16.04.14 16:50 Uhr
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Marokko: 20 Jahre Gefängnis für Briten wegen versuchten Kindesmissbrauchs

In Marokko wurde kürzlich ein Brite wegen Entführung und versuchten Missbrauchs von drei Mädchen zu einer Gefängnisstrafe von 20 Jahren verurteilt. Der 59-jährige ehemalige Lehrer wurde außerdem zu einer Geldstrafe von 9.000 Euro verurteilt.

Er war bereit letztes Jahr verhaftet worden, nachdem Zeugen aus seinem Auto die Schreie einer Sechsjährigen hörten. Diese Zeugen hatten daraufhin die Polizei alarmiert.

Außerdem wurden ihm noch die Entführung und der versuchte Missbrauch von zwei weiteren Mädchen angelastet.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefängnis, Strafe, Missbrauch, Brite, Marokko
Quelle: www.watson.ch

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16.04.2014 16:50 Uhr von sfmueller27
 
+28 | -0
 
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20 Jahre im Knast in Marokko für den versuchten Missbrauch - da gibt es nichts mit "Angeklagter hatte eine schwere Kindheit". Ab und weggesperrt, der kann so schnell kein Kind mehr anrühren.
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16.04.2014 16:55 Uhr von Sirigis
 
+14 | -0
 
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Mein Mitleid mit dem Täter hält sich in Grenzen, und das obwohl mir bekannt ist, wie Gefängnisse in Marokko aussehen. Vielleicht sollte Deutschland mit Marokko einen Vertrag aushandeln, und Serientäter dort (gegen Reibach, wäre sicherlich noch billiger als hier) einfach für eine gewisse Zeit zwischenparken. Ob dann die Rückfallquote gleich hoch wäre, wie bei hierzulande verbüßten Gefängnisstrafen?

Zu dem Fall selbst, der Mann war Lehrer, vielleicht sollte man mal seine Vergangenheit durchleuchten, wäre ja möglich, dass sich unter seinen ehemaligen Schülern auch Opfer befinden.
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16.04.2014 18:05 Uhr von Karlchenfan
 
+5 | -0
 
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Na schau mal einer guck mal da,da hat doch eine mit meiner Zweitlieblingsidee geliebäugelt....

Ich hab´s ja schon mehrfach thematisiert,üble Täter in üble Knäste,der von Marroko ist so verschrien,der wär für Mörder und Kinderschänder aber sowas von wie gemacht.

Da würde ein Urteil von über zehn Jahren als Untertitel haben können,einmal Marroko sehen und sterben.Jedenfalls für den verwöhnten Deutschknasti....
Aber ´ne geile Muckibude haben die da,freier Himmel über sich,das Meer im Rücken,Ausläufer vom Atlasgebirge ca. ´nen halben Meter vor sich,an Geräten stehen zur Auswahl Spitzhacke oder Steinhammer.Allerdings,vielleicht sollte man die Knäste in Äthiopien gleich mitmieten?Näher an den Bergen ;-))
Und wenn man schon Geld in die Hand nimmt,dann die dortigen Gerichte auch gleich leasen,das schafft Freiräume für die deutsche Gerichtsbarkeit und die Massen an Bagatellverfahren.

[ nachträglich editiert von Karlchenfan ]
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16.04.2014 18:09 Uhr von Biblio
 
+5 | -5
 
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Die Scharia hat in keinster Weise etwas mit dem Glaubensbekenntnis oder dem Koran zu tun.

Auch die Hadithen sind Nachüberlegungen von Menschen,
die das eine oder andere gesprochene Wort des Propheten in der einen oder anderen Situation zu genau genommen haben bzw. es zur Absolutität erhoben haben.

Darüber muss man sich im Klaren sein, auch als Muslim.
Sprich: Die Scharia und die Hadithen geniessen den gleichen Status wie alle anderen weltlichen, von Menschen gemachte Gesetze. Ohne Menschen, die diese von anderen Menschen gestalteten Gesetze bzw. Gerechtigkeitsausübungsideen unterstützen, funktionieren sie nicht.

Daher ist es auch vollkommener Kokolores, dass die Scharia gültiges Gesetz zbsp. in Deutschland werden könnte. Hier gibt es bereits Gesetze und Strafmassnahmen, die zur Folge haben, dass sich die meisten Menschen besonnen verhalten.

Dass sich diese Gesetze und Strafmassnahmen letzlich als unzureichend erweisen bzw. Straftäter aus muslimischen Kreisen durch die rücksichtsvolle Milde kaum beeindrucken lassen, sollte logisch sein. Sie sind eben ärgeres gewohnt.
An der Stelle könnte man theoretisch die Scharia oder die Hadithen zur Geltung kommen lassen.

Aber das würde zu zwei Rechtssprechungen im selben Land führen, ich weiss nicht, inwiefern so etwas überhaupt machbar ist oder angeraten sei.

Fakt ist, mittlerweile leben hier die unterschiedlichsten Völker auf dem selben Fleck Erde. Die meisten von ihnen sind motiviert, in Frieden und als Mensch zu leben, allen äusseren Unterschiedsmerkmalen zum Trotz. Hier begrüßt man einander und reicht sich die Hand, egal, ob man selbst aus Ghana stammt und der andere seine Wurzeln in Frankreich oder der Ukraine oder Japan hat.

Ich finde, das ist genau die Sache, um die es in diesem Land geht. Und leider gibt es auch eine Menge Menschen, die das verhindern wollen.
Sie pochen auf Kultur und Tradition, ohne dabei zu berücksichtigen, dass ihnen ihre Kultur und Tradition im Grunde nur schmerzliche Gewalt antut.

Nunja, vielleicht sind sie zu schwach, um sich der Ketten zu entledigen, ohne nach hinten zu blicken. Vielleicht erscheint es ihnen einfacher und weniger Energieaufwendig, in ihrer Kultur zu bleiben und die wenigen, die diese neue Sicht des gemeinsamen Lebens unter einer Demokratie zelebrieren, zu drangsalieren, indem Sie zBsp. ein schlechtes Image produzieren und darauf bauen, dass dieses schlechte Image auch denen aufgedruckt wird, die damit eigentlich nunmal gar nichts zu tun haben.

Aber ich denke auch, dass trotz der Kommentare zu diesem Thema Ausländer und Kulturunterschied in allen möglichen Newsforen doch die meisten Menschen in Deutschland ebenso denken wie ich. Vielleicht sind sie nicht in der Lage, es auch genauso in Worte zu fassen, aber unterschwellig haben sie es längst erfasst.

Man muss unter allen Umständen verhindern, dass Menschen, die zu diesem Land, seinen Möglichkeiten und seinen Regeln stehen und bereit sind, eine evolutive Form des Miteinanders einzuführen, welche so bisher an keinem Ort der Erde oder Geschichte der Menschheit stattgefunden hat, von einigen wenigen Destabilisatoren in Mitleidenschaft gezogen werden!

Zur Not muss man solche, die nachweislich unverbesserlich sind, des Landes verweisen! Wäre zumindest ein weniger böses Exempel, als Ihnen per Scharia die Hand abzuhacken.

[ nachträglich editiert von Biblio ]
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16.04.2014 19:56 Uhr von Thomas66
 
+3 | -1
 
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Sirigis
Die Rückfallquote wäre sicher gering, alleine durch das Strafmaß.
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17.04.2014 10:08 Uhr von omar
 
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Wir sollten das Gesetz hier auch einführen, und einen Knastaufenthalt in Marokko verbindlich mitbuchen. Ist vermutlich sogar günstiger...
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17.04.2014 10:43 Uhr von langweiler48
 
+0 | -0
 
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@Thomas66 ....

Falsch! Die Rückfallquote wäre gleich 0, wenn die marokkanischen Gefängnisse, ähnlich der thailändischen sind. In Thailand ist es nachgewiesen, dass nicht mehr als ein Promille der Langzeitinhaftierten die Gefängnisse verlassen haben. Grund: Selbstmord oder Verrecken, man kann sich nun verschiedene Gründe zurechtlegen.

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