Rang rechnet nach einem Jahr schonungslos mit der AfD ab und nimmt kein Blatt vor den Mund. er zeigt in seinem langen Austrittsschreiben klar die Widersprüche der AfD auf. Er bezeichnet Lucke auch nicht mehr als derjenige, der das Sagen hat, sondern nennt Leute wie Petry, von Storch, Gauland, Pretzell und Hampel, die den Ton angeben. Ebenfalls kritisiert er die Haltung der AfD als zu Pro-Russisch und fragt dazu, ob die AfD nicht genau so denkt.
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18.04.2014 11:59 Uhr von sullyjake78
 
+3 | -4
 
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Schade das die AfD sich als rechtsgesinnte Partei herrausstellt, fand deren Wahlprogramm damals gut und erwägte sogar in die Partei einzutreten, aber nun? mit Braunen will ich nichts zu tun haben genauso wenig wie mit radikalen Muslimen und anderen gestörten Gruppen.
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18.04.2014 12:02 Uhr von call_me_a_yardie
 
+3 | -6
 
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Die werden sich kurz vor der Europa-Wahl auflösen weil keiner mehr Bock hat in Lügen Luckes Nationalisten Truppe mitzumischen *schallendlach*
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18.04.2014 12:11 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -5
 
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Ich habe immer festgestellt, dass es sehr einfach ist die jetzige Regierung und die EU zu kritisieren, wenn man selbst noch nicht daran beteiligt ist. Diejenigen die am lautesten kritisieren, sind dann diejenigen, die komplett versagen, wenn man sie ans Ruder lässt. Das trifft in der Politik wie in der Wirtschaft zu.
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18.04.2014 14:56 Uhr von shadow#
 
+0 | -2
 
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"Alternative zur FDP und CDU" - das sagt eigentlich schon alles.
Für den durchschnittlichen Arbeitnehmer mit 50k im Jahr wären nicht nur die Kritikpunkte Rangs eine Katastrophe sondern auch noch das was er an der Partei gut fand.
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19.04.2014 10:00 Uhr von schnellhase
 
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Und wenn schon! Die AfD muß sich langsam von Typen trennen, die nicht mitziehen. Die Partei ist auf dem rechten Weg!

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