16.04.14 15:57 Uhr
 274
 

Italien: Hat die Ölförderung das Erdbeben mit ausgelöst?

Neuesten Berichten zufolge könnte das Erdbeben im Jahre 2012 in Italien durch Bohrungen auf dem Ölfeld von Mirandola in der Region Emilia-Romagna mit ausgelöst worden sein, denn die Beben fielen zeitlich mit einer erhöhten Aktivität in dem Ölfeld zusammen.

Der Bericht wurde unter der Leitung eines britischen Geophysikers zusammengestellt. Nach dem Beben gab es Vorwürfe, dass es Zusammenhänge mit den Ölbohrungen, einem unterirdischen Gaslager und einer regionalen Geothermieanlage gäbe.

In dem Bericht werden weitere Studien, mehr Überwachung bisheriger Anlagen und eine umfassendere Prüfung vor Beginn neuer Öl- oder Gasbohrungen empfohlen. Infolge des Berichts wurden weitere Bohrungen in der Region bis auf Weiteres verboten.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Italien, Erdbeben, Öl, Auslöser, Bohrung
Quelle: www.watson.ch

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

In Deutschland verdienen nun 17.400 Menschen mehr als eine Million Euro
Vorwahltrick von Handwerkern: 52.000 irreführende Telefonnummern stillgelegt
Virtuelle Realität: Apple kauft deutsche Spezialfirma auf

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
16.04.2014 16:53 Uhr von Biblio
 
+5 | -2
 
ANZEIGEN
"Könnte"?
Werden Gelenke nicht regelmässig mit Gleitmitteln eingeschmiert, dann reiben sie aneinander und das erzeugt weitreichende Vibrationen.

Ist mit der Erde nicht anders: Wenn man ihr laufend das Oel entnimmt, ohne es auch irgendwie wieder zuzuführen oder zu injizieren, entstehen eben Erdbeben. Ganz einfach ... okay, ich vergaß ... wir schreiben erst das Jahr 2014 und die allgemeine Intelligenz lässt noch sehr zu wünschen übrig.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

München: Schwarzfahrer widersetzt sich den Sicherheitsbeamten
Gerichtsurteil bestätigt: WhatsApp zu nutzen kann strafbar sein
Die Nintendo Switch hat ein Savegame-Problem


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?