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USA: Polizei vergisst, Verurteilten zu inhaftieren

Cornealious Anderson wurde im Jahr 2000 wegen bewaffnetem Raubüberfalls zu 13 Jahren Haft verurteilt und sollte warten, bis Anweisungen folgen, wann und wo er seine Haftstrafe abzusitzen habe - diese kamen aber nie. Bis ihn im Juli 2013 schwerbewaffnete Polizisten in Gewahrsam nahmen.

Nun klagen er und sein Anwalt auf die Freiheit Andersons. In den vergangenen 13 Jahren habe der Staat Missouri seine Chance verpasst, ihn zu inhaftieren. Anderson selbst unternahm nie den Versuch, sich zu verstecken, zahlte pünktlich seine Steuern und meldete ein Gewerbe an.

Zudem ließ er seinen Führerschein verlängern und zahlte seine Strafzettel. Mittlerweile ist er verheiratet und hat drei Kinder.


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WebReporter: Hirnfurz
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Polizei, Klage, Verurteilter, Vergessen, Inhaftierung, Missouri
Quelle: www.20min.ch

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2014 10:52 Uhr von JeGi0605
 
+45 | -2
 
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DU hast in deiner News vergessen zu erwähnen, das es nur aufgefallen ist, weil er aus der Haft entlassen werden sollte aber nicht im Gefängnis anwesend war.
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17.04.2014 11:12 Uhr von asorax
 
+14 | -2
 
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also hat er doch deine haft abgesesssen^^

schon geil es den wärten 13 jahre lang nicht auffällt das ein häftling fehlt. die könnte man glatt als finanzminister einstellen, so wie schäuble vergisst wo unsere milliarden sind
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17.04.2014 11:13 Uhr von Hirnfurz
 
+5 | -2
 
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Nein, hab ich nicht. Das steht so nämlich auch nicht in der Quelle:

"Cornealious Anderson wurde im Jahr 2000 wegen eines bewaffneten Raubüberfalls zu 13 Jahren Haft verurteilt. Die Behörden forderten ihn auf, auf weitere Anweisungen zu warten, wann und wo er seine Strafe anzutreten habe. Diese Anweisungen kamen aber nie. Bis im Juli vergangenen Jahres plötzlich schwerbewaffnete Polizisten vor seinem Haus standen und ihn festnahmen, berichtete sein Anwalt am Mittwoch. Dieser fordert diesofortige Freilassung seines Mandanten.

Anderson hatte sein Leben in den vergangenen 13 Jahren völlig umgekrempelt. Er heiratete und hat inzwischen drei Kinder. Er meldete ein Gewerbe an und unternahm nie einen Versuch, sich zu verstecken. Anderson zahlte seine Steuern, Strafzettel und verlängerte seinen Führerschein. Bis eben im vergangenen Jahr die Justizbehörden des Staates Missouri ihren Irrtum bemerkten. Anderson fordert aber nun seine Freiheit zurück: Die Behörden hätten ihre Chance verpasst, ihn in Haft zu setzen, argumentieren er und sein Anwalt."
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17.04.2014 11:15 Uhr von NilsGH
 
+24 | -2
 
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Married, with children? Das ist genug Strafe in den letzten dreizehn Jahren :-)

Mal im Ernst: Offensichtlich hat es dieser Mann geschafft, sein Leben umzukrempeln und ein vernünftiges Leben zu führen. Er wurde ja sogar zu einem produktiven Teil der Gesellschaft, zahlt Steuern, ...

Ich denke da sollte man ihn einfach sein Leben weiter leben lassen.
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17.04.2014 11:31 Uhr von avengedsevenfold
 
+16 | -0
 
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Naja selbst schuld.
Soll er etwa anrufen und fragen wanns soweit ist..

In den 13 Jahren hat er sich anscheinend geändert und wäre jetzt sinnlos ihn in den Knast zu schicken.
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17.04.2014 11:43 Uhr von Sparrrow
 
+8 | -0
 
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Ihn jetzt noch in den Knast zu schicken wäre sowas von bescheuert wie man unschwer erkennen kann hat er sich seit dem bis auf ein paar Strafzettel die er aber immer bezahlt hat nichts zu Schulden kommen lassen und hat ein Gewerbe eröffnet.
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17.04.2014 12:10 Uhr von perMagna
 
+14 | -0
 
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Ja, die Resozialisierung wäre damit abgeschlossen ;-)

Hätte er gesessen, wäre wer weiß was aus ihm geworden. So ist doch alles glatt gelaufen.
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17.04.2014 14:29 Uhr von damagic
 
+5 | -0
 
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in diesem fall FÜR den angeklagten!
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17.04.2014 17:50 Uhr von kuno14
 
+2 | -0
 
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was war damals das betriebssystem?95?kann passieren.er sollte aber nicht in haft genommen werden,solange er keinen verletzt o.ä. hat
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18.04.2014 03:20 Uhr von WasZumGeier
 
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Bei einem Mörder oder Vergewaltiger wär ich ja noch dafür, aber da bei ihm wohl niemand wirklich zu schaden kam und er sich jetzt vollkommen verändert hat, scheiß drauf.

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