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Großbritannien: Mann muss drei Monate in Haft, weil er Welpen den Schwanz abschnitt

Drei Monate Haft - so lautete das Urteil für einen 24-jährigen Tierquäler, der seinem Jack Russel-Welpen den Schwanz mit einem scharfen Werkzeug abschnitt.

Der Hund wurde dem Mann weggenommen und in ärztliche Obhut gegeben. Die Schmerzen der Schwanzamputation waren vermutlich äußerst extrem für das junge Tier. Es wurde ärztlich versorgt.

Für die nächsten zehn Jahre darf der Täter keine Tiere mehr halten.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Haft, Welpe, Schwanz
Quelle: www.mirror.co.uk

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2014 19:14 Uhr von ein_fremder
 
+9 | -1
 
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Ich wäre für Auge um Auge...
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16.04.2014 19:14 Uhr von heinzinger
 
+1 | -1
 
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Bei Dobermännern machen die das doch auch immer. Hab ich noch nie verstanden was das soll.
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16.04.2014 19:20 Uhr von OO88
 
+2 | -7
 
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alle ohne schwanz zwangseinschläfern und schon machts keiner mehr
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16.04.2014 20:03 Uhr von funnymoon
 
+5 | -7
 
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Dobermänner (und beispielsweise auch Boxer) haben ein sehr dünnes, glattes und extrem kurzhaariges Fell, das den Schwanz nicht ausreichend vor Verletzungen schützt, wie z.B. das Fell eines Bernhardiners oder Schäferhundes. Seit das Kupierverbot von unseren sachkundigen Tierschützern durchgesetzt wurde, haben viele dieser Hunde ständig aufgeschlagene oder gar gebrochene Ruten, wenn sie beim freudigen Schwanzwedeln eine Tischkante oder ähnliches erwischen. Das Ganze ist eher kontraproduktiv. Eine gute Freundin von mir hat seit 30 Jahren Boxer. Ihre jetzigen beiden sind nicht kupiert. Mit denen ist sie ständig beim Tierarzt wegen der Ruten. Die Tiere leiden insgesamt deutlich mehr, als wenn man sie als Welpen kupiert hätte. Auch Jack-Russel-Terrier haben so ein Fell. Da ist das aber aufgrund des kleineren Wuchses und damit auch kürzeren Schwanzes dieser Rasse nicht so problematisch. Außerdem trägt der JR seine Rute meistens gerollt über dem Rumpf, so daß solche Verletzungen nicht auftreten. JR wurden niemals kupiert, das Ganze ist in dem Fall wirklich eine sinnlose Tierquälerei.
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16.04.2014 21:06 Uhr von Jlaebbischer
 
+4 | -4
 
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Er wird wohl einer der Züchter sein, die von dem Verbot der Tierquälerei betroffen sind.

Und getroffene Hunde bellen nun mal... ;)
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16.04.2014 21:21 Uhr von funnymoon
 
+6 | -3
 
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@ Januskopf

Du gleichst dem Geist, den Du begreifst, nicht mir ...
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16.04.2014 22:56 Uhr von Serhat1970
 
+0 | -2
 
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Ein Jahr wäre angemessener ! Aber immer hin besser als hier in Deutschland.
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16.04.2014 23:02 Uhr von funnymoon
 
+5 | -2
 
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"Sehr selten solchen Blödsinn gelesen...."

Das war natürlich ein von Sachkenntnis nur so triefendes Argument, dem ich nun wirklich nichts mehr entgegenzusetzen hatte. Da blieb mir wirklich nichts mehr anderes übrig!

Und jetzt wird mir meine Zeit hier doch zu schade.
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17.04.2014 10:31 Uhr von langweiler48
 
+0 | -6
 
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@Januskopf

Mein Vater hat 20 Dobermannweibchen gezüchtet und erfolgreich an den Mann gebracht. Ich möchte jeden mitteilen, der das Kupieren von Ohren oder Rute für das Kleintier als eine Tierquälerei sieht, nicht richtig informiert ist. Unsere Junghunde wurden im Alter von 14 Tagen Ohren und Rute kupiert. Die zu kupierenden Teil wurden vereist, der Schnitt an den Ohren mit einer Klemme fixiert und die zu entfernende Teile wurden abgeschnitten. Ich habe von unseren Welpen keinen einzigen Muckser des Schmerzens gehört. Was sie gemacht habt, sie haben versucht sich zu kratzen, da der Heilungsprozess ähnlich wie beim Menschen einen Juckreiz hervor bringt. Der große Nachteil, dass man den Hunden die Ohren nicht mehr kupieren darf ist der, dass sich in den Ohren viel schneller Milben bilden und der Hund sich seine Ohren nicht gut genug reinigen kann.
Da Kupieren des Schwanzes mag wohl ein Modegeck gewesen sein, aber das Kupieren der Ohren eine reine Vorsichtsmaßnahme.
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17.04.2014 10:35 Uhr von httpkiller
 
+3 | -0
 
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Alternativ könnte man die Hunde auch nicht so kaputt züchten.

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