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Sparda-Bank setzt 3.500 Aktienbesitzer vor die Tür

Die Sparda-Bank Berlin, die mitgliederstärkste Genossenschaftsbank in Deutschland, hat jetzt an 3.500 Aktienbesitzer eine Kündigung verschickt. Betroffen sind Kunden aus den Bundesländern Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen.

Dabei macht die Bank keinen Unterschied, ob es sich um einen vermögend oder einen einfachen Privatkunden handelt. Die Aktiendepots müssen bis Mitte Juni 2014 geräumt werden. Angeblich rentiert sich diese Bank-Sparte nicht mehr.

Die Schutzgemeinschaft der Kleinaktionäre (SdK) hält diese für einen verspäteten Aprilscherz. "In dieser Form habe ich das noch nie erlebt", so der SdK.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Aktie, Kündigung, Aktionär, Sparda-Bank
Quelle: www.freiepresse.de

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