17.04.14 14:20 Uhr
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Duisburg: Jobcenter bezahlt für heruntergekommene Wohnungen extrem hohe Mieten

Immer wieder kommt es in Raum Duisburg-Hamborn zu Beschwerden von Hartz-IV-Empfängern über überzogenen Mieten für heruntergekommene Wohnungen.

Die Jobcenter bezahlen diese Höchstpreise, ohne den Vermieter zur Verantwortung zu ziehen und verwiesen auf das Mietverhältnis, das sie nichts angehe.

Der Mieterschutzbund beklagt zudem, dass die Jobcenter überzogene Nebenkosten akzeptieren würden und unrechtmäßige Verträge dulden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Wohnung, Duisburg, Miete, Jobcenter
Quelle: www.derwesten.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2014 14:28 Uhr von Bud_Bundyy
 
+5 | -11
 
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Man kann auch jegliche Eigenverantwortung auf den Staat abwälzen!

Wenn ich dreck Miete, dann wohne ich im Dreck!

Wenn das JC jetzt die Zahlungen einstellt und die Jungs auf der Straße landen ist das Geschrei groß.
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17.04.2014 16:45 Uhr von Wolfskind.eXe
 
+1 | -3
 
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Naja, statt beispielsweise 600€ in eine Wohnung zu stecken die nur 400€ Wert ist... Da hätte man sich easy zwei Sanktionierungen sparen können...
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17.04.2014 17:45 Uhr von Yoshi_87
 
+0 | -0
 
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Wenn es die Vermieter nicht schaffen muss eben der Staat durchgreifen, anders geht es nicht. Wenn die Wohnung nicht gewisse Standards erfüllt darf sie an niemanden vermietet werden.
Ausnahmen darf es hier nicht geben sonst mogeln sich die Gauner nur wieder raus.
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17.04.2014 21:44 Uhr von ar1234
 
+1 | -0
 
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Wenn ein veranztes Dreckloch zufällig genau so viel kostet, wie die Jobcenter maximal durchgehen lassen, ist etwas faul. Da diese Wohnungen zudem von einer Fachstelle für Wohnungsnotfälle vermittelt wurden, ist die Situation eindeutig. Die Preise sind überzogen um die Situation der Mieter auszunutzen. Denn den Mieter interessiert der Preis nicht, so lange das Jobcenter zahlt. Dem Mieter interessieren aber die Zustände in der Wohnung. Wenn das Jobcenter nun überhöhte Preise für Dreckslöcher zahlt und es den Mietern dabei noch schlecht geht, werden unsere Steuergelder verschwendet.

Die Mieter können daran nicht viel ändern, da sie von der Fachstelle für Wohnungsnotfälle vermittelt wurden, denn da geht man nicht zum Spaß hin. Es währe Aufgabe des Amtes, die sachgerechte Verwendung unserer Steuergelder zu prüfen.

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