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Nach Zalando-Bericht: Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft gegen Reporterin (Update)

Nach der Undercover-Recherche einer RTL-Journalistin beim Versandhändler Zalando, hat das Unternehmen nun Anzeige gegen die Reporterin erstattet (ShortNews berichtete). Inzwischen ermittelt auch die Staatsanwaltschaft wegen des Verdachts des Verrats von Geschäfts- und Betriebsgeheimnissen.

In dem am vergangenen Montag auf RTL gezeigten Bericht wird behauptet, dass Zalando seine Mitarbeiter einem starken Druck aussetzt, außerdem würde der Onlinehändler gegen das Arbeitsrecht verstoßen.

Zalando weißt diese Darstellungen zurück, dies würde auf keinen Fall der Unternehmenskultur entsprechen. Die juristischen Ermittlungen sieht RTL gelassen: "Unsere Reporter werden weiter verfolgen, ob die von Zalando angekündigten Überprüfungen zu Veränderungen geführt haben", so ein RTL-Sprecher.


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WebReporter: Kamimaze
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: RTL, Bericht, Ermittlung, Staatsanwaltschaft, Zalando
Quelle: www.spiegel.de

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15 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.04.2014 10:35 Uhr von Launcher3
 
+4 | -1
 
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Naja, die Ermitlungen richten sch ja wohl gegen die Reporterin, nicht gegen RTL.
Wie war das noch mit dem Hornberger Schießen ?
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17.04.2014 10:46 Uhr von Kamimaze
 
+3 | -2
 
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@Launcher3

> "Naja, die Ermitlungen richten sch ja wohl gegen die Reporterin, nicht gegen RTL."

Das habe ich auch ursprünglich so geschrieben, es wurde nur, warum auch immer, beim Check geändert...
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17.04.2014 11:58 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -3
 
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Hieß es nicht gestern Zalando hätte angezeigt? Also warum wundert sich jetzt jemand warum die Staatsanwaltschaft einer Anzeige nachgeht?

Mann kann auch anfangen zu konstruieren wo erstmal nichts ist.
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17.04.2014 12:32 Uhr von ghostinside
 
+4 | -1
 
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War das der Wallraff, verkleidet als RTL-Reporterin?
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17.04.2014 13:36 Uhr von ar1234
 
+11 | -1
 
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Wo kämen wir denn auch hin, wenn Arbeitnehmer plötzlich über Misstände im eigenen Betrieb reden könnten und die Presse ihre in der Politik so häufig erwähnte Kontrollfunktion auch tatsächlich ausüben dürfte!

[ nachträglich editiert von ar1234 ]
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17.04.2014 13:47 Uhr von ms1889
 
+3 | -6
 
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nuja, bei rtl sind reporter als freie mitarbeiter angestellt...somit kann rtl die ermitlungen gelassen sehen...

nur wird anklage erhoben, hat sich rtl strafbar gemacht mit dem senden des beitrages.

ich persönlich mag die "privat" sender nicht..sie sind ein abklatsch us amerikanischer sender, denen die zuseher egal sind...solange immer schön werbung gezeigt werden kann...
ich habe den beitrag gesehen und fand ihn recht misteriös...aber weil ich die logistik branche kenne...
wenn ein sesselpupser plötzlich arbeiten soll...gaeht es ihm so wie der reporterin....
ich habe keinerlei mißstände gesehen im beitrag.

[ nachträglich editiert von ms1889 ]
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17.04.2014 15:20 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -6
 
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@BastB

Ich errinere nur mal an den Beitrag in den Öffentlich-Rechtlichen über Amazon ;) Da konnte man auch schwarz auf weiß sehen wie es angeblich sein sollte. Und hinterher war doch alles nur Lug und Trug der öffentlichrechtlichen
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17.04.2014 16:43 Uhr von AdiSimpson
 
+3 | -1
 
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@ms1889
du hast keine mißstände gesehen ?

na dann gute nacht, du bist selbst sowas von unseriös. auch teamleiter dort ?
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17.04.2014 16:49 Uhr von Floppy77
 
+4 | -0
 
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@ms1889
Den öffentlich rechtlichen Sendern sind die "Zuseher" auch egal, sind sie doch unabhängig von Werbung und Einschaltquoten, wo doch fast jeder Bundesbürger und Firma eine Zwangsabgabe entrichtet. Die senden dafür auch nur Mist.

Bei den privaten braucht man nicht schauen und man zahlt auch nichts für den Shit!
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17.04.2014 16:52 Uhr von csmx
 
+3 | -1
 
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@PeterLustig2009
an den meisten Vorwürfen gegen Amazon war schon was dran. ARD war das aber zu wenig um daraus eine reißerische Reportage zu machen, also würde übertrieben & dazu gedichtet, was echt peinlich für ARD war.

Auf keinen Fall war jedoch "alles" Lug und Trug.

@ms1889
mein Beileid, erlebt man nicht oft das jemand solche Umstände lobt. Ist ein Betriebsrat auch nur war für "Sesselpupser" und wird deshalb nicht zugelassen ?

[ nachträglich editiert von csmx ]
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18.04.2014 13:38 Uhr von Enny
 
+0 | -1
 
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Warum mischt sich rtl auch in Dinge ein die rtl nichts angehen.
Selbst Schuld
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18.04.2014 17:11 Uhr von Mustang07
 
+2 | -2
 
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Ich arbeite in dem betreffenden Lager und muss Euch sagen das viele Teile der Reportage frei erfunden sind und zutreffende Sachen wurden sehr stark übertieben. Positive Dinge wurden gar nicht erwähnt, lässt sich auch nicht von RTL verkaufen...
Ich bin sehr zufrieden mit meinen Vorgesetzten und hab auch sonst kein Grund mich zu beklagen.
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19.04.2014 14:31 Uhr von apolda_1st
 
+0 | -2
 
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@Mustang07

Du arbeitest nicht in dem Lager eher in der Pressestelle von Zalando. Übrigens nen Account aufmachen nur um so nen Quark zu Posten ist bekloppt. Den auch noch so Zeitnah zu eröffnen um genau in diesem Thema zu posten ist dämlich. Ne gute Pressestelle hätte die Accounts schon seit Jahren am laufen.

Zum Thema. Die Anzeige hätte Zalando sich sparen können, mit genau dem gleichen Kram haben die Industrien schon 1969 versucht Wallraff dran zu bekommen und sind schon damals vor Gericht abgeblitzt. So wirds auch diesesmal kommen.

Achja die Zustände sind in den Lagern genau so wie sie dargestellt wurden. Ausgenommen natürlich alle die schon aufgestiegen sind und sich Gottgleich ins System einfügen.

[ nachträglich editiert von apolda_1st ]
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19.04.2014 19:18 Uhr von Mustang07
 
+1 | -1
 
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@apolda_1st

Nix Pressestelle :) Ganz normal im Lager mit schwarzem Shirt
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21.04.2014 11:58 Uhr von Bodensee2010
 
+2 | -0
 
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Halten wir mal fest .
Niemand wird gezwungen bei Zalando , Amazon , oder sonst wo zu arbeiten
Hier wurden Betriebsinterna verraten , so etwas läßt sich keine Firma gefallen . Egal ob Deutsche oder Amerikanische Firmen
Was RTL und diese möchtegern Reporterin da abgezogen haben , hat nichts mehr mit Journalistischem Arbeiten zu tun , sondern mit Betriebsschädigem Verhalten
Ich hoffe das diese " Reporterin " eine saftige Strafe bekommt und ihr somit klargemacht wird das die sogenannte Pressefreiheit auch Grenzen hat

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