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Kapitän von verunglückter südkoreanischer Fähre: "Ich schäme mich"

Gestern ist in Südkorea eine Fähre gekentert, auf der sich viele Schüler befanden und von der nun 300 Menschen vermisst werden. Es gibt kaum mehr Hoffnung, Überlebende zu finden.

Der Kapitän der "Sewol" soll sich nicht nur unverantwortlich in Sachen Entscheidungen verhalten haben, sondern auch als erster von Bord gegangen sein.

Als man Lee Joon-seok im TV nach seinen Beweggründen fragte, sagte der 60-Jährige: "Ich schäme mich. Es tut mir für die Familien der Passagiere so leid." Die Fähre sei auf einmal gesunken, er wisse nicht den Grund dafür.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Südkorea, Kapitän, Untergang, Fähre, Scham, Kentern
Quelle: www.huffingtonpost.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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19.04.2014 11:06 Uhr von alex070
 
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Ich glaube derzeit weiss keiner so richtig den Grund des Unglücks, das kann man ihn (der nichtmal wachhabend war zu Zeitpunkt) nicht ankreiden.

Das er die Situation beim sinken falsch eingeschätzt hat und falsch gehandelt hat schon. Er hat seine Passagiere und Mannschaft im Stich gelassen. Es wäre seine Aufgabe gewesen alles zu tun und zu versuchen den Menschen eine Rettung zu ermöglichen.

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