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Brunei: Auf Homosexualität steht ab sofort die Todesstrafe

Die islamistische Radikalisierung von Brunei geht weiter voran. Vor einiger Zeit wurde die Scharia eingeführt und damit Strafen wie Steinigung, Peitschenhiebe und Amputation von Gliedmaßen. (ShortNews berichtete).

Nun kommt der Staat erneut in die Schlagzeilen. Homosexualität wird dort unter Muslimen nun als Straftat bewertet, welche mit dem Tod bestraft werden kann.

Somit dürfen homosexuelle Muslime gesteinigt werden. Nicht-Muslime müssen sich einem Zivilgericht stellen, welches deren Homosexualität dann mit bis zu zehn Jahren Haft bestrafen kann.


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WebReporter: sfmueller27
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Strafe, Homosexualität, Todesstrafe
Quelle: hpd.de

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91 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2014 15:19 Uhr von kingoftf
 
+75 | -13
 
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Herzlich willkommen in der Steinzeit
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16.04.2014 15:21 Uhr von grotesK
 
+44 | -10
 
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Und wie sich der Mensch "entwickelt"...der Glaube macht es möglich.

Glaube ist Krebs.
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16.04.2014 15:22 Uhr von SpankyHam
 
+13 | -26
 
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16.04.2014 15:47 Uhr von el_vizz
 
+20 | -4
 
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Konsequenzen? Keine. Schließlich will man es sich nicht mit einem Land verscherzen, das ein Topabnehmer (Empfangsland Nr. 4) deutscher Rüstungsgüter ist.

Solche Länder gehören geächtet.
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16.04.2014 15:53 Uhr von maschinenbauer
 
+31 | -3
 
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Und wenn ein Homosexueller seine 10 Jahre abgesessen hat?
Wird er dann wieder für 10 Jahre eingebuchtet??
*kopfschüttel*
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16.04.2014 16:02 Uhr von tom_bola
 
+41 | -5
 
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Islam ist Frieden, Toleranz, Liebe und Verständnis.
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16.04.2014 16:12 Uhr von Wurstachim
 
+12 | -3
 
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Welcome back to the stoneage...
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16.04.2014 16:22 Uhr von Gribbel
 
+26 | -2
 
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Der Islam ist nur einer von vielen indikatoren für die Geistige unterentwicklung. Man kann diese "Kultur" weder mit Gewalt noch mit Bildung besiegen. Es ist daher sinnvoll diese menschen öffentlich zu ächten und von der Zivilisation auszusperren. Das gleiche gilt für CDU wähler.
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16.04.2014 16:26 Uhr von JohnDoe_Eleven
 
+16 | -4
 
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Die logische Schlussfolgerung daraus müsste sein, das Homosexuelle aus Brunei definitiv Asyl in Deutschland bekommen müssten, da man sie in der Heimat töten würde...

Solange wir Waffen dorthin verkaufen, müssen wir auch die daraus resultierenden Menschenrechtsverletzugen kompensieren und darunter leidenden Menschen helfen.
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16.04.2014 16:44 Uhr von Allmightyrandom
 
+20 | -1
 
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In der Steinzeit wurde nicht systematisch gesteinigt weil jemand schwul war!
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16.04.2014 17:26 Uhr von WasZumGeier
 
+7 | -2
 
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Hinterwäldler. Hinterwäldler überall
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16.04.2014 17:27 Uhr von Biblio
 
+0 | -20
 
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16.04.2014 17:55 Uhr von Rychveldir
 
+14 | -1
 
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Ich glaube nicht, dass in der Steinzeit so viel Diskriminiert wurde.

"Nicht-Muslime müssen sich einem Zivilgericht stellen, welches deren Homosexualität dann mit bis zu zehn Jahren Haft bestrafen kann."

Wie außerordentlich großzügig...
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16.04.2014 18:10 Uhr von Biblio
 
+7 | -12
 
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Die Scharia hat in keinster Weise etwas mit dem Glaubensbekenntnis oder dem Koran zu tun.

Auch die Hadithen sind Nachüberlegungen von Menschen,
die das eine oder andere gesprochene Wort des Propheten in der einen oder anderen Situation zu genau genommen haben bzw. es zur Absolutität erhoben haben.

Darüber muss man sich im Klaren sein, auch als Muslim.
Sprich: Die Scharia und die Hadithen geniessen den gleichen Status wie alle anderen weltlichen, von Menschen gemachte Gesetze. Ohne Menschen, die diese von anderen Menschen gestalteten Gesetze bzw. Gerechtigkeitsausübungsideen unterstützen, funktionieren sie nicht.

Daher ist es auch vollkommener Kokolores, dass die Scharia gültiges Gesetz zbsp. in Deutschland werden könnte. Hier gibt es bereits Gesetze und Strafmassnahmen, die zur Folge haben, dass sich die meisten Menschen besonnen verhalten.

Dass sich diese Gesetze und Strafmassnahmen letzlich als unzureichend erweisen bzw. Straftäter aus muslimischen Kreisen durch die rücksichtsvolle Milde kaum beeindrucken lassen, sollte logisch sein. Sie sind eben ärgeres gewohnt.
An der Stelle könnte man theoretisch die Scharia oder die Hadithen zur Geltung kommen lassen.

Aber das würde zu zwei Rechtssprechungen im selben Land führen, ich weiss nicht, inwiefern so etwas überhaupt machbar ist oder angeraten sei.

Fakt ist, mittlerweile leben hier die unterschiedlichsten Völker auf dem selben Fleck Erde. Die meisten von ihnen sind motiviert, in Frieden und als Mensch zu leben, allen äusseren Unterschiedsmerkmalen zum Trotz. Hier begrüßt man einander und reicht sich die Hand, egal, ob man selbst aus Ghana stammt und der andere seine Wurzeln in Frankreich oder der Ukraine oder Japan hat.

Ich finde, das ist genau die Sache, um die es in diesem Land geht. Und leider gibt es auch eine Menge Menschen, die das verhindern wollen.
Sie pochen auf Kultur und Tradition, ohne dabei zu berücksichtigen, dass ihnen ihre Kultur und Tradition im Grunde nur schmerzliche Gewalt antut.

Nunja, vielleicht sind sie zu schwach, um sich der Ketten zu entledigen, ohne nach hinten zu blicken. Vielleicht erscheint es ihnen einfacher und weniger Energieaufwendig, in ihrer Kultur zu bleiben und die wenigen, die diese neue Sicht des gemeinsamen Lebens unter einer Demokratie zelebrieren, zu drangsalieren, indem Sie zBsp. ein schlechtes Image produzieren und darauf bauen, dass dieses schlechte Image auch denen aufgedruckt wird, die damit eigentlich nunmal gar nichts zu tun haben.

Aber ich denke auch, dass trotz der Kommentare zu diesem Thema Ausländer und Kulturunterschied in allen möglichen Newsforen doch die meisten Menschen in Deutschland ebenso denken wie ich. Vielleicht sind sie nicht in der Lage, es auch genauso in Worte zu fassen, aber unterschwellig haben sie es längst erfasst.

Man muss unter allen Umständen verhindern, dass Menschen, die zu diesem Land, seinen Möglichkeiten und seinen Regeln stehen und bereit sind, eine evolutive Form des Miteinanders einzuführen, welche so bisher an keinem Ort der Erde oder Geschichte der Menschheit stattgefunden hat, von einigen wenigen Destabilisatoren in Mitleidenschaft gezogen werden!

Zur Not muss man solche, die nachweislich unverbesserlich sind, des Landes verweisen! Wäre zumindest ein weniger böses Exempel, als Ihnen per Scharia die Hand abzuhacken.
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16.04.2014 18:16 Uhr von Lornsen
 
+8 | -0
 
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und SPD-Wähler.
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16.04.2014 18:18 Uhr von el_vizz
 
+12 | -8
 
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@tom: "Islam ist Frieden, Toleranz, Liebe und Verständnis."

Sogenannte "Christen" sind keinen Deut besser. Es langt, die Tage nach Louisiana (USA, 2014!) zu schauen, um zu sehen, dass überall, wo besonders religiöse Spacken den Ton angeben, Menschen drangsaliert und kriminalisiert werden.
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16.04.2014 19:45 Uhr von Samsara
 
+3 | -19
 
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16.04.2014 20:09 Uhr von Patreo
 
+11 | -5
 
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warum Samsara, neben Radowan, der sicherlich gleich auch hier anwesend sein wird warum muss irgendwas davon behandelt werden? (Mal davon abgesehen, dass es medizinisch gesehen keine Störung ist)
Im beiderseitigen Einvernehmen wen stört Homosexualität oder fügt Schaden zu welches gegen unser Demokratieverständnis verstößt?

[ nachträglich editiert von Patreo ]
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16.04.2014 20:16 Uhr von Luelli
 
+5 | -1
 
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Wenn Dummheit weh täte, wären die Schmerzensschreie in Brunai am lautesten.
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16.04.2014 20:33 Uhr von Samsara
 
+2 | -23
 
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16.04.2014 20:43 Uhr von Patreo
 
+11 | -5
 
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,,Gegenfrage: Warum behandelt man Krankheiten, Defekte und Störungen jeglicher Art? -.-"
Weil Störung und Krankheiten diagnostiziert werden können medizinisch und weil Betroffene darunter leiden.

Beides ist in diesem Falle nicht vorhanden.
1) Ist Homosexualität nicht wie eine Krankheit übertragbar
2) Leiden die Betroffenen eher an Intoleranz durch einige in der Gesellschaft
3) Ist Homosexualität weder als Störung noch als Defekt medizinisch anerkannt und daher auch nicht Grund von Behandlung
Dass du innerhalb deiner Polemik andere Ansichten vertrittst steht auf einem anderen Blatt


,,Tja, dank Gutmenschen und Homolobby ist Homosexualität heutzutage (!) tatsächlich nicht mehr als Störung klasifiziert. "
Nein auch das ist deine Ansicht. Es geht um eine medizinische Störung aus deiner Sicht und diese ist nach dem heutigen Stand in keiner Weise seriös bestätigt.
Ebenso wie Aderlass, Quecksilberbehandlungen oder Exorzismus gegen Fieber oder Epelipsie.

,,Doch wenn wenn sich über die Funktion der Geschlechter/Geschlechtsteile bewusst wird, dann merkt man schnell, dass die primär nicht für einen Homo-Sex gedacht sind"
Homosexualität richtet sich nicht ausschließlich der Befriedigung von sexueller Neigung. Es gibt auch langjährige Beziehungen unter Homosexuellen.
Mit dem gleichen Argument kann man auch Fellatio oder Selbstbefriedigung oder Analsex bei Heterosexuellen verdammen.


,,Ich sag nur AIDS. Statistisch gesehen gehören Homos zu der Bevölkerungsgruppe mit der weltweit stärksten AIDS-Neuansteckung. "
Auch das stimmt nicht. In Afrika sind mehr Heterosexuelle davon betroffen als Homosexuelle.
Dass Homosexuelle zu einer Risikogruppe gehören ist eher bei Männern verbreitet als bei Frauen.


,,PS: Demokratieverständis hat NICHTS mit krank oder gesund zu tun!"
Du kannst nach wie vor nicht nachweisen, dass Homosexualität eine Krankheit ist, da nicht übertragbar und auch keine akute Gefährdung von Dritten entsteht.

Und auch bei kranken Menschen gilt Toleranz gegenüber:-)
Das gehört zur Demokratie andere so leben lassen wie sie wollen, solange sich diese an demokratische Gesetze halten.
Homosexualität widerspricht weder dem westlichen Demokratieverständnis noch den unveräußerlichen Menschenrechten.
Gewaltsame Intoleranz gegenüber einer persönlichen Selbstentfaltung die von solchen Rechten geschützt werden, schon :-)

Wobei Brunei auch keine Demokratie ist.


[ nachträglich editiert von Patreo ]
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16.04.2014 21:04 Uhr von XFlipX
 
+4 | -0
 
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"..um zu sehen, dass überall, wo besonders religiöse Spacken den Ton angeben, Menschen drangsaliert und kriminalisiert werden"

Blöderweise geben auf der ganzen arab. Halbinsel "religiöse Spacken" entspr. Kalibers den Ton an und das strahlt leider auch noch nach Nordafrika und den mittleren Osten | Kaukasus | Zentralasien aus...

XFlipX
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16.04.2014 21:26 Uhr von Paganini
 
+7 | -1
 
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Würden solche Staaten konsequent von der Weltgemeinschaft geächtet werden, dann würden sie schon bald von ganz alleine dahinterkommen, dass man isoliert nicht weiterkommt.

Die Mittel sind da, sie müssen nur genutzt werden.
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16.04.2014 21:43 Uhr von ms1889
 
+2 | -2
 
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mei..ein weiters gutes gesetz für brunai:
alle männer und frauen müßen bis zum 1. lebensjahr kastriert werden. dadurch entfällt jegliches sexuelle neigung.
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16.04.2014 21:58 Uhr von Patreo
 
+6 | -2
 
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Tja Waghalsig dir gefällt religiös motivierte Willkür?

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