17.04.14 16:38 Uhr
 362
 

UK: Mörder darf wegen Homosexualität nicht abgeschoben werden

Der 29-jährige Jamaikaner hatte 2001 mit einem Komplizen einen Teenager wegen 10 Pfund ermordet und dafür bis 2012 eine Haftstrafe verbüßt. Die britische Innenministerin hatte seitdem für seine Abschiebung aus Großbritannien gekämpft - erfolglos.

Der Täter hatte vor Gericht angegeben, dass er homosexuell sei. Aus diesem Grund weigerte sich der Richter, ihn nach Jamaika zurückzuschicken, da diese Abschiebung gegen geltendes Recht verstoßen würde.

Homosexualität unterliegt in Jamaika weitgehend gesellschaftlicher Ächtung und homosexuelle Handlungen sind illegal. Aus diesem Grund durfte der straffällige Jamaikaner somit nicht in sein Heimatland abgeschoben werden.


WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mörder, Homosexualität, Abschiebung
Quelle: www.dailymail.co.uk

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Überfall auf Werttransporter - Statt Sauna-Puff Gefängnis für fünf Männer
Indonesien: Schlange im Zug mit bloßen Händen getötet
Argentinien: Verschwundenes U-Boot - Bericht über Explosion

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
18.04.2014 10:11 Uhr von langweiler48
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Worte und Papier sind sehr geduldig. Den sollte man mal genau durchleuchten, ob seine Behauptung, dass er homosexuell sei, nur eine Schutzbehauptung ist.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Vergewaltigung: Brasiliens Fußballstar Robinho zu neun Jahren Haft verurteilt
Überfall auf Werttransporter - Statt Sauna-Puff Gefängnis für fünf Männer
Nordrhein-Westfalen: Finderin gibt 7.000 Euro zurück


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?