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Studie: Kiffen hat schlimmere Auswirkungen als bisher geahnt

Wie jetzt eine Studie belegt, wird das Gehirn von Heranwachsenden durch das Kiffen im frühen Alter deutlich stärker in Mitleidenschaft gezogen als bislang angenommen.

Vor allen Dingen die Bereiche für Motivation und Emotionen soll deutlich stärker durch das Kiffen beeinflusst werden und zwar negativ.

Die Studie hat anscheinend festgestellt, dass die Menge des Konsums für die Folgen verantwortlich ist.


WebReporter: Higharcher
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Folge, Konsum, Auswirkung, Kiffen
Quelle: www.blick.ch

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50 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2014 19:45 Uhr von Exilant33
 
+65 | -16
 
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"Wie jetzt eine Studie festgestellt hat, wird das Gehirn von Heranwachsenden durch das Saufen im frühen Alter deutlich stärker in Mitleidenschaft gezogen als bislang angenommen.

Vor allen Dingen die Bereiche für Motivation und Emotionen soll deutlich stärker durch das Saufen beeinflusst werden und zwar negativ.

Die Studie hat anscheinend festgestellt, dass die Menge des Konsums für die Folgen verantwortlich ist."

Man braucht nur ein Wort eintauschen und es kommt auf das gleiche raus! Das Rauschmittel für Heranwachsende Negative Auswirkungen haben sollte klar sein.

[ nachträglich editiert von Exilant33 ]
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16.04.2014 19:58 Uhr von Samsara
 
+45 | -61
 
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16.04.2014 20:00 Uhr von Bud_Bundyy
 
+27 | -41
 
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16.04.2014 20:02 Uhr von Bud_Bundyy
 
+21 | -40
 
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16.04.2014 20:02 Uhr von daiden
 
+36 | -22
 
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ich versuchs mal andersrum...kann mir einer der militanten Cannabisgegner auch nur einen einzigen Grund dafür nennen, eine Legalisierung zu verhindern?

Edit: Bei einem Konsum, dem unter 21-jährige untersagt ist

[ nachträglich editiert von daiden ]
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16.04.2014 20:13 Uhr von umb17
 
+26 | -32
 
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der übliche Beißreflex von Kiffern, Samsara
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16.04.2014 20:20 Uhr von Kanga
 
+18 | -7
 
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wenn dann eh erst ab 21 legal...besser noch 25...
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16.04.2014 20:43 Uhr von Shatiel
 
+14 | -19
 
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ein guter grund gegen kiffen? vielleicht dass man davon schizo wird? besonders dolle ist das net...
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16.04.2014 21:00 Uhr von Bud_Bundyy
 
+12 | -24
 
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16.04.2014 22:01 Uhr von quade34
 
+4 | -6
 
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Macht weiter, dann muß man nicht mehr diskutieren.
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16.04.2014 22:46 Uhr von AeolusAella
 
+21 | -13
 
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Wo kommen denn hier plötzlich die ganzen Anti Cannabis Trolle her?
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16.04.2014 22:52 Uhr von alecccs
 
+6 | -4
 
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aber die allerschlimmste auswirkung ist, dass unser staat nix mit dran verdient !
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16.04.2014 22:52 Uhr von Prachtmops
 
+9 | -19
 
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16.04.2014 23:37 Uhr von GroundHound
 
+14 | -2
 
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Drogen sollten Kindern nun mal nicht zugänglich gemacht werden.
Ab 18 dürfen sie dann.
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16.04.2014 23:53 Uhr von floriannn
 
+5 | -16
 
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17.04.2014 00:37 Uhr von mort76
 
+5 | -2
 
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Prachtmops,
das ist ungerecht, denn schließlich hast DU ja den Durchblick und immer recht und siehst alles viel klarer.(Sorry, die Steilvorlage war einfach zu verlockend).

Wie dem auch sei: wie kommst du auf die Idee, die meisten wären Dauerkiffer?
Jede Statistik beweist das Gegenteil.
Ein Viertel der erwachsenen Bevölkerung hat gekifft, und von denen sind also "die meisten" dauerbreit und brauchen eine Therapie?
Wirklich?
Die normalen Kiffer fallen einem doch garnicht auf, die reden nicht drüber...

[ nachträglich editiert von mort76 ]
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17.04.2014 01:52 Uhr von Wolfskind.eXe
 
+10 | -7
 
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Komisch, ich kenne kiffende Ärzte, kiffenden Bauarbeiter und kiffende Juristen. Kiffende Lehrer und kiffende Bahnfahrer. Ich kenne kiffende Polizisten und ich kenne die kiffende Omi von nebenan. Ein Freund ist in einer Anstalt, da bei ihm Psychosen ausgelöst wurden. Aber da kommt vieles zusammen und das nur aufs Gras zu schieben ist da etwas vorschnell glaub ich. Zumal Psychosen schon vorhanden sind und "ausgelöst" werden. Ja auch durch Gras. Wie viel mehr Psychosen von Alkohol ausgelöst werden bleibt in solchen Artikeln und Studien gerne unerwähnt. Seine Mutter (um die 50) war bis zum 20 Lebensjahr Alkoholikerin, hat auf der Straße gelebt und ist seit dem trocken. Dafür kifft Sie täglich (super vorbild, ich weiß). Hat sie aber auch nicht davon abgehalten ein vollständiges Studium mit Bravour hinzulegen.

Und das Kiffen bei Jugentlichen und jungen Erwachsenen mehr Schäden im Gehirn verursacht ist doch logisch.
Das kann man Pauschal auf alle Drogen beziehen. Das es mehr sind als bisher angenommen... Ich weiß ja nicht was die Leute so alles annehmen, aber wer bisher dachte das ist für das Gehirn eines Jugentlichen Gesund ist der darf sich jetzt gern an die Stirn fassen und laut ausatmen.

Nun ja, das ganze kommt aus den Staaten und dort gibt es derzeit in vielen Bundesstaaten eine Legalisierungsdebatte. Welch ein passender Zeitpunkt für eine solch neue Enddeckung. Kiffen schadet Jugentlichen mehr als bisher angenommen. Dauen hoch!

Wie viel war schonmal wissenschaftlich "bewiesen" und wurde dennoch widerlegt? Ich frag ja nur ...
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17.04.2014 02:16 Uhr von Mauzen
 
+11 | -3
 
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"Wie jetzt eine Studie belegt, wird das Gehirn VON HERANWACHSENDEN durch das Kiffen im frühen Alter deutlich stärker in Mitleidenschaft gezogen als bislang angenommen."

Die Studie ist schon ein oder zwei Jahre alt. Und was dabei immer wieder gerne unerwähnt gelassen wird ist, dass die selbe Studie auch gezeigt hat, dass die Auswirkungen bei Erwachsenen weit weniger stark sind als bisher angenommen. Genauer gesagt sagt die Studie aus, dass es bei Erwachsenen praktisch ungefährlich ist, und jegliche Auswirkungen nur temporär sind.

Dass Drogen für Kinder gefährlich sind ist wohl klar, dafür braucht man keine Studie, und das ist auch nicht die Hauptaussage der Studie.
Aber nein, wie immer lieber nur Negatives berichten.
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17.04.2014 06:42 Uhr von BeatDaddy
 
+6 | -2
 
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Deshalb - AB 18!

Wie Alkohol, Sex, Führerschein und alles andere, was Spaß macht.
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17.04.2014 08:02 Uhr von phiLue
 
+5 | -1
 
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Erstmal ist das schon lange bekannt das Kiffen die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen in diesem Maße beeinflusst und zweitens soll man ja auch seinem Kind nichts zu rauchen in die Hand drücken. Das mach ich mit Alkohol und Tabak ja auch nicht, ja selbst Energy-Drinks bekommt man erst ab 16 Jahren.

Des Weiteren beeinflusst grade auch Alkohol die Entwicklung des Kindes, ebenfalls in der Psyche nicht grade positiv. Auch hier kommt es (wie überall) auf die Menge des Konsums an.
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17.04.2014 08:05 Uhr von pjh64
 
+6 | -4
 
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Mal was zu der Kifferei und den dadurch "verursachten" Geisteskrankheiten, wie Schizophrenie usw:

Oftmals bestanden diese schon vorher. Denn eine geistig erkrankte Person neigt eher zum Dauerkonsum, als eine geistig gesunde. Man sollte hier doch Ursache und Wirkung nicht verwechseln.

Ich kenne keinen persönlich, der vom Kiffen geisteskrank wurde, aber nahezu jeder den ich kenne der irgendeine Geisteskrankheit hat, steht auf Kiffen oder Saufen. Geisteskrankheit macht nuneinmal anfällig für bedenkliche Konsumgewohnheiten, nicht die Konsumgewohnheiten geisteskrank. Der Normalgesunde Mensch hat was anderes zu tun, als sich den ganzen Tag lang zu bekiffen, und hätte bei Dauerkonsum sehr schnell keine Lust mehr drauf.
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17.04.2014 08:14 Uhr von Boron2011
 
+4 | -2
 
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"Die Studie hat anscheinend festgestellt, dass die Menge des Konsums für die Folgen verantwortlich ist."

Wie sagt schon eine alte Weisheit? -> "Die Menge macht das Gift". Man kann prinzipiell alles konsumieren, ob es nun Nervengift ist oder Wasser, jedoch ist die Menge entscheidend.

Beispiel: Muskatnuss - Viele Menschen würzen ihr Kartoffelpüree mit Muskatnuss, wird treten ab ca. 4 Gramm bereits Vergiftungserscheinungen auf, und über 4 Gramm kann die Dosis (je nach Körpergewicht des Konsumenten) tödlich sein.

Es gab auch schon Menschen, die bei Wettbewerben extreme Mengen an Wasser auf einmal getrunken haben und die Siegerehrung nicht mehr erlebt haben.

Fliegenpilz ist hoch giftig, jedoch können winzige Mengen durchaus ohne tödliche Wirkung konsumiert werden. Zugegeben, es gibt lustige halluzinogene Nebenwirkungen.

Alkohol in geringen bis mässigen Mengen wirkt berauschend, in großen Mengen hirnschädigend, organschädigend bis tödlich.

Schön dass die moderne Wissenschaft nun auch auf diesem Erkenntnisstand angekommen ist.
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17.04.2014 09:29 Uhr von Schmollschwund
 
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Die X-te Meldung die im billigen Gewand des Kinderschutzes daher kommt.....

ES IST KLAR, dass es Jugendlichen nicht wirklich gut tut. Genauso wie Alkohol, aber auch Einkaufen auch. Beim Einkaufen gibt´s doch auch Altersgrenzen. Also, warum dann nicht auch beim Cannabis u die Angst, dass (ironie) alle unsere Kinder süchtig werden wäre weg.

Andererseits: Je platter die Argumente (u ich find wirklich keine neuen u plausiblen-selbst wenn ich mir einreden würde, dass ich voll gegen Cannabis bin) desto wahrscheinlicher vielleicht eine Legalisierung...
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17.04.2014 09:43 Uhr von ksros
 
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Cannabis-Konsum führt dazu, dass man einen Zeigefinger bekommt der permanent auf den Alkohol verweist.
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17.04.2014 09:59 Uhr von ghostdog76
 
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ein Schreibfehler in der Überschrift, irgendjemand hat statt "RTL" da "Kiffen" reingeschrieben

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