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Frankreich: Polizei suchte vermisstes Kind - Dieses existierte nur bei Facebook

In der vergangenen Woche meldete eine Frau in Moulins (Frankreich) einen zweijährigen Jungen als vermisst, sie gab an, die Großtante des Kindes zu sein. Sie glaubte, der Junge sei entführt worden, sie hätte ihn zuletzt auf einem Parkplatz gesehen.

Die Eltern des Kindes würden getrennt leben und sie hätte keine Ahnung, wo diese sich aufhielten. Die Polizei startete daraufhin eine großangelegte Suche, auch Taucher wurden eingesetzt, allerdings ohne Erfolg. Man bereitete sich darauf vor, den Angehörigen schlechte Nachrichten zu übermitteln.

Dies gestaltete sich dann jedoch als schwierig, denn es stellte sich heraus, dass das vermisste Kind offenbar nur bei Facebook existierte, ebenso wie seine "Eltern". Der Frau droht nun eine Geld- sowie eine sechsmonatige Haftstrafe, es wird angenommen, dass ihre beiden Kinder das falsche Profil erstellt hatten.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Polizei, Kind, Frankreich, Facebook
Quelle: www.theguardian.com

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.04.2014 09:47 Uhr von blade31
 
+12 | -0
 
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Wenn die beiden Kinder das alles erfunden haben wieso gibt die Frau dann an die Großtante zu sein?
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18.04.2014 15:14 Uhr von NiGakki
 
+0 | -2
 
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Hat sich wahrscheinlich nicht aus FB ausgeloggt, wer macht das an seinem privaten PC schon.

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