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Italien: Hat die Ölförderung das Erdbeben mit ausgelöst?

Neuesten Berichten zufolge könnte das Erdbeben im Jahre 2012 in Italien durch Bohrungen auf dem Ölfeld von Mirandola in der Region Emilia-Romagna mit ausgelöst worden sein, denn die Beben fielen zeitlich mit einer erhöhten Aktivität in dem Ölfeld zusammen.

Der Bericht wurde unter der Leitung eines britischen Geophysikers zusammengestellt. Nach dem Beben gab es Vorwürfe, dass es Zusammenhänge mit den Ölbohrungen, einem unterirdischen Gaslager und einer regionalen Geothermieanlage gäbe.

In dem Bericht werden weitere Studien, mehr Überwachung bisheriger Anlagen und eine umfassendere Prüfung vor Beginn neuer Öl- oder Gasbohrungen empfohlen. Infolge des Berichts wurden weitere Bohrungen in der Region bis auf Weiteres verboten.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Italien, Erdbeben, Öl, Auslöser, Bohrung
Quelle: www.watson.ch

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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16.04.2014 16:53 Uhr von Biblio
 
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"Könnte"?
Werden Gelenke nicht regelmässig mit Gleitmitteln eingeschmiert, dann reiben sie aneinander und das erzeugt weitreichende Vibrationen.

Ist mit der Erde nicht anders: Wenn man ihr laufend das Oel entnimmt, ohne es auch irgendwie wieder zuzuführen oder zu injizieren, entstehen eben Erdbeben. Ganz einfach ... okay, ich vergaß ... wir schreiben erst das Jahr 2014 und die allgemeine Intelligenz lässt noch sehr zu wünschen übrig.

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