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Dyson: Gigantischer "Staubsauger" soll Meere vor Verschmutzung retten

Dyson wurde durch eine innovative Staubsauger-Technologie weltbekannt. Nun plant das Unternehmen den Bau eines gigantischen Staubsaugers, um die Weltmeere vor noch mehr Müll zu schützen.

Der "Dyson Ocean Cleaner" soll in Buchten und in Flüssen dafür sorgen, dass nicht noch mehr Müll in die Meere gelangt. Die Maschine ist Teil eines Schiffs und kann am einfachsten als Riesen-Version eines Dyson Staubsaugers betrachtet werden.

Müll wird vom Meeresboden aufgesaugt, getrennt und im Anschluss auf dem Schiff pulverisiert. An Land warten LKW, um das Pulver abzutransportieren.


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WebReporter: BartoszRozycki
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Meer, Staubsauger, Verschmutzung
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.04.2014 10:34 Uhr von Tattergreis
 
+34 | -1
 
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Fische, Muscheln, Krebse, Seesterne, etc. etc. werden die dann auch Pulverisiert und über die Biotonne entsorgt?

Also ich traue dem Braten nicht, der Müll sollte besser an den Müllquellen sortiert werden!
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16.04.2014 11:05 Uhr von KobaltKobold
 
+20 | -0
 
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Dyson? Die sollen erstmal ihre Sphäre, die sie versprochen haben, fertig stellen
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16.04.2014 11:13 Uhr von turmfalke
 
+2 | -3
 
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Prima Idee und wo kommt der Dreck aus dem "Staubsauger" hin, auf der anderen Seite wieder raus? Stellt weniger Giftmüll her und macht die Entsorgung billiger dann wird die Umwelt auch wieder sauberer!
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16.04.2014 11:15 Uhr von Ryan-clancy
 
+20 | -0
 
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ich traue dyson wesentlich mehr innovation und geschick zu als diversen amerikanischen großkonzernen....
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16.04.2014 12:16 Uhr von jpanse
 
+0 | -0
 
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@KobaltKobold

Der ist gut ;)
Die Sphäre war ja praktisch auch eine Art Staubsauger, soweit ich mich erinnere wurde sie ja in das Innere der Spähre gezogen.

Gigantische Schleichwerbung...
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16.04.2014 12:44 Uhr von PeterRiese
 
+1 | -1
 
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Nur der Atlantik hat 106.400.000 km². Wie gigantisch soll der Staubsauger sein, oder wie viele Staubsauger sollen es sein, dass überhaupt Resultate erzielt werden? Und die Frage ist, was schädlicher für die Umwelt ist, der Müll oder der Sauger der zwangsläufig auch alles mit ansaugt, was zum Meer gehört.
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16.04.2014 12:56 Uhr von jpanse
 
+2 | -0
 
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Naja, bei der Suche nach MH370 hat man doch genug unrat gefunden, dort können sie anfangen. Oder bei diesem Müllstrom der im Meer umhertreibt...Finden lässt sich da immer was.
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16.04.2014 13:09 Uhr von ThomasHambrecht
 
+6 | -0
 
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Ich stelle mir das so vor, dass diese Schiffe das angesaugte Wasser in gigantische Plastiksäcke füllen, wo dann 123.456 Arbeiter am Fliessband dann aussortieren. Fisch nach links, Seestern nach rechts, Qualle in den gelben Eimer ...
Und dann kommen Firmen wie Nordsee und Iglo und holen sich ihre Eimer ab.
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16.04.2014 13:44 Uhr von maxyking
 
+1 | -0
 
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Das hab ich bei Spaceballs schon gesehen, das ist doch nur der erste schritt zur Weltraumputze
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16.04.2014 13:52 Uhr von Atheistos
 
+2 | -0
 
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Ich würde erst einmal den Schwellenländern beibringen, dass man seinen Abfall nicht in die Flüsse kippt. Insbesondere Indien. Dort entsorgen sie sogar ihre Leichen in Flüsse.
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16.04.2014 18:06 Uhr von TeKILLA100101
 
+2 | -1
 
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Wieder einmal wird nur ein Symptom bekämpft, nicht aber die Ursache...
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16.04.2014 18:56 Uhr von heinzinger
 
+0 | -1
 
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So lange ein "Strand" in manchen Teilen der Erde so aussieht, hilft so ein Staubsauger gar nichts.
http://images.nzz.ch/...
http://polpix.sueddeutsche.com/...
(Manila)

[ nachträglich editiert von heinzinger ]
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17.04.2014 15:21 Uhr von Jonchaos
 
+0 | -0
 
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Ist wirklich eine gute Sache - jetzt brauchen wir nurnoch Schiffe die im Atlantik den treibenden Plastikmüll aufsammeln.

Würde man den in Recyclinganlagen bringen...


Aber ich frage mich wie lange es dauern wird bis der schwimmende Dyson eine alte Weltkriegs Seemine vom Meeresgrund ansaugt *g*

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