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UK: Mörder darf wegen Homosexualität nicht abgeschoben werden

Der 29-jährige Jamaikaner hatte 2001 mit einem Komplizen einen Teenager wegen 10 Pfund ermordet und dafür bis 2012 eine Haftstrafe verbüßt. Die britische Innenministerin hatte seitdem für seine Abschiebung aus Großbritannien gekämpft - erfolglos.

Der Täter hatte vor Gericht angegeben, dass er homosexuell sei. Aus diesem Grund weigerte sich der Richter, ihn nach Jamaika zurückzuschicken, da diese Abschiebung gegen geltendes Recht verstoßen würde.

Homosexualität unterliegt in Jamaika weitgehend gesellschaftlicher Ächtung und homosexuelle Handlungen sind illegal. Aus diesem Grund durfte der straffällige Jamaikaner somit nicht in sein Heimatland abgeschoben werden.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mörder, Homosexualität, Abschiebung
Quelle: www.dailymail.co.uk

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18.04.2014 10:11 Uhr von langweiler48
 
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Worte und Papier sind sehr geduldig. Den sollte man mal genau durchleuchten, ob seine Behauptung, dass er homosexuell sei, nur eine Schutzbehauptung ist.

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