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eOn fordert von Bundesregierung 250 Mio. Euro Schadensersatz

Entstandene Verluste wegen der bevorstehenden Abschaltung der Atomkraftwerke Isar 1 und Unterweser in Höhe von 250 Millionen Euro will der Energiekonzern eOn von der deutschen Bundesregierung damit als Ausgleich einfordern. Als Ursache voraus ging die Abschaltung des japanischen AKW Fukushima.

Außergerichtlich wurde der dadurch hervorgerufene Schaden gegenüber den niedersächsischen und bayrischen Ministerien geltend gemacht.

Untermauert wird das Verlangen von eOn nach Entschädigung durch das rechtskräftige Urteil des Hessischen Verwaltungsgerichtshof. Dieses besagt, "dass das Kernenergie-Moratorium formell und materiell rechtswidrig gewesen sei." Im Falle der Ablehnung will Eon den formellen Rechtsweg beschreiten.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Bundesregierung, Schadensersatz, Atomkraftwerk, Abschaltung, eOn
Quelle: www.wochenblatt.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2014 18:02 Uhr von magnificus
 
+11 | -2
 
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Und die enormen Subventionen, die den Atomstrom erst wettbewerbsfähig machten verrechnen wir. Kann eOn die Differenz aufs Steuerkonto nach Berlin überweisen.
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16.04.2014 19:19 Uhr von derSchmu2.0
 
+3 | -1
 
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Genau magnificus, am Besten rechnen wir auch noch die Endlagerung der Brennelemente mit ein...dann haben wir gute Einnahmen für Jahrzehnte...
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16.04.2014 19:24 Uhr von OO88
 
+0 | -0
 
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gleich mal ne steuerprüfung vornehmen
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17.04.2014 00:33 Uhr von Ken Iso
 
+0 | -1
 
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Unternehmerrisiko?!

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