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Abmahnungen gegen Fernbusbetreiber: "Abenteuerliche" Klauseln in Verträgen

Die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen hat mehrere Betreiber von Fernbussen abgemahnt, da diese in den Verträgen unzulässige Klauseln eingebaut hatten.

Man habe im Kleingedruckten "Abenteuerliches" gefunden, so die Verbraucherschützer.

So gibt es zum Beispiel offene Fragen bei Nichtantritt der Fahrt und ob man hier das Geld zurück bekommt.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Abmahnung, Klausel, Fernbus
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2014 14:42 Uhr von magnificus
 
+6 | -1
 
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Drei Sätze News. Warum mehr oder entscheidende Infos rein quetschen, wenn`s auch ohne geht?
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17.04.2014 15:41 Uhr von Suffkopp
 
+3 | -1
 
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@Mozzer - da hättest aber mehr aus der Quelle machen müssen als diese 3 mageren lustlos hingeworfenen Absätze.

oder haben die Checker gnadenlos gestrichen?
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17.04.2014 16:16 Uhr von Launcher3
 
+4 | -0
 
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Welche Checker ? Mir kommts manchmal so vor, als würde überhaupt nichts gecheckt.
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17.04.2014 21:04 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -2
 
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Mich nerven diese Verbraucherschutzzentralen.
Was sie komischerweise nicht anmahnen sind Seiten, wo die AGB aus 5423 Seiten besteht, erst nach 100 Klicks gefunden wird, kein Service besteht, Telefon nie besetzt ist, und der Kunde nach Strich und Faden betrogen und finanziell ausgenommen wird.
Denn diese Seite verhält sich - von 10 Juristen ausgeklügelt - exakt nach deutschem Gesetz.

Da kommt dann kein Verbraucherschutz - auch wenn ihn 1000 Leute anschreiben.
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17.04.2014 23:03 Uhr von rolf.w
 
+2 | -0
 
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@ThomasHambrecht
"Was sie komischerweise nicht anmahnen sind Seiten, wo die AGB aus 5423 Seiten besteht, erst nach 100 Klicks gefunden wird..."

Nenn doch mal so 2 - 3 Beispiele.

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