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OECD-Beschwerde gegen Hyundai

Die IG Metall erhebt derzeit schwere Vorwürfe gegen Hyundai. Unter anderem am Standort Rüsselsheim würde die Arbeit der Betriebsräte massiv behindert. Bemühungen, das Problem gemeinschaftlich zu lösen, sind gescheitert. Daher hat die Gewerkschaft nun Beschwerde bei der OECD eingereicht.

Nach Darstellung der Gewerkschaft missachtet Hyundai in Deutschland fortlaufend Informations- und Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates, verweigere Betriebsräten die Freistellung und kürze teilweise sogar deren Entgelt.

Die IG Metall wirft dem Autobauer eine "systematische Zermürbungsstrategie" der Arbeitnehmervertreter vor. Auch seien dies bei weitem keine Einzelfälle. Nach Abstimmung mit anderen Arbeitnehmervertretungen seien aus anderen Ländern identische Taktiken bekannt.


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WebReporter: Dr.Eck
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Beschwerde, Hyundai, OECD
Quelle: www.fr-online.de

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