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Googles Smartphone zum Selberbauen kommt doch erst 2015 (Update)

Schon seit einiger Zeit ist bekannt, dass Google ein Smartphone baut, dessen Komponenten wie Kamera, Speicherplatz oder Akku sich einzeln austauschen lassen und man hoffte, dass dies schon früher kommen könnte (ShortNews berichtete).

Nun wurde jedoch bekannt, dass Projekt Ara, so der Name des Smartphones zum Selberbauen, erst im Januar 2015 in einer limitierten Beta-Phase kommerziell erhältlich sein wird.

Die reguläre Markteinführung ist für April 2015 geplant.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Update, Google, Smartphone, Projekt Ara
Quelle: www.watson.ch

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2014 14:16 Uhr von esKimuH
 
+2 | -1
 
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Die Idee ist simpel und genial, schön das Google sich das gesichert hat bevor Lenovo es durch Motorola bekommen hätte... Naja.

Mal schauen wie die Umsetzung dann marktreif aussieht!
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17.04.2014 15:11 Uhr von JeGi0605
 
+1 | -1
 
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Die Idee ist nicht schlecht , es kommt aber drauf an was die einzelnen Komponenten kosten. Bei den günstigen Preisen könnte man sonst ja gleich wieder ein neues Smartphone kaufen.

Leider sind manche Komponenten abhängig von einander. Ein neues Kameramodul benötigt dann auch einen neuen Prozessor um die Leistung zu bringen u.s.w.

[ nachträglich editiert von JeGi0605 ]
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17.04.2014 15:35 Uhr von El_Caron
 
+1 | -0
 
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@esKimuH
Die Idee ist keineswegs simpel. Wenn man sich mal anschaut, wie viel Aufwand getrieben wird, um Smartphones insbesondere dünner zu kriegen (inklusive echten Nachteilen wie nicht wechselbarem Akku), dann kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, wie das überhaupt funktionieren soll.
Und wenn ich mir das Video so ansehe, frage ich mich, warum man bisher die SD-Karte unter den Akku gelegt hat, damit die Daten ja konsistent bleiben im Betrieb, wenn einem demnächst das ganze System auseinanderfällt, wenn man mal zu sehr schüttelt.
Und selbst wenn es irgendwie geht: Am Ende werden alle 2 Jahre die Schnittstellen gewechselt. Damit nicht viel mehr als Möglichkeit, ein bisschen mehr Auswahl beim Kauf zu haben.

Ich würde mir keine großen Hoffnungen machen.
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17.04.2014 17:54 Uhr von ThomasHambrecht
 
+1 | -0
 
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Wenn es dann hinterher nicht funktioniert, gibt´s immer ein Problem mit der Garantie.
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17.04.2014 18:05 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -1
 
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@ El_Caron
Idee ist schon simpel, nur die Umsetzung nicht.
Ökologisch ist die Sache auch viel besser, da man nur die Komponenten wechselt, die man besser benötigen würde.
Bei den Modulschnittstellen wirds hoffentlich auch nicht so laufen, das alle 2 Jahre am Ende trozdem ein neues braucht, da die Schnittstelle zu langsam ist. Hoffentlich haben die sich da ein Kopf gemacht, das vom Speed die Schnittstelle einige Jahre benutzt werden kann, bzw Abwärtskompatibel mindestens bleibt.

Also ich bin schon echt gespannt.
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17.04.2014 20:02 Uhr von keineahnung13
 
+0 | -1
 
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@Der3Geist
denke mal da werden schon genug Millionen geflossen sein ;) nur werden wir das sicher nicht erfahren.

Bisher habe ich auch noch nicht gelesen wer das dann produzieren soll. Am Ende ist es sogar noch Motorola.
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19.04.2014 22:52 Uhr von bigpapa
 
+0 | -0
 
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Allein der Gedanke ein Akku wieder in unter 1 Minute austauschen zu können, macht mir das Ding sympathisch.

Und wenn ich auch noch Arbeits-Speicherplatz erweitern könnte, wäre ich weg von mein iPhone.

Ich hatte vor 10 Jahren ca. in meiner Geldbörse ein kleine Ersatzakku für mein Handy was ich eh nur alle 5-6 Tage mal aufgeladen hatte. Heute muss ich ein 2000 mA Akku mit doll Gewicht permanent am Handy haben, weil das Teil wenn es stressig wird, max. 1 Tag hält.

Und wenn das noch wie beim guten alten PC so ist, das Fremdanbieter da jede Menge Teile anbieten, dann wäre das der Renner auf der Milchstraße.

Gruß

BIGPAPA

Edit : @ ThomasHambrecht dann dürften alle Desktop-PC Hersteller seit den IBM - XT nahe der Pleite sein. ;)

[ nachträglich editiert von bigpapa ]

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