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Wales: Teure chinesische Vase brachte nur Unglück

Eine 47-Jährige aus Ruthin (Wales) räumte im Jahr 2009 ihre Garage aus, sie wollte etwas Geld verdienen, damit sie ihrer Tochter einen Laptop kaufen konnte. Dabei entdeckte sie auch eine chinesische Vase, die zu ihrem Erstaunen rund 276.000 Euro einbrachte.

Ihre damalige Schwiegermutter forderte daraufhin allerdings einen Großteil des Geldes ein, sie behauptete, die Vase sei nur eine Leihgabe gewesen.Nach jahrelangem Rechtsstreit musste sie dieser dann rund 218.000 Euro auszahlen, sie selbst blieb auf Anwaltskosten in Höhe von rund 120.000 Euro sitzen.

Sie musste immer mehr Habseligkeiten verkaufen, um Rechnungen zu begleichen, sie fürchtet, bald auch ihr Haus zu verlieren. Der Käufer der Vase glaubt, dass diese verflucht sein könnte, trotz groß angelegter Werbung konnte er diese bislang nicht weiterverkaufen.


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WebReporter: just.mic
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Unglück, Wales, Vase
Quelle: www.express.co.uk

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2014 10:40 Uhr von Gierin
 
+3 | -0
 
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Wem die Götter schaden wollen, dem schicken sie Geld.
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16.04.2014 11:47 Uhr von Kennyisalive
 
+3 | -0
 
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Von wegen Fluch - da steckt nur ne geldgierige Schwiegermutter hinter...

Aber mit nem Fluch, lässt sich das Ding natürlich besser verkaufen.

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