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Nürburgring-Skandal: SPD-Politiker muss für dreieinhalb Jahre in Haft

In der Affäre um die Sanierung des Nürburgrings hat das Landgericht Koblenz den SPD-Politiker Ingolf Deubel zu einer Gefängnisstrafe verurteilt.

Der Ex-Finanzminister von Rheinland-Pfalz muss wegen Untreue für dreieinhalb Jahre in Haft.

Zudem hat sich der Politiker einer Falschaussage schuldig gemacht, wie die Richter befanden.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: SPD, Urteil, Haft, Skandal, Politiker, Strafe, Nürburgring, Ingolf Deubel
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2014 16:03 Uhr von Bud_Bundyy
 
+2 | -8
 
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Ein weiterer Beweis das Deutschland bei weitem nicht so Korrupt sein kann wie einige hier behaupten. Da in einem Korrupten Land oft schon der Prozess aber mindestens das Urteil verhindert worden wäre.

Schön wäre wenn man ein solches Versagen öfters nachweisen könnte.
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16.04.2014 16:07 Uhr von Holzmichel
 
+7 | -0
 
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Richtig so, jetzt sitzt dieser Betrüger bald im Knast drin und kann seine Lügen den Knackis beim Hofgang erzählen!
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16.04.2014 16:45 Uhr von thugballer
 
+3 | -1
 
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Die Frage, die ich mir beim Lesen des Titels stelle und wegen der ich die News überhaupt anklicke ist:
Was hat er genau gemacht?
Die einzige Antwort im ganzen Artikel ist "Untreue".
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17.04.2014 17:24 Uhr von langweiler48
 
+1 | -0
 
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Was sich Kommentator denkt, wäre mir nie in den Sinn gekommen.

Vergleicht man aber die Strafe von 3,5 Jahren, dann muss er ja mindestens einen Schaden von 20 Mio. Euro angerichtet haben, setzt man die gleiche Richtlatte wie bei Hoeneß an.

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